Heckrinder verhungern in NABU Projekt

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#1
Wers noch nicht mitbekommen hat:

In Thüringen sind im NABU-Projekt "Wilde Weide" mittlerweile 20 Tiere aufgrund überstiegener Habitat-Kapazität und Nahrungsmangel verendet.

AUf MDR kam ein guter Bericht, und Outfox berichtet auch.
 
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#4
Wers noch nicht mitbekommen hat:

In Thüringen sind im NABU-Projekt "Wilde Weide" mittlerweile 20 Tiere aufgrund überstiegener Habitat-Kapazität und Nahrungsmangel verendet.

AUf MDR kam ein guter Bericht, und Outfox berichtet auch.
Typische Fachleute im Naturschutz - Hauptsache überall mitreden, da man die gefühlte Kompetenz mit der Muttermilch aufsog.
 
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#6
Also das ist schon absolut verantwortungslos! Wäre interessant zu erfahren, was passiert wäre, wenn darüber nicht im Fernsehen berichtet worden wäre.

Bernhard
 
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#10
Ich bin mir ziemlich sicher, diesmal hat der Nabu dazugelernt, diesmal haben sie ein Bäuerlein dem sie die Verantwortung in die Schuhe schieben können.
 
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#11
Hallo peng,

also wie ich das sehe hat dieser Bauer sehr wohl die letzte Verantwortung für diese Tiere gehabt.
Wie kann man nur die Rinder sehenden Auges verhungern lassen?

Gruß,

Bernhard
 
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#13
Eigentlich geht doch alles irendwie schief was der Staat anpackt bzw. wenn er dafür verantwortlich ist.

Interessant wäre es auch zu wissen, wie es auf dem Hof des verantwortlichen (überforderten) Landwirt aussieht. Wahrscheinlich nicht viel besser als bei den Heckrindern.

Ich habe selbst in einem ähnlichen Fall schon einmal Anzeige erstattet, passiert natürlich ist nichts. Das ging schon damit los, dass meine Anzeige bei der Polizei auf einem Schmierzettel aufgenommen wurde, ohne Aktenzeichen etc.

TH
 
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#14
... wo ist hier eigentlich der Aufschrei aller dieser Gutmenschen ??? Man stelle sich nur mal vor, das "passiert" Ottonormal-Tierhalter ......
 
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#15
Eigentlich geht doch alles irendwie schief was der Staat anpackt bzw. wenn er dafür verantwortlich ist.
Der Nabu möchte vielleicht gerne der Staat sein, ist aber noch nicht der Staat.
Die vom Ministerium hatten hier wohl mit dem Nabu ein Gemeinschaftsprojekt.

Ist das mit den verhungernden Heckrindern kein Fall für PETA?

Passt das extensive Beweidungskonzept der "Naturschutzexperten" etwa nicht ?

Muss der Veterinär nicht rechtzeitig einschreiten, von Amts wegen? Oder jetzt eine Anzeige wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz stellen?

Wenn aus der extensiven Beweidung durch natürliche Reproduktion intensive Beweidung wird, wirds "eng" mit dem Futter.
Das Problem des Nabus ist den jährlichen Zuwachs der Herde wieder abzuschöpfen. Es handelt sich geht dann um verwilderte, wehrhafte gut behörte Heckrinder und nicht um den so gerne propagierten Streichelzoo.
 
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