Haenel bekommt Zuschlag für Bundeswehr Sturmgewehr

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Das liegt aber an der Polizei und nicht an der waffe ;)
Die Beschaffung war aber aus meiner Bewertung völlig blödsinnig. Polizeilich hätte es nicht das milit#rische kaliber sein müssen. U.a. viel zu viel Dampf. Man hätte bessere Optionen gehabt.
Insgesamt ist die Polizeiaufrüstung eine diskussionswürdige Tendenz.
 
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Ein Jagdkollege hat die Polizeiausbildung noch in den 60ern gemacht.
Damals auch mit FN-FAL aka G1 und MG 42 bzw. MG3.

Also hatten die damals schon keine Ahnung....
 
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Ein Jagdkollege hat die Polizeiausbildung noch in den 60ern gemacht.Damals auch mit FN-FAL aka G1 und MG 42 bzw. MG3.
Also hatten die damals schon keine Ahnung....
das hat sogar die Öffentlichkeit bei der Geißelbefreiung 1972 in Fürstenfeldbruck bemerkt. Mit einem MG in den Hubschrauber schießen war das Meisterstück.
 
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Ein Jagdkollege hat die Polizeiausbildung noch in den 60ern gemacht.
Damals auch mit FN-FAL aka G1 und MG 42 bzw. MG3.

Also hatten die damals schon keine Ahnung....
Das lag aber am Kombattantenstatus den neben dem BGS auch die Landespolizeien ab 1962 hatten. In dieser Zeit haben ganze Jahrgänge in der Polizeiausbildung auch eine infanteristische Grundausbildung erhalten um das Land auch militärisch verteidigen zu können.
 
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Das gibts immer noch, nur nicht für jeden.
So mancher Polizist hat in Hammelburg eine spezielle Ausbildung erhalten.
Und nein, der musste nicht beim BGS/Bundespolizei sein.
 
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Das ändert kein gerichtsurteile und wird nichtmal von HK in Frage gestellt.
Dem Laden sidn die Soldaten egal. Die bessern nicht nach, sondern sagen, nimm dem Mist. uns doch egal.

Es ist also nicht einmal widersprüchlich, das HK ein untaugliches Gewehr abgeliefert hat und damit vor gericht recht bekam, dies getan zu haben ;)
So schlecht wie das ist für den Nutzer, wenn man im Ausschreibungsgeschäft nicht exakt das anbietet was als Minimum gefordert ist kann man es auch direkt lassen, alles andere wird zu teuer und ein anderer liefert den beschriebenen Schrott. Was haben wir früher einen Mist angeboten und wenn erlaubt Alternativangebote die es direkt anständig gelösten hätten eingereicht. Beauftragt wurde in der überwiegenden Zahl der Fälle die falsch geplante Lösung, für uns als Unternehmen gut weil wir mit den Nachträgen und Änderungen dann auch Geld verdienen konnten, aus der persönlichen Sicht als Steuerzahler einfach nur...:sick:

Das waren übrigens oftmals nicht irgendwelche Spitzfindkeiten sondern Planungsfehler die ein Blinder erkannt hätte, Aufhängung an nicht tragfähigem Mauerwerk ohne Befestigungskonstruktion, Kollisionen der Installationen usw. Mein persönliches Highlite war ein Planer der geplant hatte ein Bauteil an eine Wand zu hängen, diese war nur ungünstiger Weise aus Glas, und völlig ausrastete dass wir Geld für eine aufwändige Befestigungskonstruktion wollen und ihm damit auch noch die Optik verschandeln. Blöd nur, dass ohne unser Gerät die Halle nicht nutzbar gewesen wäre...
 
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Ich denken, sowas ist unternehmenspflicht.
ll. gibt man dem keine Erfolgsaussichten.
Verzögert nur wieder, die Lieferung an die Soldaten.
Da gehts aber erst so richtig 2022 los.
Dieses Jahr einige Testexemplare. Nächstes Jahr nichts. Dann jedes Jahr 20.000-30.000 und eine Schlußtranche von ca. 60.000 sind vorgesehen.
Man hat also alle Zeit der Welt die Produktionskapazität zu erweitern.
 
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https://www.rnd.de/politik/heckler-...undeswehr-ein-L6U4IV7ZBFDGDDJ5TVBYJIDPDM.html

Bei der rechtlichen Überprüfung der Vergabeentscheidung soll nach RND-Informationen unter anderem die Fertigungskapazitäten Haenels sowie die Testbedingungen im Auswahlverfahren eine Rolle spielen.
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Beim neuen Sturmgewehr für Litauen (die im übrigen die H&K SFP9 als neue Kurzwaffe eingeführt haben) zweifelte SIG an, dass der Sieger 'Lewis Machine & Tool' bereits 25.000 Sturmgewehre an andere Behörden verkauft habe (Zulassungsbedingung zur Teilnahme an der Litauischen Ausschreibung). LMT wies dies nach und Fall war erledigt. Vergaberügen sind üblich und die Rüstungsfirmen schenken sich da alle nichts.
 

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