Heckenrodung

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#31
neronno:

Da wollte man nur mal eine Meinung einholen und schon geht das Theater wieder los.
puhh, wenigstens brauche ich mir dafür den Schuh nicht anziehen. Meine Beiträge werden von neronno ja zum Glück nicht mehr gelesen. Bin auf dessen Ignorierliste, vielleicht ist das auch gut so.

Wäre ich neronno, würde ich das offene Gespräch mit den Projektbetreuern suchen. Warum dort die Hecke weg soll, aber an anderer Stelle der Wald explizit hingepflanzt werden soll ?
Vielleicht liegt ja auch der Wald am Rande des Wiesenvogelprojekts, wo er ohnehin an weiteren Wald angrenzt. Die Hecke ist aber evtl. mitten drin im Wiesenvogelprojekt ?! . Man will evtl. die zentrale Fläche frei machen ?! Ortskenntnisse hat jedenfalls der Treatstarter.
Den Rest in Erfahrung zu bringen, ist nicht schwer.
 
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#32
Wir haben mal wieder das tolle Problem das die Gemeinde versucht ihre Flächen aufzuwerten.
Gerade musste ich mit Ansehen wie sie dabei sind 600 Meter Hecke zu roden.
Begründung:
"Dann können die Kiebitze besser gucken."
Sie planen anscheinend sich an noch mehr Hecken zu vergreifen.
Wir sind in der blöden Situation das viele der alten Wirtschaftswege die heute Hecken sind der Gemeinde gehören.

Habe ich irgendwelche Möglichkeiten diesen Wahnsinn zu stoppen?
Gängige Praxis in Wiesenbrütergebieten.

Sollten die ehemaligen Wege umgestaltet werden, würde ich bei den betreffenden Akteuren einmal nachfragen, ob man die Wege der Gemeinde als Blühstreifen, Saum oder ähnliches umgestalten kann. Da aus den Wegen ja Hecken wurden, wurden diese ja zumindest von der Landwirtschaft nicht gebraucht.
 
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#33
Gängige Praxis in Wiesenbrütergebieten.

Sollten die ehemaligen Wege umgestaltet werden, würde ich bei den betreffenden Akteuren einmal nachfragen, ob man die Wege der Gemeinde als Blühstreifen, Saum oder ähnliches umgestalten kann. Da aus den Wegen ja Hecken wurden, wurden diese ja zumindest von der Landwirtschaft nicht gebraucht.
Da die Landwirtschaft ja keine Blühstreifen, Säume oder ähnliches angelegt hat, wurde das offensichtlich auch nicht gebraucht.
Gänge Praxis in landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten ...
 
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#34
Da die Landwirtschaft ja keine Blühstreifen, Säume oder ähnliches angelegt hat, wurde das offensichtlich auch nicht gebraucht.
Gänge Praxis in landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten ...
Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Hier hat der Naturschutz die Interessen zum Schutz des Kiebitz vor den Bestand einer Hecke gestellt.
 
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#35
Da werden Äpfel mit Birnen verglichen. Hier hat der Naturschutz die Interessen zum Schutz des Kiebitz vor den Bestand einer Hecke gestellt.
Woher weisst Du eigentlich, dass dort überhaupt Kiebitze vorkommen ?

Und hast Du nur ein einziges konkretes, statistisch gesichertes Beispiel, mit dem Du belegen kannst, dass auch nur ein Kiebitzbestand durch das Zerstören von Hecken dauerhaft zugenommen hat ?
 
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#36
Woher weisst Du eigentlich, dass dort überhaupt Kiebitze vorkommen ?

Und hast Du nur ein einziges konkretes, statistisch gesichertes Beispiel, mit dem Du belegen kannst, dass auch nur ein Kiebitzbestand durch das Zerstören von Hecken dauerhaft zugenommen hat ?
Das Kiebitze Vertikalstrukturen meiden ist seit langem bekannt.

Dass mein Avatar aus einen Hasen und einen Kiebitz besteht, ist kein Zufall...
 
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