Hilfe bei Rassewahl, kleine Hunde ohne Baujagd

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#16
Wenn du nicht weißt ob der Hund vom Stand gehen soll oder du durchgehen willst macht das ganze Thema hier keinen Sinn.
 
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#17
Bei großen Revierübergreifenden Jagden würde ich lieber vom Stand schnallen. Wir machen aber auch öfters kleinere Treiben wo dann nur 1-2 Dickungen getrieben werden. Hier würde ich dann lieber durchgehen. Dauerhaft als Durchgeher oder in einer Meute sehe ich mich definitiv nicht!
 
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#18
Ist die größe denn wichtig?
Also ich suche mir einen Jagdlichen Hund so aus das er zu meinen verhältnissen passt.
Aussehen usw. sind da nicht maßgebend.
Wichtiger ist das die spätere zusammenarbeit Harmoniert und man zusammen spaß bei der Jagdausübung hat.
 
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#20
Ist die größe denn wichtig?
Also ich suche mir einen Jagdlichen Hund so aus das er zu meinen verhältnissen passt.
Aussehen usw. sind da nicht maßgebend.
Wichtiger ist das die spätere zusammenarbeit Harmoniert und man zusammen spaß bei der Jagdausübung hat.
Für mich ist die Größe durchaus ein wichtiger Punkt. Kleine-Mittlere Hunde haben im Alltag einfach viele Vorteile. Ich bin ja nicht 24/7 auf der Jagd.

Mir ist schon bewusst, dass ein Jagdhund nicht nach äußerlichen Merkmalen ausgesucht werden sollte. Mache ich ja auch nicht sonst hätte ich hier sicherlich nicht gefragt.
 
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Rotmilan

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#21
Kurzer bis mittlerer Jagdradius.
Bei großen Revierübergreifenden Jagden würde ich lieber vom Stand schnallen. Wir machen aber auch öfters kleinere Treiben wo dann nur 1-2 Dickungen getrieben werden.
Was ist für dich ein kurzer bis mittlerer Jagdradius?
Vom Stand schnallen macht für mich nur Sinn, wenn der Hund sich deutlich vom Führer entfernt, also mind. 30 Minuten alleine eine Fährte arbeitet, bevor er zurück kommt.
Bedeutet auch beim Dackel gerne mal mehr als 1 Kilometer Luftlinie Abstand zum Stand.
 
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#22
Ich habe keine Angst vor der Baujagd. Ich möchte mit meinem Hund einfach keine betreiben nicht mehr und nicht weniger. Kollegen von mir haben schon Hunde im Bau verloren, das möchte ich einfach vermeiden. Also Hunde bei Stöberjagden im Bau verloren. Wir haben hier felsige Naturbauten, da kann man nicht einfach graben. Wieso soll ich dann das Risiko eingehen? Das hat meiner Meinung nach nichts mit "Zeug zum Jagdgebrauchshundeführer" zutun.
Heute will man alles erleben, aber am liebsten mit 100%er Rundumsorglosversicherung, das nichts passiert.
 
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#23
Ist die größe denn wichtig?
Also ich suche mir einen Jagdlichen Hund so aus das er zu meinen verhältnissen passt.
Aussehen usw. sind da nicht maßgebend.
Wichtiger ist das die spätere zusammenarbeit Harmoniert und man zusammen spaß bei der Jagdausübung hat.
Aber selbstverständlich ist die Größe wichtig, sie ist sogar elementar wichtig! Wozu brauche ich ein 60cm+X-Hund, wenn ich in einer Etagenwohnung wohne? Wozu einen 40kg-Vorstehhund, wenn ich sicher keine Niederwildjagd betreiben werde? Und wozu einen Dackel oder der handelsüblichen Terrier, wenn ich für mich die Baujagd definitiv ausschließen will.
Wenn meine absehbaren jagdlichen Möglichkeiten und meine jagdlichen Vorlieben in eine bestimmte Richtung gehen - oder bestimmte Einsatzgebiete von vorneherein ausgeschlossen werden sollen oder können, ist es vergebene Liebesmüh, einen Hund anzuschaffen, dessen Stärken - oder zumindest Arbeitsbereiche - in just diesen Bereichen liegen.
Wenn der TS sicher ausschließen möchte, dass sein Hund irgendwo einschlieft, dann ist das SEINE Entscheidung, sich gegen die Rassen zu entscheiden, deren Vertreter die körperliche Möglichkeit dazu haben, Ende
Die nächstgrößere Möglichkeit sind die bereits genannten Rassengruppen der Niederlaufhunde bzw. kleinen Bracken und/oder Spaniel; ich persönlich würde im geschilderten Fall eher zum CS aus nachgewiesen jagdlicher Linie raten (und würde die Bedenken wg. dessen Langhaarigkeit eher hintan stellen)
 
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#24
Was ist für dich ein kurzer bis mittlerer Jagdradius?
Vom Stand schnallen macht für mich nur Sinn, wenn der Hund sich deutlich vom Führer entfernt, also mind. 30 Minuten alleine eine Fährte arbeitet, bevor er zurück kommt.
Bedeutet auch beim Dackel gerne mal mehr als 1 Kilometer Luftlinie Abstand zum Stand.
So bis 1Km fällt für mich in den von mir angestrebten Bereich, wegen meiner auch 2km. Mir ist schon klar das ein Hund mit zu kleinem Radius vom Stand geschnallt keinen Sinn macht.

Auf den großen Jagden bei uns sind zu 99 Prozent gebuchte Meuten. Hier macht es in meinen Augen wenig Sinn mit meinem Hund dann der Meute hinterher zu laufen. In diesem Fall wäre es in meinen Augen sinnvoller den Hund von einem passenden Stand zusätzlich zu schnallen.

Bei den "kleineren" Jagden sind das wirklich kleine Dickungskomplexe in kleinen Revieren. Hier würde es keinen Sinn machen vom Stand zu schnallen. Ob sich diese beiden Jagdweisen dann so vertragen weiß ich nicht, bzw. ob das überhaupt mit einem Hund realisierbar ist.
 
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#26
Heute will man alles erleben, aber am liebsten mit 100%er Rundumsorglosversicherung, das nichts passiert.
Ich verstehe dein Problem nicht, sorry!

Außerdem will ich nicht "alles erleben", ich schreibe ja extra das ich keine Baujagd möchte.

Was ist denn Bitte so falsch daran einen kleinen Hund haben zu wollen der nicht in einen Fuchsbau passt? Mir ist schon bewusst, das die Jagd mit Hund immer ein Risiko ist. Der Hund kann ja schließlich auch von einer Sau geschlagen werden.

Ich bin auch Falkner, fliege einen Falken. Hier ist das Risiko auch sehr hoch das dem Vogel was passiert oder er einfach davon fliegt. Also bleib mal auf dem Teppich.
 
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#27
Wenn ich keine Baujagd will, dann mach ich keine Baujagd! Hat aber nichts damit zu tun, daß ich Teckel oder Terrier anders einsetzen kann!
 
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#28
Er will nicht, daß der geschnallte Hund einen Bau annimmt. Beim Teckel oder den Terriern kann das ein Problem sein, vorallem wenn man nicht weiß wo ersteckt.
Man könnte auch einen PRT kaufen und den dann fett füttern.
Beim Dackel ja oft auch üblich. :ROFLMAO:
Niedrige Bracken. Nur laufen die weit, i.d.R.
 
G

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#29
Ich hab auch gleich gedacht dass ein Beagle das richtige wäre. Ob die kleineren allerdings auch mal in einen Bau wollen, weiß ich nicht, ich kenn von der Sorte nur spurlaute "Fernaufklärer".
Vielleicht muss man den auch fett füttern um auf Nummer sicher zu gehn :ROFLMAO:
 
G

Gelöschtes Mitglied 25675

Guest
#30
Ein Bretone könnte passen. Der macht feine Feldarbeit und man kann ihn auch mit auf die Kanzel nehmen. www.der-bretone.de
Die Bretonen sind aber nichts für Betonköpfe -sie sind im allgemeinen sehr sensibel aber leichtfuehrig.
 
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