Gesetzentwurf für ein „drittes Waffenrechtsänderungsgesetz“

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Blöde Frage - wie schaut denn der weitere zeitliche Rahmen aus jetzt?

Hintergrund der Frage ist eine evtl Pachtung ab 2020 in einem hier als "SW gut besetztem Gebiet" bekanntem Revier/Nähe.

Muss ich mich dann noch versuchen an einer Beauftragung oder darf ich hoffen, das ein gescheiter Entwurf durchgeht oder, angeregt durch die ASP kurz vor der Grenze, ein Schnellschuß, nur diese Regelung betreffend. Unser LRA ist wohl etwas.... restriktiv.
 
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Das Waffengesetz, das den meisten unserer Politruks am liebsten wäre, braucht nur einen Satz:
" Dem Untertan ist der Besitz jeglicher Waffe strengstens untersagt!"....da braucht es weder Verordnung noch Verwaltungsvorschriften...alles zur besten Zufriedenheit gereglto_O

:unsure:..wobei, es bedarf noch einer Liste, in der die Staatsorgane stetig fortschreiben, was alles als Waffe angesehen wird....Waffe i.S. dieses Gesetzes ist:.....Nr.2896 - Küchenmesser....:mad:
 
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Grüss Gott,
gewisse Dinge greift man so vergeblich mit Worten an wie Geister mit Waffen.
Gruss
luger08
 
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Und wie geht der Text weiter? Man kann ein Zitat auch verfälschen, indem man wesentliches weglässt.

Außerdem sagt sie, dass man akzeptieren muss, dass die Zahl der Straftaten durch junge Migranten hoch ist und nicht, dass man die Straftaten selbst akzeptieren muss.

https://correctiv.org/faktencheck/2...t-man-muesse-gewalt-von-migranten-akzeptieren
Aber DU verfälschst es doch gerade, denn es heißt nicht nur hoch, sondern besonders hoch. ;)
 
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Blöde Frage - wie schaut denn der weitere zeitliche Rahmen aus jetzt?

Hintergrund der Frage ist eine evtl Pachtung ab 2020 in einem hier als "SW gut besetztem Gebiet" bekanntem Revier/Nähe.

Muss ich mich dann noch versuchen an einer Beauftragung oder darf ich hoffen, das ein gescheiter Entwurf durchgeht oder, angeregt durch die ASP kurz vor der Grenze, ein Schnellschuß, nur diese Regelung betreffend. Unser LRA ist wohl etwas.... restriktiv.
Kommt auf das Bundesland an. Bin gerade zu faul Deins zu suchen ;-)
In Brandenburg wurde das Landesjagdgesetz bereits angepasst, da kann es wohl losgehen wenn das Waffengesetz geändert wurde. Andere Länder sind nochnicht so weit, es gibt auch welche in denen der LJV Vorsatz-/Anbaugeräte ablehnt (NRW zum Beispiel).
 
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Mir ging es mit meiner Frage bzgl Hessen darum, ob jemand Infos zu dem Einsatz von Nachtsichtechnik während des Schusses hat, falls dies im Bundeswaffengesetz nicht mehr verboten ist.
 
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Eher weniger. Er hat nachher auch nur eien Stimme und arbeitet meiner KLenntnis nicht am Gesetz mit.
RA Thies ist ordentliches Mitglied im Landwirtschaftsausschuss. Dort wird, laut des von Wheelgunner_45ACP gepostetend Links, auch über den Gesetzentwurf beraten. Mehr noch, in diesen Hinterzimmern (genannt "Ausschuss") wird das Gesetz gemacht.
Die Abstimmung des Bundestages über das Gesetz ist nur noch Formsache. Aus diesem Grund ist der Bundestag zum Zeitpunkt von Abstimmungen auch häufig dünn besetzt.
 
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Kommt auf das Bundesland an. Bin gerade zu faul Deins zu suchen ;-)
In Brandenburg wurde das Landesjagdgesetz bereits angepasst, da kann es wohl losgehen wenn das Waffengesetz geändert wurde. Andere Länder sind nochnicht so weit, es gibt auch welche in denen der LJV Vorsatz-/Anbaugeräte ablehnt (NRW zum Beispiel).

Meine Bundeslandregelung kenn ich 😂 Bei meinem LRA wäre die Freigabe über den Bund vmtl die einfachere.
 
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RA Thies ist ordentliches Mitglied im Landwirtschaftsausschuss. Dort wird, laut des von Wheelgunner_45ACP gepostetend Links, auch über den Gesetzentwurf beraten. Mehr noch, in diesen Hinterzimmern (genannt "Ausschuss") wird das Gesetz gemacht.
Die Abstimmung des Bundestages über das Gesetz ist nur noch Formsache. Aus diesem Grund ist der Bundestag zum Zeitpunkt von Abstimmungen auch häufig dünn besetzt.
Der Ausschuss umfasst 38 Mitglieder. 13 davon aus CDU/CSU. Thiess ist nur einer von denen und die daher weiter unbedeutend. Der Anstoß zur Freigabe kommt eben über diese Schiene. Genau dort ist es gewollt. Da steht er ablehnend recht einsam da. Am Ende wird einheitlich abgestimmt.
 
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Es wäre gut, wenn es so wie von Dir beschrieben stattfindet.
Ich habe nur die Befürchtung, daß der Kollege als Jagdscheininhaber im Ausschuss als Experte zum Thema wahrgenommen wird und man seiner Meinung ein gewisses Gewicht beimisst.
Andererseits, der Bundestag ist ganz gut im Ignorieren von Experten ;-)
 
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