Fünfjährige Jagdhündin von 2 Wölfen gerisssen und nicht ganz aufgefressen, da sie gestört wurden

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#47
Und was soll einem das jetzt sagen? "Der Wolf gehört nicht nach Deutschland"?
Natur ist eben grausam. Ein Jäger sollte das wissen. Aber offenbar sind die meisten nicht viel besser als diese so oft genannten "Hundemuttis".
Schaut euch mal an, wie viele Hunde jährlich von Autos überfahren, von Jägern versehentlich erschossen oder von Sauen erschlagen werden. Und dann zerrt ihr irgendein Gruselbild von sonstwo daher und schreibt dazu so einen von Pseudomitleid triefenden Satz wie "man sollte ab und zu solche Bilder einstellen, ganz sachlich und ohne Kommentar"? Das ist genauso arm wie wenn Peta ein Bild von einem aufgebrochenen Reh mit der selben Unterschrift postet.
Führst bzw. hast Du einen Hund jagdlich geführt?
Der Unterschied ist aber,
schlägt die Sau meinen Hund kann ich Ihm legal helfen egal ob mit der Kalten Waffe oder der Feuerwaffe.
Greift der Wolf meinen Hund an, was kann ich denn da legal machen?!?
Erschießt ein Schütze meinen Hund, dann bekomme ich diesen "ersetzt", was bekomme ich wenn der Wolf meinen Hund reißt?!?
Wird mein Hund überfahren während der Jagd, die Straße ist richtig abgesichert & die Geschwindigkeit reduziert bezahlt die Versicherung usw.!
Das was die meisten Hundeführer stört ist die Rechtsunsicherheit & die Ungleichbehandlung von Wildtieren.
Solange dieser Wildrassismus herrscht, wird es Ärger geben.
Mal so am Rande, Wölfe sollen gefangen & umgesiedelt werden wenn sie zu viel Ärger machen, warum fängt man zB. nicht die Muffel ein & setzt sie in Korsika usw. aus? Dort sind diese stark mit /durch Schafseinkreuzungen "verpanscht"!
Dort würden die genetisch reineren "Deutschen Wildlinge" viel zum Erhalt der Rasse beitragen.
Waldwicht
 
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#50
Und weil Du (und Deine Liker) so besonders schlau daherkommen,kannst Du uns allen sicherlich jetzt mal erzählen,warum ein Jäger,der einen Wolfsangriff auf seinen Hund abwehrte,im Nachgang dann verurteilt wird. Hättest Du da weiter zugesehen,wenn es dem Liebling Deiner Frau an die Kehle geht(Dein Liebling scheint`s ja dann nicht gewesen zu sein!) ? Aber ich nehme mal an,von eigenen Hunden hältst Du sowieso nicht viel und wenn Du doch einen besitzt,kann der arme Hund einem nur leid tun. Da ist ein Knalltrauma beim Stöpern gar nix dagegen !
... naja, jetzt fängt es an persönlich zu werden!
Aber ich würde, wenn mein Hund in Schußweite von einem Wolf angegriffen wird, meinen Hund verteidigen und notfalls den Wolf erschießen!!
Ob ich danach meinen JJS behalten darf, liegt dann wohl nicht mehr in meinen Händen!
Hier ist der Gesetzgeber gefordert, der gerade bei Angriffen von Wölfen den Abschuß regeln sollte.
Ich habe immer ein Fotoapperat bei der Jagd dabei, wo ich notfalls auch gerade bei einem Angriff eines Wolfes auf einen Hund ( muss nicht mal mein eigener sein ) ein Foto schieße, wirkt sich sicherlich bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung positiv aus.
MfG
D.T.
 
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#52
... naja, jetzt fängt es an persönlich zu werden!
Aber ich würde, wenn mein Hund in Schußweite von einem Wolf angegriffen wird, meinen Hund verteidigen und notfalls den Wolf erschießen!!
Ob ich danach meinen JJS behalten darf, liegt dann wohl nicht mehr in meinen Händen!
Hier ist der Gesetzgeber gefordert, der gerade bei Angriffen von Wölfen den Abschuß regeln sollte.
Ich habe immer ein Fotoapperat bei der Jagd dabei, wo ich notfalls auch gerade bei einem Angriff eines Wolfes auf einen Hund ( muss nicht mal mein eigener sein ) ein Foto schieße, wirkt sich sicherlich bei einer gerichtlichen Auseinandersetzung positiv aus.
MfG
D.T.
Also, wenn ich einen solchen Angriff miterleben müssen sollte, glaube ich nicht, dass ich die Zeit fände, währenddessen ein Beweisfoto zu machen. Sollte ich hoffentlich bewaffnet sein, heißt es bei mir durchladen und schießen. Schon allein des Knalls wegen. Der erste geht vor den Bug, der zweite sitzt. Alles weitere erledigt hoffentlich Herr Müller-Schallenberg für mich.Wmh HH
 
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#54
Du weißt aber,wieviel Sauen in Dt. jährlich erlegt werden und wieviel Wölfe hier rumziehen ?! Vorige Woche hat ein Wolfsrudel (6) einen DD und einen DJT bei einer DJ hier in der Nähe an etlichen Ständen vorbei verfolgt. Da wurden sogar Handyvideos gemacht.
Ab wann würde im Schadensfall eine Versicherung Vorsatz unterstellen, wenn es von JGHV und DJV veröffentlichte Jagdempfehlungen gibt?

wolf1.jpg


wolf.jpg
 
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#57
100 Jahre sind wir sehr gut ohne Wolf zurecht gekommen.
Wenn das eine vertretbare Argumentation wäre, könnte ich aber auch dafür plädieren, den Wald-Wild-Konflikt zu lösen, indem wir sämtliches verbeißendes Schalenwild ausrotten. Ich bin sicher, die Menschheit würde auch ohne Rehlein ganz gut zurecht kommen.

Aber ernsthaft: wenn Hundeführer Rechtssicherheit für den Fall eines Wolfsangriffes auf ihren Hund haben wollen, ist das ein diskussionswürdiger Punkt und ein Thema für die Politik.
Aussagen wie deine und die einiger deiner Vorredner sind einfach nur dumm, bringen uns kein Stück weiter und werfen ein ziemlich schlechtes Licht auf die Jägerschaft.
 
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#58
Ich brauche auch keine Wölfe und jeder Schäfer wird das selbe sagen. In Österreich gab es ein Fall da wurde ein Kleinlaster an der Grenze kontrolliert der hatte als Ladung schlafende Wölfe geladen und vorne 3 Ökos. Das seltsame ist auch bei der Bestätigung von Wölfe es fast immer Trächtige Tiere sind, und das derart weit weg von der nächsten Population das es für mich unglaubwürdig ist.
Ich stehe hinter meinem Hund und das mit allen zur Verfügung stehenden Mittel sollte es zu einem Zwischenfall kommen.
 
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