Fuchsbandwurm

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#46
Ich balge auch ab. Schlicht weil ich es nicht mag "Verwertbares" sterben zu lassen und dann nicht zu verwerten. Da können mir die Ideologen den Preis kaputt machen wie sie wollen.

Zum Abbalgen hab ich ein eigenes Messer. (Mini-Mora)
Dazu Handschuhe und Mundschutz. Die Klamotten gehen nach getaner Arbeit in die Wäsche.
Und 1x pro Jahr lass ich checken ob die Vorsichtsmaßnahmen auch gegriffen haben.
 
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#49
Hat bisher ein Bekannter für mich gemacht, 10EU. Leider macht er aber nichts mehr aus gesundheitlichen Gründen.
 
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#50
Das wär OK.
So einen Mann gab es bei uns auch. Leider ḱann auch der nicht mehr. :(

Gerber verlangen deutlich mehr - und mir zu viel.
Dieses Jahr ist mau, aber sonst geh ich von zweistelliger Anzahl aus. Das läppert sich dann ganz schön wenn man die Arbeit nicht selber macht. :eek:
 
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#51
Weil die Entwurmung auch sinnlos ist. Der Fuchs frißt heute die Wurmkur. Die ist spätestens nach 48 Stunden auf dem natürlichen Wege wieder aus dem Fuchs heraus- dann ist der Fuchs endlich wurmfrei. 1 Woche nach der Wurmkur frißt der Fuchs wieder eine infizierte Maus,- und der Kreislauf beginnt von neuem.

Willst du die Füchse im Wochenrhytmus entwurmen????? Und wer entwurmt die Mäuse?????
Weniger infezierte Füchse bedeutet weniger infezierte Mäuse.. Also entwurmen und Anzahl veringern funktioniert, doch nicht in einem saison. Einfach im Winter/Frühjahr alle viel betroffene Tierarten behandelen (nach/bevor die Waldfrüchten wachsen).

Mit Rabies war das genau so und hatt auch geklappt (Also hier in NL, wir sind Rabies frei). Oft ist das hohe Anzahl das Problem, infektionen werden zu einfach weitergegeben. Weniger kontakt = weniger erkrankung.
 
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#54
Weniger infezierte Füchse bedeutet weniger infezierte Mäuse.. Also entwurmen und Anzahl veringern funktioniert, doch nicht in einem saison. Einfach im Winter/Frühjahr alle viel betroffene Tierarten behandelen (nach/bevor die Waldfrüchten wachsen).

Mit Rabies war das genau so und hatt auch geklappt (Also hier in NL, wir sind Rabies frei). Oft ist das hohe Anzahl das Problem, infektionen werden zu einfach weitergegeben. Weniger kontakt = weniger erkrankung.
Die TU-Münche hatte im Bereich/Kreis Starnberg ein langes Projekt dazu laufen - funktioniert perfekt. Ich denke dass es im Vergleich zur Tollwutimpfung aufwendiger und teurer war und wegen fehlender Langzeitwirkung auch nicht besonders nachhaltig ist. Wäre interessant wie genau das bei Euch in NL läuft.

http://wildbio.wzw.tum.de/index.php?id=58

Gruß concolor
 
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