Harte Zeiten für Bayerns Staatsjäger

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Bayern wieder in seinen alten Grenzen würde nicht nur das Mautproblem lösen.
Im neuen Staatengebilde gäbe es auch eine Hauptstadt mit einem funktionierenden Flughafen.
Bayxit! (y):devilish: :evil:

Nebenbei wundert es mich nicht wenn ein gestandener Jäger in der Regierung den Finger auf Wald vor Wild legt. Ich kenne einen der (nach meiner Einschätzung) Zuflüsterer des früheren zuständigen Ministers in diesen Belangen. Und ich weiß wie es in seinem Revier zugeht. :rolleyes:
 

z/7

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Linguistisch ganz gewiß. Allerdings wären dann die Franken und Schwaben nicht mehr mit von der Partie....
 
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Wie erfolgreich sie dabei sind beweisen sie dann z.B. bei Projekten wie der PKW-Maut ...

*scnr*
Ich hab bei Dir geklickt. Allerdings gehe ich da einen Schritt weiter als Du und behaupte mal so ganz locker,daß das Scheitern der Geschichte den Entscheidungsträgern durchaus bewußt sein könnte. Hat doch der Verkehrsminister sofort eine Maut für ALLE ins Spiel gebracht ! ....und die ersten Stimmen für ein DAFÜR gibts ja schon....
Aber zurück zum Thema. Vielleicht sollte man auch mal darüber NACHDENKEN,daß es bei der konträren Beurteilung der Thematik vielleicht auch an der konträren Interessenlage zwischen Forst und allgemeiner Jagd liegen könnte. Immerhin ist der berufliche Jagdanteil im Verhältnis zum Großen und Ganzen sehr gering. Und als Bezahler für mein Hobby müßte ich eigentlich daran interessiert sein,MEIN Revier in meinem Interesse zu bewirtschaften,es sei denn,ich verstehe mich als Lakei der Forstbetriebe. Da gibts nur 2 Möglichkeiten....entweder ich suche einen gemeinsamen Konsenz,allerdings nicht mit dem Vorschlaghammer oder man ändert das bestehende Jagdsystem.
Einer meiner Begeher plädierte mir gegenüber mal die Lizensjagd. ich bot ihm dann an,zukünftig die Abschußlizensen bei mir zu kaufen. So in etwa eine Woche Jagd auf Jährling inbegriffen Benutzung von jagdl. Einrichtungen=400 Euro.Wenns ihm zu teuer sei,könne er ja zum Forst gehen. Ich bin mir sicher,der bekam danach Schnappatmung.
 

z/7

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Vielleicht sollte man auch mal darüber NACHDENKEN,daß es bei der konträren Beurteilung der Thematik vielleicht auch an der konträren Interessenlage zwischen Forst und allgemeiner Jagd liegen könnte.
Wenn Dir das jetzt erst auffällt, und Du womöglich auch noch repräsentativ bist, könnt man in diesem Umstand die Ursache sämtlicher Verwerfungen sehen. Von Jägerseite kommt es nämlich permanent so rüber, als wären sie diejenigen, die auf alles Rücksicht nehmen und auch noch dafür zahlen, nur der böse Forst spielt nicht mit und will einseitig in seiner Gier rein monetäre und absolut ethisch verwerfliche Interessen durchsetzen.
 
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“Im Herzen eins, im Liede gleich ist Bayern Oberösterreich”

So oder so ähnlich...
 
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Moin!

Es gibt da viele Interessenlagen. Als "Freizeitjäger" ist man nicht automatisch Pächter und als Pächter nicht automatisch "nur Jäger", sondern eventuell vorrangig Land- oder Forstwirtschaftler. Es ist daher IMHO sinnvoll, einen möglichst weiten Rahmen zu erlauben, in dem sich dann die einzelnen Personen bewegen können. Ich bin jedenfalls froh um die sehr liberalen Regeln hier im Landesforst.

Viele Grüße

Joe
 
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Nebenbei wundert es mich nicht wenn ein gestandener Jäger in der Regierung den Finger auf Wald vor Wild legt. Ich kenne einen der (nach meiner Einschätzung) Zuflüsterer des früheren zuständigen Ministers in diesen Belangen. Und ich weiß wie es in seinem Revier zugeht. :rolleyes:
Ich wusste gar nicht, dass der gute Brunner Helmut Jäger ist. Oder meinst du noch den Miller Sepp?
 
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