Gesellschaftsjagden in Zeiten von Corona

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Wie jetzt?

Soll das heißen, 30 Rehe mit der Büchse sind bäh, böse Cullingevents, und 150 "Kreaturen" mit der Flinte sind moralisch hochwertige Feierlichkeiten?

o_O:unsure::oops:
Äh, ja.
Die DJ dient dazu die paar Rehe die übrig geblieben sind leichter zu bekommen als mit Einzelansitz.
Treibjagd ist eine im Jahr, sie dient der Ernte des Zuwachs. Bestandspflege.
Dazu wird vorher gezählt und man weiß was im Revier los ist.

Ein himmelweiter Unterschied, aber das können Staatsjäger nicht kennen, die jagen eben völlig anders.
 
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Es ist eine Gesellschaftsjagd, keine Gemeinschaftsjagd. Die sozialistische Gemeinschaft stand mal in unserem JagdG durchgesetzt von den Grünen, beim Regierungswechsel wurde daraus wieder das was es ist, eine Gesellschaftsjagd.
 
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Dieter Nuhr ... :rolleyes:

Wir halten fest:

Niederwildjagden sind reine Freundschaftstreffen - also fallen die zu Recht unter das Versammlungsverbot. Drückjagden sind Arbeit und können schon per se keinen Spass machen.

Ist doch alles paletti.

:devilish: :evil:

Skogman hat gesagt.:
Es sollte Dir auffallen, dass ich an der Stelle genau die Formulierung des Beitrages übernommen habe, welchen ich damit kritisiere - um genau auf den Umstand der Verallgemeinerung hinzuweisen.
Hast Du eben nicht, weil @Busch das auf "einige" eingegrenzt hat, Du aber nicht.
 
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Es ist eine Gesellschaftsjagd, keine Gemeinschaftsjagd. Die sozialistische Gemeinschaft stand mal in unserem JagdG durchgesetzt von den Grünen, beim Regierungswechsel wurde daraus wieder das was es ist, eine Gesellschaftsjagd.
Lieber Cast, bleib du lieber bei Pullover und Unterwäsche, da hast du wenigstens etwas Ahnung. Von Jagd verstehst du wenig bis gar nichts.
 
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:ROFLMAO:
Dann ist ja gut. Wir haben ja dich, der es uns erklärt.
Schwätzer.
 
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... Niederwildjagden sind reine Freundschaftstreffen - also fallen die zu Recht unter das Versammlungsverbot. Drückjagden sind Arbeit und können schon per se keinen Spass machen. ...
Niederwildjagden sind die Passion ewig gestriger Jagdromantiker. Drückjagden sind gesellschaftlicher Auftrag, Waldschutz, jagdliche Effizienz, ... höherer Auftrag, ein Job für echte Jäger, die sich keine Sentimentalitäten leisten. Zufrieden?
 
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Ihr merkt aber schon, dass die Präferenz für die Schalenwildjagd offenbar nicht selten einhergeht mit einer ausgesprochen ungetrübten Selbstwahrnehmung, welche neuerdings durch Systemrelevanz noch weiter zur allein relevanten Jagd erhöht wird?
 
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