Glock Fan-Gruppe

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Hab mich für die aus meiner Sicht elegantere Variante entschieden. Spart den extra Lauf. Braucht keine andere Visierung. Schneller auf und ab.
Anhang anzeigen 62697
Wie sieht denn da die Verbindung zwischen Mündung und SD aus?
Gibt's da irgendeine Dichtung oder "bläst" der Lauf einfach in den SD rein, also ähnlich des Trommelspaltes beim Revolver?


WaiHei
 
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Wann beginnt denn der gemeinsame Rücklauf von Lauf und Verschluss?
Wann verlässt das Geschoss mit dem Heck die Mündung und wie weit sind Lauf und Verschluss da von ihrer Ruhelage entfernt?

Wie groß ist der Abstand von Laufvorderseite zu SD-Rückseite?
Bzw. wenn der Lauf in einer Buchse (OHNE Dichtung, wie Du schreibst) steckt wie groß ist da der Spalt zwischen Laufaußen- u. Buchseninnenseite?


WaiHei
 
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Alle deine technischen Fragen sind ident zur Glock im Standardbetrieb.
Der SD hat darauf keinen Einfluss.
Es gibt keinen Abstand von Laufvorderseite zu SD- Rückseite.
Das kann der Interessierte auch den Bildern entnehmen.
Der Lauf steckt nicht in einer Buchse und diese Nichtbuchse ist auch OHNE Dichtung.
 
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Es gibt keinen Abstand von Laufvorderseite zu SD- Rückseite.
D.h. aber doch, dass es einen Abstand gibt, sobald Lauf und Verschluss (zunächst gemeinsam) zurück laufen - oder irre ich da?
Dieser Rücklauf beginnt m.W. schon BEVOR der Geschossboden die Mündung verlassen hat.
Auch wenn das Geschoss im SD "deutlich Luft hat" bildet ersteres doch einen deutlichen Widerstand, so dass es m.E. zwischen Laufmündung und SD "pfeiffen" muss - und zwar deutlich, denn der Mündungsgasdruck wird da noch deutlich sein.
Oder mache ich einen Denkfehler - und wenn ja: wo genau?


WaiHei
 
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Aloha Glock Fans,
bin glücklicher Besitzer einer Glock 22 - guter Kompromiss aus Jagd und Sport.

Zur Erhöhung der Bedienfreundlichkeit, wurde der Abzug überarbeitet und div. Kleinteile ausgetauscht (Verschlussfanghebel, Magazinhalter etc.).

Das beste war jedoch das selbstleuchtende Trijicon Visier, das bei schweren Lichtverhältnissen extrem hilfreich ist!

Leider wurde mir wohl ein Sportvisier eingebaut.
D.h., das Visier ist so ausgerichtet, dass man auf 25m die Kurzwaffenzielscheibe ganz "aufliegen" lassen muss, um sauber die 10 zu treffen.
Für die Jagd taugt das m.M. nicht.
Bei einem Fangschuss auf unvorhersehbare Entfernung schätzen zu müssen, ob die Kugel jetzt 5 - 10 oder 20 cm über dem Haltepunkt einschlägt ist nicht praxistauglich.

Lieg ich falsch, oder gibt es wirklich Jagd- und Sportvisiere mit solchen Haltepunktverschiebungen?

Schönen Gruß

IMG_20190127_210740.jpg
 
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bei 5m ca 2 bis 3 Finger über dem Haltepunkt - auf 10m etwa eine Hand breit - vage Angaben, da nie genau nachgemessen.
Ich habe nur erprobt, ob ich einen Fangschuss sauber antragen kann, wenn ich schätzen muss, wo die Kugel landet.
Das Ergebnis war ernüchternd bzw. nicht zuverlässig genug - und das auf dem Stand ohne Druck :unsure:
 
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Um mal konkreter zu werden, ich habe ein ähnliches Problem mit meiner Meprolight Visierung, sowohl auf Glock 22, Glock 17 und Glock 19. Der Hochschuss ist zwar nicht ganz so extrem wie bei Saubeer, aber zumindest so hoch, dass es mich stört.
Ich bevorzuge bei Gebrauchswaffen das Mittige anvisieren und erwarte auch ein dementsprechendes Trefferbild.
Gleichwohl möchte ich nicht mehr auf eine Tritiumvisierung verzichten.
Was kann man machen, bei Meprolight gibts scheinbar keine wechselbaren Korngrößen, bei Trijicon schon...auf Trijicon wechseln...bin mit mir selbst unsicher ob es sich lohnt.
 

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