Gentechnik im Wildbret?

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Hallo liebe wildundhund Community =)

Diesen Sommer werde ich mit dem einjährigen Jungjägerkurs beginnen. Allerdings habe ich bei einem Thema noch massive zweifel. Und zwar bezüglich der Gentechnik.
Ich bin jetzt 23 und würde diese Leidenschaft dann ja auch gerne die nächsten 40 Jahre ausüben, allerdings bin ich davon überzeugt, dass auch hierzulande in wenigen Jahren damit begonnen wird flächendeckend genmanipulierten Mais etc. anzubauen. Allerdings ist gerade der Aspekt des unbelasteten und natürlichen Nahrungsmittel (Wildbret) ein wichtiger Grund, warum ich Jäger werden möchte. Ihr müsst euch vorstellen, dass ich so ein richtiger Öko bin ;)

Ich achte extrem genau darauf was ich esse und ich hätte einfach keine Lust Fleisch von einem Tier zu essen was vollgestopft mit Genmais ist (weil die Wildsau diesen ja auf den Feldern frisst).

Wie seht ihr das?

Vorab danke für eure Antworten! =)
 
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Du weißt schon wie das gemeint ist... Gentechnik stellt meiner Meinung nach eine große Gefahr dar. Zumindest so lange es noch keine Langzeitstudien über mögliche Spätfolgen gibt...
 
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Und bestimmt kommt auch bald irgendeiner der einem WaldmenschAK47 auf diesen Erstthread auch noch ernsthaft antwortet.spätestens wenn er weinerlich beteuert, sein nNick sein nicht so gemeint, seine Besorgnis tiefgehend und die Anhäufung der Trollmerkmale reiner Zufall. Und nach 2 Wochen hören wir nichts mehr von ihm, bis er sich in 2 Monaten mit neuem Nick anmeldet.
Gähn!
 
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WaldmenschAK47 ist ein nach ernsthaften Atworten lechzender Naturinteressierter!
Merkt man am Nickname und am komplexen Gedankengang seiner Überlegungen.
Auch der Anmeldezeitpunkt bestätigt, dass er die Gunst der fühen Stunde nutzt (oder an Schlaflosigkeit leidet).

Lasst ihm den Freiraum, selber über seine Umwelt nachzudenken und verwirrt ihn nicht durch sachspezifische Antworten auf seine Frage!
:twisted:

Lieber Threadstarter: Mach dir Gedanken über die Gefährlichkeit von Dihydrogenoxyd! Da hast du auch was zu tun und brauchst nicht in Jagdforen herumtrollen.

Gute Reise
wünscht der Barry
 
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Auch das Atmen ist zu unterlassen, lässt es doch dieses gefährliche Oxygen ein, das in hoher Konzentration alles zur Entflammung bringt. Nicht das der Arme sich selbst entzündet. Auch ein unterschätztes Risiko.

Wenn das erst mal auf die genmanipulierten Residuen eines Wildpretmales stößt, wo doch der Genmais eh für Biogasanlagen gedacht war.

http://www.shortnews.de/id/981858/briti ... nden-haben
 
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Möge der Thradestarter den Tag Baßgeigen und Schallmeien wen er nicht an Diabetis erkrankt...


denn ohne Gentechnik währen viele Diabetiker dem Tot geweiht.

Soviele Schweine und Rinder werden in Deutschland garnicht mehr geschlachtet
als das aus deren Bauchspeicheldrüsen das benötigte Insulin gewonnen werden könnte.

Wird heute Dank Gentechnik Künstlich erzeugt....


Züchtung; vor allem die die sich der Mutation zu nutze machen ( Begünstigt durch Inzuchtlinien.. speziell im Bereich Zierblumenzucht) ist prinzipiel nichts anderes als eine Veränderung der Genzusammensetzung; also Manipulation.. ( z B speziell der Hybridzüchtung. )


Genetisch veränderte Erbgut als Ausgang von Pflanzenmaterial ist in Deutschland dem Grunde nach nicht zulässig; und keiner der im Gegensatz zum Thradstarter eine Affinität zum Kompensieren der fehlenden Latten am Zaun durch Bretter vor dem Kopf hat; wird damit Experementieren.


Obs den Hungernden in anderen Regionen helfen wird; halte ich mal für Fraglich.

Die Chance in den Regieonen an Hunger und deren Sozialen Folgen und Brennpunkten ( Diktatur; Verfolgung von Ethnischen Minderheiten; Bürgerkriege; Piratentum; Terror ) zerissen zu werden ist sicherlich angenehmer als an Hypothetischen Folgen aus Genmenaipulierten Pfalnzenmaterial.

TM
 
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Barry07 schrieb:
......
Lieber Threadstarter: Mach dir Gedanken über die Gefährlichkeit von Dihydrogenoxyd! ...

Pinguine!
Die Lösung heißt Pinguine!
Die halten sogar dieses Dihydro..-Zeugs aus!

Und sind maisfreie, ungeklonte Pinguine!

[Aber bitte Aufzuchtszeiten und die Tatsache, dass auch ♂ an der Brutpflege beteiligt sind / sein können beachten!]


:bye:




PS Waldmensch in Kombination mit Автомат Калашникова образца 47 :what: = Partisan? :what:
PPS nee nee, die Frage kann so und in der Form kaum ernst gemeint sein.
 
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@Lagom

Danke für den Hinweis auf die Pinguine, die mit dem Teufelszeug Dihydrogenoxyd halbwegs zurande kommen.
Auch der Mensch kann gewisse Mengen aufnehmen, besonders wenn Dihydrogenoxyd mit C3H6O gestreckt wird. Dem Pinguin soll - im Gegenzug zum Homo Sapiens - die Mischung mit C3H6O sehr schnell gehörige Probleme bereiten. Dies ist ein eindeutiger Hinweis, dass Mensch und Pinguin genetisch nicht sehr nahe verwandt sind.
 
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@Barry: gerne geschehen! :cheers:
Und auch Dir herzlichen Dank für die klare Analyse in Sachen Verwandtschaft mit Pinguinen!

In dem Zusammenhang mit C2H6O: Da sollte Mann wegen der Genproblematik nicht auf Mais setzen! :no:

Merke: Scotch statt Bourbon! :cheers:
Und bitte! Stets cask strengh! :thumbup: Denn das Dihydo-Zeugs lauert überall!
 
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Lagom schrieb:
Merke: Scotch statt Bourbon! :cheers:
DAS ist ja wohl klar.

Ich bin derzeit im Schwanken, ob ich bei den Single-Malts bleibe, oder wieder blended Whisky kaufen soll um das Portfolio zu erweitern. Bei den derzeit niedrigen Zinsen der Banken sehen 40% oder 44% blendend aus.
Und was hält der Experte von Whiskey?

Cast strength ist nicht ganz mein Ding.
Oben im Norden ist die Beimischung von lokalem Dihydroxy ohnehin Gang und Gäbe. Das ist dort mit lokalen Beistoffen versetzt und nicht ganz so aggressiv wie hier. Banausen mischen hier das Zeug auch in kristalliner Form bei. Sollte verboten werden!
 
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[quote="Barry07 Bei den derzeit niedrigen Zinsen der Banken sehen 40% oder 44% blendend aus.
Und was hält der Experte von Whiskey?[/quote]


Trotz der hohen Prozente rate ich meinen Kunden hier im Bahnhofsviertel von Whiskey ab !
Die Wirtschaft-liche Situation in den USA ist alles andere als rosig.

Mein Tipp:
In schwierigen Zeiten auf Klassiker setzen: Doppelkorn, hat zwar nur 38% ist aber preiswert im EK und wirkt vergleichbar.
 
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LOL
, als ich das Eingangspost gelesen hab wollt ich gleich Pinguine als Lösung anbieten, aber leider zu spät....... :(

:cheers:
 
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Barry07 schrieb:
@Lagom

Danke für den Hinweis auf die Pinguine, die mit dem Teufelszeug Dihydrogenoxyd halbwegs zurande kommen.
Auch der Mensch kann gewisse Mengen aufnehmen, besonders wenn Dihydrogenoxyd mit C3H6O gestreckt wird. Dem Pinguin soll - im Gegenzug zum Homo Sapiens - die Mischung mit C3H6O sehr schnell gehörige Probleme bereiten. Dies ist ein eindeutiger Hinweis, dass Mensch und Pinguin genetisch nicht sehr nahe verwandt sind.

Prost Österreich!
 

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