Hessenforst stellt Saufänge auf

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#1
Ich habe nun mehrmals mitbekommen, dass der Hessenforst Saufänge installieren möchte und aus selben Quellen habe ich erfahren, dass diese bereits erfolgreich installiert wurden! Das Wild wird in den Fängen geschossen und leidet durch Panik massiv! Ich finde das als leidenschaftlicher Jäger derartig pervers und falsch, dass ich diese Information unbedingt weitergeben möchte.
 
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#3
Es ist bereits ein Saufang in einem hessischen Forstamt im "Versuchs-Einsatz"!
Mehr Infos gibt es dazu von meiner Seite nicht.
Fragt doch mal bei der Betriebsleitung in Kassel nach!

Prinzengesicht
 
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#4
Für NDS wurde vor 1 oder 2 Jahren auch mal eine Stelle ausgeschrieben, die u.a. die Erprobung von Saufängen zum Inhalt hatte. Hab den Screenshot dazu leider nicht mehr.
 
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#5
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#7
Das funktioniert in Deutschland genauso.... kannst einen drauf lassen.

Der hier is auch nett, macht ein Mann, vollkommen entspannt.

https://www.youtube.com/watch?v=0p08uAs9odI

Endlich kein nächtelanges Arschabfrieren am Hochsitz mehr wegen einer einzelnen Sau.

Die dann angeschossen, tagelang nachgesucht (zur Erzeugung von Hundeführerhelden) und verstunken gefunden wird,...wenn überhaupt.

Dieses Teufelszeug an Nachtschießgeräten braucht man dann auch nicht zulassen....

Das Schwarzwildproblem wird von den Bauern selbst erledigt, ortsansässige Jäger werden bestenfalls zum Grillen eingeladen.

Endlich haben die Jäger wieder Zeit, sich der Reduzierung der die Naturverjüngung abfressenden Rehe zu widmen, ein Problem an dem sie auch schon ewige Zeiten rumjammern.

Wir gehen goldenen Zeiten entgegen...

;)


Gruß

HWL
 
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#10
Das funktioniert in Deutschland genauso.... kannst einen drauf lassen.

Der hier is auch nett, macht ein Mann, vollkommen entspannt.

https://www.youtube.com/watch?v=0p08uAs9odI

Endlich kein nächtelanges Arschabfrieren am Hochsitz mehr wegen einer einzelnen Sau.

Die dann angeschossen, tagelang nachgesucht (zur Erzeugung von Hundeführerhelden) und verstunken gefunden wird,...wenn überhaupt.

Dieses Teufelszeug an Nachtschießgeräten braucht man dann auch nicht zulassen....

Das Schwarzwildproblem wird von den Bauern selbst erledigt, ortsansässige Jäger werden bestenfalls zum Grillen eingeladen.

Endlich haben die Jäger wieder Zeit, sich der Reduzierung der die Naturverjüngung abfressenden Rehe zu widmen, ein Problem an dem sie auch schon ewige Zeiten rumjammern.

Wir gehen goldenen Zeiten entgegen...

;)


Gruß

HWL


Wirklich goldene Zeiten (zumindest im Wald) werden wir erst erleben, wenn "der Forst" und der "gemeine Jäger" aussen vor sind bei der Reduktion der Schalenwildbestände (egal ob schälendes, verbeissendes oder sonst wie zu Schaden gehende Paarhufer) und alles von omnipotenten Wildtiermanagern erledigt wird.
Der Forst zieht dann endgültig die Uniform aus uns zieht sich ein Ranger-Kappie auf und/oder sie werden alle als Waldschützer oder Waldpädagogen aktiv. Der "gemeine" Jäger darf dann noch als Spaziergänger Teilbereiche des zu rettenden Waldes im Begleitung der "Ranger" betreten und den alten Geschichten der Ex-Förster in gewohnter Hermann Löns - Manier lauschen.
DAS sind goldene Zeiten!😂


Gruß

Prinzengesicht
 
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#11
Wirklich goldene Zeiten (zumindest im Wald) werden wir erst erleben, wenn "der Forst" und der "gemeine Jäger" aussen vor sind bei der Reduktion der Schalenwildbestände (egal ob schälendes, verbeissendes oder sonst wie zu Schaden gehende Paarhufer) und alles von omnipotenten Wildtiermanagern erledigt wird.
Der Forst zieht dann endgültig die Uniform aus uns zieht sich ein Ranger-Kappie auf und/oder sie werden alle als Waldschützer oder Waldpädagogen aktiv. Der "gemeine" Jäger darf dann noch als Spaziergänger Teilbereiche des zu rettenden Waldes im Begleitung der "Ranger" betreten und den alten Geschichten der Ex-Förster in gewohnter Hermann Löns - Manier lauschen.
DAS sind goldene Zeiten!


Gruß

Prinzengesicht

Danke an die Mods für die Formatierung!
War nur schnell zwischen Tür und Angel am Handy eingehackt, nochmals Danke! 👍
 
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#13
Es ist nicht die Jagd, die sich abschafft, es sind die Jäger, die ihrer Aufgabe nicht gewachsen sind.

Mit dem Bezahlen der Pacht glauben viel der Herrenjäger, jetzt Herr über Leben und Tod zu sein, und nach eigenem Gutdünken tun und lassen zu können, was sie wollen.

Aber dem ist nicht so.

Vor dem eigenen Lustgewinn steht die Erfüllung der Aufgaben, die die Gesellschaft an den Jäger stellt, und auch zurecht einfordert.

Sauenbejagung ist ein Musterbeispiel für das Totalversagen der Jäger.

Was unsere Altvorderen noch mit Bravur erledigt haben, wird heute gar nicht mehr als Aufgabe gesehen.

Es geht nur noch darum an möglichst viele Kirrungen möglichst viele Sauen zu locken und übers Jahr zu mästen.

Ausufernde Bestände - scheißegal...

Ausdünnung der Bestände wegen ASP, geht uns doch nichts an - sollen die Bauern sehen, wie sie zurecht kommen.

ASP, bestenfalls noch geeignet um Nachtschießtechnik zu legalisieren, damit auch die unfähigsten unter den Jägern endlich mal zum Erfolg kommen.

Wenn es der gemeine Hobbyjäger nicht auf die Reihe bringen, werden es andere tun - getan wird's auf jeden Fall.

Um einen Saufang effektiv zu betreiben brauchts keinen Jäger mehr - grad seine Abwesenheit is hilfreich.

Diese Aufgabe kann die Gesellschaft mit einem Federstrich an eine andere Personengruppe übergeben.

Landwirte, Naturschützer, staatlich bezahlte Ranger, "Wildes Bayer", der örtliche Metzger,....

Dazu brauchts noch nicht mal einen Förster.....


Gruß

HWL
 
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