Heideterrier FTW - Schluss mit JGHV Rassismus auch in Niedersachsen

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Die Verschiebung kann ich nicht feststellen. Im Gegenteil. Ich sehe mehr förster die weg von den Hasenbracken sind und Vorstehhunde führen. Zum Teil in Hochwild FÄ
Dann wohl kaum für den ursprünglichen Zweck eines Vorstehers, sondern als Surrogat eines kurzjagenden, spurlauten, sauscharfen Stöberhundes.

Auch das gehört zu den Verwerfungen im Rassespektrum.
 
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An sich müsste die Zahl der erforderlichen weidgerechten Nachsuchen in die Höhe geschnellt sein, denn der Trend zum Repetierer bei gleichzeitig zurückgehender Fallenjagd, dürfte eine Menge nächtlicher Schüsse mit der Kugel auf Fuchs, Dachs und Waschbär, Mink und Enok ergeben, die die Beute nicht an den Platz gebannt haben.

Es ist ganz viel Platz für neue Rassen, auch im JGHV, der Westfalenterrier darf hier getrost genannt werden, oder?
 
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Dann wohl kaum für den ursprünglichen Zweck eines Vorstehers, sondern als Surrogat eines kurzjagenden, spurlauten, sauscharfen Stöberhundes.

Auch das gehört zu den Verwerfungen im Rassespektrum.
Ich würde eher sagen zweckangepasst.
Der künftige Waldbau benötigt Hunde die Suchen und Finden in dichten Flächen. Ich prognostiziere das räumlich großangelegte Drückjagden immer schlechter zu ordentlichen Strecken führen werden, weil das die wenigsten Hunde kennen und können. Die Strategie wird sich gänzlich wieder ändern. Ganz ohne Rassebrille.
 
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Ich würde eher sagen zweckangepasst.
Der künftige Waldbau benötigt Hunde die Suchen und Finden in dichten Flächen. Ich prognostiziere das räumlich großangelegte Drückjagden immer schlechter zu ordentlichen Strecken führen werden, weil das die wenigsten Hunde kennen und können. Die Strategie wird sich gänzlich wieder ändern. Ganz ohne Rassebrille.
Hat man örtlich aber alles schon mal gehabt.
Bei uns hat Lothar 99 die Reviere umgedreht.
Welche Hunde dort Leistung gezeigt haben ist bekannt.
 
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Im Vergleich zu heute ist das eine verschwindend geringe Fläche.
Deutschlandweit hast Du natürlich recht, aber Strumflächen von 50ha am Stück und mehr hatten wir auch. Hunde die nicht brombeerfest oder gerne Sauborsten zwischen den Zähnen hatten brachten zur der Zeit nicht viel.
 
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Deutschlandweit hast Du natürlich recht, aber Strumflächen von 50ha am Stück und mehr hatten wir auch. Hunde die nicht brombeerfest oder gerne Sauborsten zwischen den Zähnen hatten brachten zur der Zeit nicht viel.
Brombeerverhaue in denen die Sauen Karussell mit den Hunden fahren. Ohne Terriermeuten wird das nichts. Ich genieße auf Drückjagden, wo es keine Kyrillflächen gibt, immer den Anblick eines gut arbeitenden, spurlauten Hundes. Alleine hat der in großen Kalamitätsflächen allerdings keine Chance. Das sehe ich auch so. Ein bisschen anrühren reicht da nicht, die muss man schon relativ robust da raus schmeißen.
 
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Braucht der JGHV nicht.
Ich frag mich immer warum die Enthusiasten einer solchen Rasse immer anerkannt werden wollen.

Macht doch euer eigenes Ding.

ich gehöre nicht zu diesen enthusiasten , frage mich lediglich warum zb ein erfahrener hubdeführer mit einem schwarzwälder, der weg zum anerkannten nachsuchegespann verwärt bleibt, wobei dieser bessere arbeit machen würde als hans wurst mit seinem vereins hs .... achja schwierig
 
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Seit 42 Jahren ist meine in vielen unterschiedlichen Revieren gewonnene Erfahrung die, dass die Ergebnisse der Jagd nicht von den Hunden an sich abhängig waren, sondern beginnend von oben, von der Fähigkeit der Jagdleiters bestimmt wurden, im Revier die richtigen Hunde an den richtigen Stellen im richtigen Moment arbeiten zu lassen. Wenn der Jagdleiter Rüdemann war, war die Strecke tendenziell immer besser, als wenn er es nicht war.
 
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ich gehöre nicht zu diesen enthusiasten , frage mich lediglich warum zb ein erfahrener hubdeführer mit einem schwarzwälder, der weg zum anerkannten nachsuchegespann verwärt bleibt, wobei dieser bessere arbeit machen würde als hans wurst mit seinem vereins hs .... achja schwierig
Das ist einfach beantwortet. Weil es schon immer Stiesel gab, denen der Status quo wichtiger war, als die Verbesserung des Ergebnisses.
 
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Mal ganz ehrlich, tief aus dem Herzen. Die Anerkennung durch den JGHV, den setzt ein vernunftbegabter Züchter/Zuchtverein einer Rasse doch als Schlusspunkt seiner züchterischen Mühen und Überlegungen. Vorher gibt es eine Idee, eine Planung, eine Umsetzung der Planung und eine Erfolgskontrolle. Die Anerkennung ist ein Meilenstein, aber keine erforderliche Voraussetzung zur Schaffung eines neuen Jagdhundes und deshalb sind alle Vorwürfe der HT-Fraktion an den JGHV infantile Wünsche grosser Jungs an den Übervater.
 
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ich gehöre nicht zu diesen enthusiasten , frage mich lediglich warum zb ein erfahrener hubdeführer mit einem schwarzwälder, der weg zum anerkannten nachsuchegespann verwärt bleibt, wobei dieser bessere arbeit machen würde als hans wurst mit seinem vereins hs .... achja schwierig
Nur ist es in der Wirklichkeit so, dass der engagierte HF sich lieber einen HS aus dem Verein (welcher ist wohl gemeint?) holt als das Produkt zweifelhafter Herkunft.....
 
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Nur ist es in der Wirklichkeit so, dass der engagierte HF sich lieber einen HS aus dem Verein (welcher ist wohl gemeint?) holt als das Produkt zweifelhafter Herkunft.....
...nur schwindet leider die Einsicht mehr und mehr, dass der Vorteil der organisierten Zucht darin liegt, dem Welpenkäufer ein höheres Maß an Sicherheit zu bieten. Ich denke da an die vermeidbarer Fehler des Hundes wie Wesenschwächen, Krankheiten, Erbfehler etc. und gilt umgekehrt für positive Eigenschaften ebenso. Dummerweise werden solche Überlegungen in vielen Jungjägerkursen gar nicht angestellt. Statt dessen werden Prüfungstypen hergebetet, die die wenigsten je absolvieren werden.
 
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