"Größter Schlag gegen den Waffenhandel” ins Wasser gefallen

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Sehr informativ, danke fürs verlinken. Tja, Eigentum freigegeben, aber "Dank" der mittlerweile geänderten Gesetze für Deko/Salutgewehre=kein Markt= da können die Besitzer /Händler sich die 11.000 Gewehre als Zaunpfähle ums Grundstück einschlagen.
Ich empfehle auch insbesondere der hier stark aktiven Fraktion "Bleiverbot ist gut für die Umwelt- ich schiesse meine 3 Rehe im Jahr mit Messing und tu damit was für den Globus" den Artikel und die Zusammenhänge mal zuende zu lesen...
 
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Ein weiterer Baustein zur Demontage der bürgerlichen Freiheiten. Wer noch nicht erkannt hat das da antidemokratische Kräfte am Werk sind wird sich zu Lebzeiten in einer Diktatur wiederfinden.

Es scheint, das die Foristen, (einer tut sich dabei besonders hervor) die Bleiverbot fordern UND die GRA pauschal und permanent diskreditieren einen Versuch darstellen dieses Forum zu unterwandern um als Ökostalinisten von innen heraus Zwietracht zu säen....;)
 
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und zum bleiverbot schreiben sie auch das passende

"2021 – Wie geht es weiter?
Wir schreiben jetzt das Jahr 2021 und die EU-Kommission treibt einen weiteren Versuch voran, den legalen Waffenbesitz und -gebrauch in Europa zu demontieren. Diesmal geht sie mit einem Verbot der Verwendung von Blei in Munition als Mittel zur Erreichung ihres langfristigen Ziels hausieren. Sie benutzt die Europäische Chemikalienagentur (ECHA), um ihren Willen durchzusetzen und ihre wahren Absichten zu verschleiern, indem sie das Verbot als wissenschaftlichen Ansatz verkauft, um uns vor den Gefahren von Blei zu schützen.

Diesmal ist der Angriff der EU subtil und könnte auf den ersten Blick leicht so verstanden werden, dass er sich auf Bleischrot beschränkt, das bei der Jagd verwendet wird, wodurch eine weit verbreitete Reaktion in der gesamten Branche vermieden wird, wie es bei dem Vorschlag von 2015 der Fall war. Die Auswirkungen des vorgeschlagenen Verbots würden jedoch die meisten Schießstände unbrauchbar machen, insbesondere im Falle des dynamischen Schießsports, der das einzige Bollwerk gegen das Verbot von Schusswaffen mit sogenannten “High Capacity”-Magazinen ist."
 
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An dieser Stelle sei die Frage erlaubt: Wo sind die Jagdverbände, wenn sie wirklich gebraucht werden? Hier geht es um die schrittweise Abschaffung des privaten Waffenbesitzes und damit auch der Ausübung der Jagd. Scheibchen für Scheibchen wird es unangenehm gemacht, so dass man in einigen Jahr(zehnt)en die Berechtigung verlieren wird. Mit dem Verlust des Jagdrechts des einfachen Bürgers geht eine elementare Errungenschaft der bürgerlichen Demokratie verloren.

Da müssen die Verbände viel aktiver werden und medial wirksam agieren. Nicht umsonst gibt es dort mittlerweile auch social media Stellen.
 
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Es ist ja auch nicht sinnvoll Bleimunition für das Sportschiessen , jagdliche Training und Raubwildbejagung zu verbieten . Es geht nur darum nicht mit Blei ein Lebensmittel zu kontaminieren.
 
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Es ist ja auch nicht sinnvoll Bleimunition für das Sportschiessen , jagdliche Training und Raubwildbejagung zu verbieten . Es geht nur darum nicht mit Blei ein Lebensmittel zu kontaminieren.

Es geht um die Bewahrung der individuellen Freiheit. Im Forum will dir keiner sagen welches Material du für Geschosse verwenden sollst. Es soll alleine deine Entscheidung sein, womit du auf Jagd gehst und was du im Essen haben möchtest.
 
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Es geht um die Bewahrung der individuellen Freiheit. Im Forum will dir keiner sagen welches Material du für Geschosse verwenden sollst. Es soll alleine deine Entscheidung sein, womit du auf Jagd gehst und was du im Essen haben möchtest.
Aber leider wird das Fleisch in Verkehr gebracht, und da betrifft es nicht mehr nur den Erleger .

Aber wir sollten hier nicht weiter vom Thema abschweifen.
 
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An dieser Stelle sei die Frage erlaubt: Wo sind die Jagdverbände, wenn sie wirklich gebraucht werden?

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Da müssen die Verbände viel aktiver werden und medial wirksam agieren. Nicht umsonst gibt es dort mittlerweile auch social media Stellen.
Ich sehe die Mitglieder eher in Verantwortung - und noch viel mehr die Wähler.
Die müssen eben deutlicher machen, was sie für einen Standpunkt haben.
 
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An dieser Stelle sei die Frage erlaubt: Wo sind die Jagdverbände, wenn sie wirklich gebraucht werden? Hier geht es um die schrittweise Abschaffung des privaten Waffenbesitzes und damit auch der Ausübung der Jagd. Scheibchen für Scheibchen wird es unangenehm gemacht, so dass man in einigen Jahr(zehnt)en die Berechtigung verlieren wird. Mit dem Verlust des Jagdrechts des einfachen Bürgers geht eine elementare Errungenschaft der bürgerlichen Demokratie verloren.
Grüß Gott,
genau so ist es, man hat das Gefühl gegen Windmühlen zu kämpfen.
Ich verfolge das Spiel schon seit den 70er Jahren.
Gruß
luger08
 
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