Goldschakale »vielerorts in Niedersachsen präsent«

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#16
Goldschakale als Haustiere? Das dürfte extrem selten sein. Die sind seit Jahren dabei, sich auszubreiten und wurden u.a. schon nahe der Ostseeküste photographiert. Bei der anstehenden Novellierung des BJG sollte man sich um den auch kümmern.
 
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#17
Goldschakale als Haustiere? Das dürfte extrem selten sein. Die sind seit Jahren dabei, sich auszubreiten und wurden u.a. schon nahe der Ostseeküste photographiert. Bei der anstehenden Novellierung des BJG sollte man sich um den auch kümmern.
Nicht direkt als Haustiere, aber das klappt ja nicht einmal mit dem Fuchs ohne größere Probleme. Was haben die ganzen Hybridenzüchter alles in den Gehegen?
Volle Zustimmung zu Deinem letzten Satz (y)
Ins Jagdrecht damit, mit Schonzeit für Elterntiere. Dann kann man sich die ganze umständliche Vorgehensweise bei Schäden sparen.
 
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#18
Auch diese nach Anhang V besonders geschützte Tierart erstaunt in Südbrandenburg und Ostsachsen niemand mehr.
 
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#20
Der kann aber unmöglich von uns zu Dir gewandert sein, vielleicht solltest Du auch mal einen Probeschuß machen?
 
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#22
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#24
Glaub ich auch nicht, es gibt ständig Schüsse an der Grenze und ich glaube nicht dass da viel durchkommt.:LOL::unsure:
Nee, der Zaun ist doch weg, jetzt ist es von Niedersachsen aus nicht mehr so weit nach Süddeutschland. Jetzt gibt es ausser Kasseler Berge, oder Sauerland/Siegerland ja noch ne viel kürzere Einflugschneise;)
 
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#25
Nix fake news. Anhang V stimmt und was du unter besonders geschützt verstehst ist deine Sache.

Ich verstehe darunter keine unkontrollierte Entnahme., kurz gesagt deutsche Verwaltungsmaßnahmen.

"Eine durch den Erhaltungszustand dieser Arten gerechtfertigte Nutzung ist mit der Verpflichtung verbunden, alle Maßnahmen zu treffen, um die Bestandserhaltung dieser Arten in einem günstigen Erhaltungszustand zu gewährleisten."

Dann können wir uns ja die üblichen Gedanken machen, ab welcher Population dieser günstige Erhaltungszustand erreicht wäre, der eine Bejagung, ehm Nutzung rechtfertigt.
 
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#26
Du, ich mach das ja auch schon seit ein paar Tagen... aber dieses Jahr ist es auffällig mit "bunten" Füchsen;)
Ich weiss, dass vieles möglich ist. Bei einem Freund im Revier hatten alle Füchsen, in einem Revierteil, nur eine Stummellunte.
Servus @äsungsfläche,
wenn ich mich nicht irre, verorte ich dich "im Osten".
Könnte es sein, dass sich bei euch "befreite" Farbvariationen des Rotfuchsen rausmendeln,
die irgenwann aus Peztierfarmen gekommen sind??

Bausaujäger
 
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#27
Nix fake news. Anhang V stimmt und was du unter besonders geschützt verstehst ist deine Sache.
Kleine Erinnerung: das "besonders geschützt" hast DU aufgebracht und die "fake news" sind, dass der Anhang "V" eben "besonders geschützte" Arten enthielte. Diesen Terminus kennt die FFH-RL garnicht.

Ich verstehe darunter keine unkontrollierte Entnahme., kurz gesagt deutsche Verwaltungsmaßnahmen.
Die Gams fällt da auch drunter und da ist die "Verwaltungsmaßnahme" die Aufnahme ins Jagdrecht und ggf. der Abschussplan.

"Eine durch den Erhaltungszustand dieser Arten gerechtfertigte Nutzung ist mit der Verpflichtung verbunden, alle Maßnahmen zu treffen, um die Bestandserhaltung dieser Arten in einem günstigen Erhaltungszustand zu gewährleisten."

Dann können wir uns ja die üblichen Gedanken machen, ab welcher Population dieser günstige Erhaltungszustand erreicht wäre, der eine Bejagung, ehm Nutzung rechtfertigt.
Ja, mach mal. ;)

Man könnte auch mal den Art. 19 lesen und zur Anwendung bringen ... :unsure:
 
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#28
Die Gams war schon im Jagdrecht als der Anhang V entstand. Die Neuaufnahme einer in Anhang V genannten Wildart ins Jagdrecht dürfte sich aber in unserer deutschen Welt als recht komplex und langwierig darstellen. In einem ersten Schritt müsste selbstverständlich ein längeres Monitoringprojekt mit zuständiger hauptamtlicher Stabsstelle den Erhaltungszustand gem. Artikel 11 in einem ersten Schritt ausgiebig erforschen.

Eine Änderung gem. Artikel 19 war bisher immer ein mehrjähriges Vorhaben.
 
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