Heckler & Koch berät vdL;

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Allerdings haben mir Jagdkameraden, die aktiv im Kosovo und Afghanistan dienten, übereinstimmend gesagt, daß die kleine .223 auf die real existierenden Kampfentfernungen in asymmetrischen Kriegen (300-800m) unbrauchbar und auch die 7,62x51 zwar besser, aber auch nicht ideal ist. Im wesentlichen kam heraus, daß man sich weniger ein kompaktes STG wünscht, sondern lieber ein hochpräzises, weit schiessendes Gewehr, also in Richtung Scharfschütze gehend.
https://de.wikipedia.org/wiki/G22_(Gewehr)
 
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Danke, interessant...
Also jetzt von Oben nach Unten..
G82
G29
G22A2
und dann
G28 als Marksman in der Truppe wir früher G3ZF
 
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wenn das hier so weiter geht, hätte ich gute Lust, an einem Krautfunding mit zu machen, mit dem Ziel, soviel Geld zu sammeln, um unsere Soldaten mit dem besten Sturmgewehr zu versorgen, welches Geld kaufen kann. Das wäre mal eine Nummer.
Ich bin mit 100 Euro dann dabei. Wenn die Regierung das nicht gewuppt bekommt, macht es halt der Bürger. Die Jungs setzen immerhin Ihre Gesundheit für uns ein. Wenn die Politiker, die meist nicht gedient haben, die wir mit unseren Steuergeldern alimentieren, kneifen - ist der gemeine Bürger und das Volk mit Spenden gefragt. Wir wissen ja, je ärmer einer ist, desto mehr gibt er, ist halt kein Berufspolitiker.
sca
 
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Hehe, besonders der Begriff Krautfunding wäre für einen Ami dann besonders passend. Beruhte die Griechenlandrettung dann auch auf Krautfunding?
 
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Vor allem gehörten wesentlich mehr Steuermittel dazu einen profilierungssüchtigen Politiker zum Jet-Piloten auszubilden, der im Ernstfall wohl kaum als solcher zur Verfügung gestanden hätte!

Was kostet so eine Flugstunde Düsenjäger und wie viele Flugstunden hatte er?

Ist aber öfter so, dass der Führernachwuchs beiseite geschoben wird, damit sich irgendwelche Polit-Fuzzies (die i.d.R. überhaupt nicht beurteilen können was ihnen da vorgeführt wird) wichtiger vorkommen.


WaiHei

du wirst vielleicht überrascht sein https://www.spiegel.de/spiegel/vorab/a-714332.html

damit könnte man schon einiges an kindergärten finanzieren, wenn man wollte
will man aber nicht
 
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Wenn sich das bewahrheitet (und da gehe ich von aus) sollte man denen jeden Euro einzeln aus dem "Pelz" mit dem Rohrstock rausprügeln.
 
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Äh .... NEIN!
Nun wird die Flugstunde Starfighter zwar etwas günstiger gewesen sein - absolut, als auch im Vergleich zu anderen Waren, Durchschnittseinkommen, ... - das ändert aber nichts an der Tatsache, dass Wörners Pilotenausbildung damals völlig überflüssig war und er sich seinen "Traum vom (Jet) Fliegen" vom Steuerzahler finanzieren ließ (was Politiker ja gerne machen - damals, wie heute).


damit könnte man schon einiges an kindergärten finanzieren, wenn man wollte
will man aber nicht
Wie bei so vielem:
Erst ein Gesetz beschließen, dass jedes Kind einen Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz hat und dann behaupten das sei nicht finanzierbar ...
"Das würde eine Milliarde kosten. Das sind Tausend Millionen! Das ist so unvorstellbar viel Geld ... Das geht nicht!"
Und dann kamen Auto-Krise, Finanzkrise, Flüchtlingskrise, ... und es wurde mit zig Milliarden "nur so um sich geschmissen" ... :mad:


Außer für den eigenen Staatsbürger und Steuerzahler natürlich.
Bei dem kann man ja ruhig weiter die Steuer- u. Abgabenlast und sonstige Kosten (Stichwort Stromkosten) erhöhen und wenn er etwas vom Staat bekommen soll weiter kürzen. :mad:


WaiHei
 
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Ich habe mich immer gefragt, ob der Fischer so blöd war, das folgende tatsächlich zu sagen: (Zitat)
Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:
„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

Ich habe es viele Jahre als fake abgetan. Was allerdings an radikaler Geldverschwendung seit einigen Jahren hier passiert, hat mich nachdenklich gemacht. Ob das tatsächlich der mind-set unserer politischen Klasse ist? Es würde vieles erklären.
 
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Vielleicht sind auch andere zu blöd ihn zu verstehen ...
Ironie or not - that's the question!

Das bezieht sich auf Fischer, nicht auf das generelle "mind-set unserer politischen Klasse"!
Wer selbst außerhalb des Systems (z.B. des Rentensystems) steht, der tut sich natürlich leichter damit dort zu kürzen - selbst ist man ja nicht betroffen.
Von anderer Leute Leder ist nun mal gut Riemen schneiden.

Zur Erinnerung:
Bei "Miss Superquote" (Frau, jung, aus dem Osten) Claudia Nolte bemängelte der Bund der Steuerzahler (IIRC), dass sie nach anderthalb Legislaturperioden eine Altersversorgung bekäme, für die ein Durchschnittsverdiener über 130 Jahre Beiträge hätte einzahlen müssen ...


WaiHei
 
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