Heideterrier FTW - Schluss mit JGHV Rassismus auch in Niedersachsen

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Du solltest bereits im gedanklichen Ansatz einen Unterschied zwischen dem Begriff "Jagdhund" und "Hund" erkennen können - und Du solltest einmal Gerichtsurteile präziser lesen!
Eine Rasse, die nicht einmal suggeriert, jagdliche Anlagen überhaupt zu besitzen ist schon alleine deshalb zu trennen, von Jagdhunderassen, die als solche zielgerichtet über eine entsprechend lange Zeit gezüchtet und selektiert wurden.
Die Wahrscheinlichkeit, einen wildscharfen Labbi zu bekommen ist immer noch höher, als bei einem Schäferhund oder einem Pudel. Und den nicht wildscharfen Labbi bekomme ich in einem anderen jagdlichen Einsatzgebiet sinnvoll eingesetzt, der Schäferhund bleibt eine jagdliche Null, egal wo ich ihn hinstelle!
Ich verstehe deine Intention und teile sie auch, aber man muß davon ausgehen, daß die Abgeordneten, die Gesetze auf Bundes und Landesebene beschließen und die Juristen, die in den Verwaltungsgerichten über die Rechtsmäßigkeit befinden, keine Fachleute sind. Diese Juristen verstehen eben nicht, daß Brauchbarkeitsprüfungen nur die absoluten Grundlagen prüfen können und diese nur bei Vorhandensein der jagdlichen Anlagen zu einem wirklich brauchbaren Jagdhund führen. Und das die jagdlichen Anlagen mit hoher Wahrscheinlichkeit nur bei den dafür gezüchteten Jagdhunden vorkommen. Im Ausnahmefall auch bei Nichtjagdhunderassen, aber auf diese Ausnahmehunde kann man sich eigentlich nicht berufen, denn es sind und bleiben Ausnahmen! Die Entscheidungsträger in der Legislative und Judikative sehen viel mehr, daß irgendein armer Hund mitsamt Führer von der praktischen Jagd ausgeschlossen werden und das ist ja nach heutigen Maßstäben das Schlimmste was man tun kann! Viel schlimmer als nicht waidgerechte Jagd und dem damit verbundenem Tierschutzproblem! Aber im Endeffekt haben wir diese Geister ja selber gerufen, zum einen weil sich die Jagdhundelager ja lieber gegenseitig bekämpfen, anstatt gemeinsam die Jagdhundarbeit in den Revieren nach vorne zu bringen! Dann hat der JGHV es jahrelang verpennt, die PS. in den Revieren an den Boden zu kriegen und vor Ort mit Hundearbeit zu überzeugen. Man war sich irgendwie selbst genug und hat sich hinter irgendwelchen Prüfungen versteckt, die aber ohne anschließende jagdliche Praxis keinen Wert haben. Wir haben jetzt mit Karl Walch zwar einen jagdlich engagierten JGHV-Präsident, aber der hat noch viel Arbeit vor sich, weil er weite Teile der Prüfungs und Zuchtvereine erst noch mal wieder zum jagdlichen Leben ermuntern muß! Was nützen die tollsten Präambeln in den Prüfungsordnungen, wenn sie anschließend nicht gelebt werden? Und der DJV und die Landesjagdverbände haben es auch schlichtweg verpennt, zu kommuniziere, daß Jagd und Jagdhundearbeit untrennbar miteinander verbunden sind! Vor allem in der Ausbildung, aber auch später in den Revieren wird das nicht wirklich vermittelt!
 
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der Schäferhund bleibt eine jagdliche Null, egal wo ich ihn hinstelle!
Ich bin deiner Meinung. Finde nur dein Beispiel schlecht gewählt. Viele Hundesportler werden mit ihren Schäferhunden bessere arbeiten auf der Fährte zeigen als so mancher Jäger. Das Niveau ist viel höher im Durschnitt, jedenfalls wenn ich die Prüfungen vergleiche die ich gesehen habe. Hier kam ja schon auf das die BP ein "Witz" ist. Und mit Wildschärfe täuscht du dich auch, gerade mit den grauen Schäferhunden, die überwiegend im Hundesport eingesetzt werden. Im Vergleich mit Labbi würde ich immer auf den Schäferhund setzen.

Ich glaube nicht das der ÖJV Schäferhunden die Tür für den Jagdgebrauch öffnen wollte. Finde dein Querdenken aber gut, denn es zeigt schwächen auf. Der ÖJV ist eher die Adresse für die unzähligen Papierlosen Schweißhunde.
 
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Ich verstehe deine Intention und teile sie auch, aber man muß davon ausgehen, daß die Abgeordneten, die Gesetze auf Bundes und Landesebene beschließen und die Juristen, die in den Verwaltungsgerichten über die Rechtsmäßigkeit befinden, keine Fachleute sind. Diese Juristen verstehen eben nicht, daß Brauchbarkeitsprüfungen nur die absoluten Grundlagen prüfen können und diese nur bei Vorhandensein der jagdlichen Anlagen zu einem wirklich brauchbaren Jagdhund führen. Und das die jagdlichen Anlagen mit hoher Wahrscheinlichkeit nur bei den dafür gezüchteten Jagdhunden vorkommen. Im Ausnahmefall auch bei Nichtjagdhunderassen, aber auf diese Ausnahmehunde kann man sich eigentlich nicht berufen, denn es sind und bleiben Ausnahmen! Die Entscheidungsträger in der Legislative und Judikative sehen viel mehr, daß irgendein armer Hund mitsamt Führer von der praktischen Jagd ausgeschlossen werden und das ist ja nach heutigen Maßstäben das Schlimmste was man tun kann! Viel schlimmer als nicht waidgerechte Jagd und dem damit verbundenem Tierschutzproblem! Aber im Endeffekt haben wir diese Geister ja selber gerufen, zum einen weil sich die Jagdhundelager ja lieber gegenseitig bekämpfen, anstatt gemeinsam die Jagdhundarbeit in den Revieren nach vorne zu bringen! Dann hat der JGHV es jahrelang verpennt, die PS. in den Revieren an den Boden zu kriegen und vor Ort mit Hundearbeit zu überzeugen. Man war sich irgendwie selbst genug und hat sich hinter irgendwelchen Prüfungen versteckt, die aber ohne anschließende jagdliche Praxis keinen Wert haben. Wir haben jetzt mit Karl Walch zwar einen jagdlich engagierten JGHV-Präsident, aber der hat noch viel Arbeit vor sich, weil er weite Teile der Prüfungs und Zuchtvereine erst noch mal wieder zum jagdlichen Leben ermuntern muß! Was nützen die tollsten Präambeln in den Prüfungsordnungen, wenn sie anschließend nicht gelebt werden? Und der DJV und die Landesjagdverbände haben es auch schlichtweg verpennt, zu kommuniziere, daß Jagd und Jagdhundearbeit untrennbar miteinander verbunden sind! Vor allem in der Ausbildung, aber auch später in den Revieren wird das nicht wirklich vermittelt!
Vorsicht! Weder die Abgeordneten noch die Juristen, die Gesetzestexte vor Beschluss juristisch auf ihre Legitimität hin überprüfen, brauchen Fach- und Sachkenntnis.
Dafür hat ein Ministerium eigentlich seine Fachabteilungen oder -referate. Eigentlich! denn de facto ist mittlerweile festzustellen, dass gerade in diesen Abteilungen und Referaten zunehmend politisch und immer weniger sachorientiert vorgearbeitet wird. Die Zulassung der besagten PO ist dafür das beste Beispiel, eine Behörde mit Rückrat und Fachwissen hätte den Machern dieses Unfugs denselben um die Ohren gehauen und diese vor die Tür geschickt.

WENN nun das zugrundeliegende Gesetz/die VO fachlich begründet WÄRE, und WENN diese Fachlich/sachliche Denke auch Denjenigen zueigen wäre, die sie an der Basis umzusetzen haben, die Jägerschaft nämlich, hätte niemand ein Problem!

Die allermeisten diesbezüglichen Klagen sind ausschließlich auf persönliche Profilneurosen und gekränkte Eitelkeiten der Kläger zurückzuführen, sie haben mit SACHargumenten praktisch nichts zu tun!

Und wenn JGHV und die Jagdverbände auf einer Position ver- und beharren, dann KÖNNTE das ja auch vor dem Hintergrund von guten/besseren Argumenten für diese Position erfolgen....
 
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Die Wahrscheinlichkeit, einen wildscharfen Labbi zu bekommen ist immer noch höher, als bei einem Schäferhund oder einem Pudel.
Das Beispiel ist denkbar schlecht gewählt. Gerade Wildschärfe wird man bei einem Schäferhund noch eher finden als bei einem Labbi. Pudel als ehemalige gute(!) Jagdhunde sind da sowieso nicht der Punkt.

Tatsächlich ist es ernüchternd, zu sehen, wie schmal der Unterschied zwischen Jagdhund und nicht-Jagdhund tatsächlich ist.

Ich habe öfter mit den caninen Altlasten von JJ zu tun, die man für den Rest ihres Lebens zumindest einbinden möchte, bevor man sich einen richtigen Jagdhund anschafft. Die 08/15 Totsuche hat da bisher noch jeder geschafft. Die normale BrP vom BJV würd ich tatsächlich, vernünftige Ausbildung vorausgesetzt, jedem Hund zutrauen. Sogar Hütern. Wasser und Apport zum Teil eher als den einschlägig behinderten Jagdhunderassen.

Die Spreu trennt sich regelmäßig vom Weizen, wo ein Hund tatsächlich selbständig agieren muß. Spurlaut, Orientierung im Gelände, ernsthafte Riemenarbeit, Arbeit unter Tage, Wildschärfe. Man kann den Hund nicht zum Jagen tragen. Zuviel Schärfe im falschen Moment ist genauso schädlich wie zuwenig. Eine flüchtige Spur lange zu halten, bedarf der Anlage, wie man im Falle des Spurverlustes agieren muß, um sie wiederzufinden. Sichtig hinterherrennen kann jeder Fiffi. Dazu gehören Vorstellungen von Raum und Zeit, die sind angewölft, den Unterschied kann man schon zwischen Bracken und Terrier bestaunen.

Bei unseren Jagdhunderassen ist es das Komplettpaket, das den Unterschied macht. Abgestimmt auf bestimmte Einsatzbereiche und von klein auf geprägt und gefördert. Darum sind Versuche, Rassen in bestimmte Richtungen umzuzüchten, ja auch mit Vorsicht zu genießen. Nicht unmöglich, aber man muß wissen, was man tut.
 
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.....

Ich glaube nicht das der ÖJV Schäferhunden die Tür für den Jagdgebrauch öffnen wollte. Finde dein Querdenken aber gut, denn es zeigt schwächen auf. Der ÖJV ist eher die Adresse für die unzähligen Papierlosen Schweißhunde.
Ich wiederhole mich: wenn der ÖJV irgendetwas NICHT will, dann soll er das, was er will präziser hinschreiben! Wenn der ÖJV verquirlten und unausgegorenen Bullsh... hinschreibt (was zugegebenermaßen recht oft passiert), ist das nicht mein Problem!

Im Übrigen glaube ich nicht, dass ICH querdenke!
 
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Die allermeisten diesbezüglichen Klagen sind ausschließlich auf persönliche Profilneurosen und gekränkte Eitelkeiten der Kläger zurückzuführen, sie haben mit SACHargumenten praktisch nichts zu tun!
Das ist eben genau nicht so. In allen Fällen ging es nicht um den Chihuahua von Oma Erna, sondern um Jagdhunderassen mit dem kleinen Geburtsfehler, dem JGHV nicht zu gefallen. Plott, RR, PR, HT sind Jagdhunde. Punkt.

Allein das Gezeter, mit einer außerdeutschen europäischen Jagdhundrasse eine BrP machen zu wollen. Das hat null sachliche Gründe sondern einzig die Befindlichkeiten des JGHV als Ursache.

Es war höchste Zeit, das mal auf die essentials runterzubrechen. Wenn sich in dem Zuge rausstellt, daß eine BrP auch nur Ausschnitte der Tauglichkeit feststellt, dann muß man da vllt mal nacharbeiten. Alle. Nichts anderes hat der ÖJV-NB eingeleitet.
 
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1. WENN nun das zugrundeliegende Gesetz/die VO fachlich begründet WÄRE, und WENN diese Fachlich/sachliche Denke auch Denjenigen zueigen wäre, die sie an der Basis umzusetzen haben, die Jägerschaft nämlich, hätte niemand ein Problem!

2. Die allermeisten diesbezüglichen Klagen sind ausschließlich auf persönliche Profilneurosen und gekränkte Eitelkeiten der Kläger zurückzuführen, sie haben mit SACHargumenten praktisch nichts zu tun!

3. Und wenn JGHV und die Jagdverbände auf einer Position ver- und beharren, dann KÖNNTE das ja auch vor dem Hintergrund von guten/besseren Argumenten für diese Position erfolgen....
zu 1. Natürlich hätten innerhalb der Jägerschaft verschiedene Gruppen ein Problem damit, weil viele der Beteildigten Jäger und Hundeführer nur ihre eigene Sicht der Jagd und Jagdhundearbeit gelten lassen!

zu 2. Für dich sind das Profilneurosen, für die andere Seite elementare Rechte, die einem verweigert werden.

zu 3. Das mag ja so sein, ich bin mir sogar sicher, daß dem so ist, nur sollte der JGHV das dann auch besser verkaufen und vor allen Dingen auch in den Revieren vorleben! Da die verschiedenen Lager im JGHV aber mehr damit beschäftigt sind ihr eigenes Süppchen zu kochen oder sich nur mit sich selber beschäftigen, hat der JGHV an Glaubwürdigkeit verloren. Mit Karl Walch haben wir ja nun einen neuen Präsidenten an der Spitze, der neues Leben in die Vereine einhauchen will, nur warten wir ab, ob und wie weit es ihm gelingt! Ich wünsche ihm viel Erfolg dabei!
 
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Viele Hundesportler werden mit ihren Schäferhunden bessere arbeiten auf der Fährte zeigen als so mancher Jäger.
Sofern Du von der Sportfährte sprichst, ganz klar nein. Das ist reiner Gehorsam unter Laborbedingungen und hat mit dem Verfolgen von Spuren nichts zu tun. Die amtlichen Personenspürhundeteams setzen nicht umsonst inzwischen mehrheitlich auf einschlägige Jagdhunderassen.
 
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Das ist eben genau nicht so. In allen Fällen ging es nicht um den Chihuahua von Oma Erna, sondern um Jagdhunderassen mit dem kleinen Geburtsfehler, dem JGHV nicht zu gefallen. Plott, RR, PR, HT sind Jagdhunde. Punkt.
Du hast den Unterschied der Begrifflichkeit "Jagdhund" vs. "Hund" in der besagten PO immer noch nicht begriffen - oder!?
Auch entspricht Deine Definition des Wortes "Rasse" wohl kaum einer allgemeingültigen (welche auch immer man zugrundelegt) - auch wenn Du es noch so oft wiederholst: Gebrauchskreuzungen a la HT oder PT sind keine "Rassen" (sie wollen es ja nicht einmal selbst sein!). Damit sind diese Hunde schlicht genetische Wundertüten mit letztlich unberechenbaren Eigenschaften - Doppelpunkt!
Diese also mit einem z.B. Plott in einer Reihe zu nennen, zeugt nicht gerade besonders von Differenzierungswillen.

Nachdem übrigens auch praktisch alle genannten Klagen gegen den jeweiligen Verordnungsgeber und nicht gegen den JGHV gerichtet waren, solltest Du Dich auch hier einmal besser kundig machen und nicht irgendwelche wirren Zusammenhänge fabrizieren.

Ja, der JGHV stellt Bedingungen für eine Mitgliedschaft auf, die ein Großteil der Vertreter solcher Hunde nicht erfüllen kann - oder nicht erfüllen will; in den meisten Fällen wird´s am Können harpern, weniger am Wollen; interessanterweise scheinen, allen Unkenrufen zum Trotz, alle die KÖNNEN sukkzessive auch zu WOLLEN - siehe WT. So falsch kann der Grundgedanke der Qualitätssicherung also nicht zu sein.


Allein das Gezeter, mit einer außerdeutschen europäischen Jagdhundrasse eine BrP machen zu wollen. Das hat null sachliche Gründe sondern einzig die Befindlichkeiten des JGHV als Ursache
Nö! wie oben geschrieben erstellt der JGHV sachlich fundierte Aufnahmebedingungen, die zu erfüllen Grundvoraussetzung für die Mitgliedschaft eines Zuchtvereins ist. Wer die erfüllen kann, ist gerne aufgefordert, mitzutun. Warum jemandem, der bestehende Regeln nicht einhalten will, dennoch ein roter Teppich ausgerollt werden soll, entzieht sich meinem Verständnis, sachliche Gründe dafür gibt´s jedenfalls keine!

 
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Der Parson Russel Terrier ist keine Rasse? Das wär mir neu. Und der HT entspricht immerhin der lange geübten Phänotyp-Praxis, auch wenn die nicht viel mit der genetischen Definition vom Phänotyp zu tun hat. Als warum müssen sich die Führer derartiger Hunde regelmäßig ihr Recht erstreiten? Ganz sicher nicht, weil der JGHV grünes Licht gegeben hat.
 
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Warum die Aufregung. Die Brauchbarkeitsprüfung dient dem Gesetz genüge zu tun, mehr nicht.
Davon hat man noch keine Jagdeinladung, und damit verkauft man keinen Welpen mehr oder weniger. Eigentlich stört es mich nicht. Lasst sie machen, ob sie dann damit irgendwo auf Jagd gehen dürfen, das sei mal dahin gestellt, da ist immer noch einer der einlädt. Man kann seine Konflikte auch selbst produzieren, oder von der Seitenlinie zuschauen und denken: Macht ihr mal, auf dem Platz wird es entschieden, oder im Revier. Wenn allerdings dann mit einem super Chihuahua auftaucht und Kaninchen sprengt, dann darf der natürlich mitmachen.
 
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Sofern Du von der Sportfährte sprichst, ganz klar nein. Das ist reiner Gehorsam unter Laborbedingungen und hat mit dem Verfolgen von Spuren nichts zu tun. Die amtlichen Personenspürhundeteams setzen nicht umsonst inzwischen mehrheitlich auf einschlägige Jagdhunderassen.
Die trainieren viel mehr, der Hund muss sehr genau suchen etc. Ich sehe da schon einen höheren Anspruch wie bei BP. Das die Prüfung auf einer Wiese statt findet sehe ich jetzt nicht als Laborbedingung an.
 
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Die trainieren viel mehr, der Hund muss sehr genau suchen etc. Ich sehe da schon einen höheren Anspruch wie bei BP. Das die Prüfung auf einer Wiese statt findet sehe ich jetzt nicht als Laborbedingung an.
Die Kunstfährte werden die meisten Schäferhunde gut arbeiten, aber dann muß das Ganze ja in die Jagdpraxis umgesetzt werden und dann braucht der Hund wieder Wildschärfe, die nur die wenigsten Schäferhunde haben.
 
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Mit Karl Walch haben wir ja nun einen neuen Präsidenten an der Spitze, der neues Leben in die Vereine einhauchen will, nur warten wir ab, ob und wie weit es ihm gelingt! Ich wünsche ihm viel Erfolg dabei!
Ich respektiere seinen Mut. Er hat ein heißes Eisen angefasst, mit einer klaren Linie die er jetzt durch zieht. So Funktionäre wünschen sich doch viele. Auch wenn ich nicht seiner Meinung bin. Ob das dem JGHV nützlich war wird sich zeigen.
 
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