Hund und Igel

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z/7

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alle Tiere senden Signale,, wer die nicht erkennt, oder deuten kann, sollte die Finger von Tieren lassen.

Dazu hat der ältere Mensch ein Zuviel an Fremderfahrungen im Kopf,
Das hat viel damit zu tun, daß man sieht, was man sehen will. Das Tier als Lebewesen wahrzunehmen, mit Gefühlen und Bedürfnissen, ohne es zu Vermenschlichen, fällt schwer. Je weiter man von sich selbst entfernt ist, umso mehr.

Dann haben wir zuhause eine Einjahrespraktikantin bekommen, Pastorentochter aus Berlin, nie Tiere gehabt und die ist vom ersten Tag an bestens mit Tieren umgegangen.
So etwas hab ich auch schon erlebt. Enkelin der Pensionwirtin, keine 10. Der mit meinen Hunden zuzusehen, ein Traum.
 
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.... dieser ganze Mist mit Artikeln, wie man Hunde zu charakterstarken Jagdgefährten heranstreichelt....
Das ist das eigentliche Problem.
Der Auslöser ist dieser ganze weichgespülte Sozialquatsch. Dieses Gelaber von "Gewalt ist keine Lösung", Demonstration von Überlegenheit, Macht etc böse.
Keiner, weder Dackel noch Bernhardiner noch ein gesund tickender (einfach mal indigene Völker iwo anguggen) Mensch sucht sich eine Lusche als Anführer.
Luschen werden irgendwo hinten einsortiert.
Nix anderes macht ein Hund mit einem Hundeführer, der ihm nicht beibringen kann oder will, wer der Boss ist.
Ein Hund möchte Anführer sein, versucht sein ganzes Leben in der Rangordnung aufzusteigen.
Hat er dann so eine Clickerlusche vor sich, die Apportel "tauschen" möchte, merkt selbst jeder 3kg Hund, dass er der Chef im Ring ist und versucht nach der Weltherrschaft zu greifen. Bei 3kg ist das noch lustig und irgendwie ertragbar. Bei 30kg kann es tödlich enden.
Und nach meiner Beobachtung funktioniert die Mutterkuhherde bei uns hinterm Gartenzaun exakt genauso.
Zum Kälbermarkieren geht der LW mit einem großen Knüppel und im richtigen Moment auf die Weide und benutzt den Prügel auch rechtzeitig.
Grad Jäger sollten wissen, wie es in der Natur, Rotte Sauen, Rehwild unter sich etc, zu geht.
Der Stärkere setzt sich durch. Ferdisch. Ende.

So ganz harte Knochen, die zum Letzten bereit sind, sind für mich auch nix. Irgendwann bekomm ich Schiss und dann isses halt vorbei und man hat verloren. Das sollte man halt rechtzeitig erkennen und die richtigen Schlüsse ziehen, den Hund in geeignetere Hände geben. Dann sind am Ende sogar mindestens drei glücklich.
Ich hab ne Freundin, NJ, 1,6m, von Rottweiler bis Mali alles schon gehabt, Hunde auf dem Platz gehetzt etc, die sucht sich immer extra solche Kandidaten, drei intakte 90kg Doggenrüden gleichzeitig, als ich sie kennenlernte und managed das perfekt.
Aber da gibt's auch sofort für die kleines Verfehlung den Frack voll. Anders geht das ned. Und die liegen sofort im Platz, wenn sie pfeift. Hab ich höchsten Respekt davor, ich kann das halt so ned und das muss man dann auch einsehen.
 
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doghunter

Guest
Das ist das eigentliche Problem.
Der Auslöser ist dieser ganze weichgespülte Sozialquatsch. Dieses Gelaber von "Gewalt ist keine Lösung", Demonstration von Überlegenheit, Macht etc böse.
Keiner, weder Dackel noch Bernhardiner noch ein gesund tickender (einfach mal indigene Völker iwo anguggen) Mensch sucht sich eine Lusche als Anführer.
Luschen werden irgendwo hinten einsortiert.
Nix anderes macht ein Hund mit einem Hundeführer, der ihm nicht beibringen kann oder will, wer der Boss ist.
Ein Hund möchte Anführer sein, versucht sein ganzes Leben in der Rangordnung aufzusteigen.
Hat er dann so eine Clickerlusche vor sich, die Apportel "tauschen" möchte, merkt selbst jeder 3kg Hund, dass er der Chef im Ring ist und versucht nach der Weltherrschaft zu greifen. Bei 3kg ist das noch lustig und irgendwie ertragbar. Bei 30kg kann es tödlich enden.
Und nach meiner Beobachtung funktioniert die Mutterkuhherde bei uns hinterm Gartenzaun exakt genauso.
Zum Kälbermarkieren geht der LW mit einem großen Knüppel und im richtigen Moment auf die Weide und benutzt den Prügel auch rechtzeitig.
Grad Jäger sollten wissen, wie es in der Natur, Rotte Sauen, Rehwild unter sich etc, zu geht.
Der Stärkere setzt sich durch. Ferdisch. Ende.

So ganz harte Knochen, die zum Letzten bereit sind, sind für mich auch nix. Irgendwann bekomm ich Schiss und dann isses halt vorbei und man hat verloren. Das sollte man halt rechtzeitig erkennen und die richtigen Schlüsse ziehen, den Hund in geeignetere Hände geben. Dann sind am Ende sogar mindestens drei glücklich.
Ich hab ne Freundin, NJ, 1,6m, von Rottweiler bis Mali alles schon gehabt, Hunde auf dem Platz gehetzt etc, die sucht sich immer extra solche Kandidaten, drei intakte 90kg Doggenrüden gleichzeitig, als ich sie kennenlernte und managed das perfekt.
Aber da gibt's auch sofort für die kleines Verfehlung den Frack voll. Anders geht das ned. Und die liegen sofort im Platz, wenn sie pfeift. Hab ich höchsten Respekt davor, ich kann das halt so ned und das muss man dann auch einsehen.
Das trifft es so ziemlich auf den Punkt. Die Probleme fingen mit den "Hundeverstehern" und Martin Rütters im Fernsehen an. Heute bist du schon böse, wenn du "Hundi" mal laut anschnauzt und hast die "Blauen" am Hals, während du dein Kind ruhig mal verprügeln darfst! Hundeausbidung / Haltung hat mit Autorität zu tun, the "Leader of the Pack" hat das sagen und nicht der "Untergebene".
Ich mache Schutzhundesport seit ich 14 bin, bis hin zur WM, bin Leistungsrichter und "Helfer" (das ist der der sich beißen lässt) in internationalen Wettbewerben und hatte etliche "Rabauken", die bei mir nahezu perfekte Hunde waren. Aber es wird heute immer schwerer ein Tier als Tier zu behandeln! Das endete schließlich in dem Verbot des Ferntrainers (des idealen gerätes zur absicherung von Ausbildung auf Entfernung), anstatt eine Sachkunde zu fordern.
Hundeausbildung ist ein langer Weg, aber man darf nie die Kontrolle über die Reihenfolge der Rangfolge verlieren.

@Bromisch Du hast mit deinem Text sicher in vielen recht! Aber mal ne Frage am Rande: Hast schon mal geklickert?
Ja, ich nutze heute natürlich die moderne Ausbildung für einen Junghund...aber irgendwann muss der "Clicker" an die Seite gelegt werden und der "Clacker" muss das Wort haben
 
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@Bromisch Du hast mit deinem Text sicher in vielen recht! Aber mal ne Frage am Rande: Hast schon mal geklickert?
Klar, bei der ZOS. Man muss ja jeden Quatsch mal ausprobieren.
Ist mir zu umständlich.
Es gibt tausend andere und konstruktionsbedingt bereits angebaute Möglichkeiten, Stimme, Handzeichen, Blick, whatever einen Hund zu bestätigen, ohne, dass ich eine Hand mit Clicker belegt hab.
Mich hat das jedenfalls nicht überzeugt, deshalb schnell wieder sein lassen.
 

z/7

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Auch ein Clicker hilft nix, wenn man den Hund nicht lesen und im richtigen Moment reagieren kann. Als Hilfsmittel für den Führer, sich diesen beiden Fähigkeiten anzunähern, ist er gut. Für den Hund ist er als unemotionales, eindeutiges Geräusch auch leichter richtig zu verstehen. Das hängt dann aber auch schon wieder von der Einarbeitung ab. Ende Wunderspielzeug.
 
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und der Grundgehorsam, muss durchgepaukt werden, immer und immer wieder, bei Fuß, Sitz , down, bei Fuß ohne Leine, Befehle, diese auch mit Handzeichen verknüpfen und dann die Pfeife, Triller und Doppelpfiff. Viele machen Schritt 2 und 3 der Ausbildung vor Schritt 1, weil es Ihnen zu mühsam ist. Jedes gute Springpferd, ist in der Dressur vernünftig durchgearbeitet. Dann hört man mitunter auf Prüfungen so Sätze wie, ist egal, der wird eh nur im Wald auf Sauen jagen, wenn der Vorsteher keine Fasanen in den Rüben findet, weil er nur auf Sicht sucht und sofort einspringt, wenn er , mehr durch Zufall, dann doch an einen Fasan kommt.
 
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Ein halbstarkes Pupertier bei dem man verpasst hat die Fronten vorher zu klären. Grundgehorsam konsequent durcharbeiten. Den Hund auch unter Stress bringen und solche Situationen provozieren, dann aber auch bereit sein die Situationen zu seinen Gunsten klarzustellen. Der ein oder andere Hund versteht es halt nicht beim ersten mal.

Igel sind ein Fall für sich, es provoziert den Hund wenn der Gegner nicht reagiert und dann noch Schmerzen zufügen kann. Bei uns mochte sie kein Hund. Lediglich ein Dackel waren halbwegs schlau im Umgang, er hat die Igel verbuddelt.
 
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Der Grundgehorsam wird hier wohl eher nicht das Problem gewesen sein und der Igel nur ein "Zufallsereignis". Ich hab noch keinen Hund erlebt, der nicht irgendwann als Junghund seinen "Moment" hatte. Die Rottweiler meiner Eltern hatten ihn, genauso wie ihr DK und die HS Hündin und meine BGS Hündin hatte ihn auch. Auch die Dackel, die meine Jagdfreunde so führen hatten ihn. Ein Knurren oder Zähnezeigen,...ausnahmslos alle Hunde haben es gemacht, genau einmal. Meine Hündin hatte das Pech, dass sie nicht schnell genug aus dem Raum kam und ich sie gerade noch am Nacken erwischte. Sie kam dann aus dem Raum aber anders als von ihr geplant.

Wenn der DD hier den HF beißt und nicht nachgibt, dann wäre das für den ersten "Moment" schon recht heftig. Da ich aber den Hund nicht kenne, will ich es nicht ausschließen.

Der HF wird sich - auch nach all den Antworten hier - seine Gedanken machen und schauen, dass er die Rangfolge klärt, das unterstelle ich ihm jetzt einfach mal. Wenn er dies nicht tut, wird wohl oder übel das passieren, was viele hier schon geschildert haben.

Und zur Frage des Umgangs mit Hunden meine ich, dass es einfach Leute gibt, die mit Tieren generell nicht umgehen können (den HF hier möchte ich ausdrücklich nicht in diese Gruppe einreihen). Mir fällt spontan ein Jagdkamerad ein, der von jedem seiner Hunde in letzter Konsequenz gebissen wurde, sodass er genäht werden musste. Begann bei einem völlig gestörten Spaniel, setzte sich fort über einen Angstbeißer DK und endete mit einem DD, der ihn übel zurichtete. Als der DD sich auf de Jagden schon extrem dominant gegenüber den anderen Hunden zeigte, fand er es erst noch lustig (Höhepunkt war eine Beißerei, bei der der DD mit einem ausgeschwenkten Laufbündel bewusstlos geschlagen wurde, damit er den anderen Rüden wieder losließ). Kurz darauf kam es dann zum Beißvorfall und der Hund kam weg.
 
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Nur weil man den Trainingsschwerpunkt auf positive reinforcment legt und Markersignale nutzt, entbindet es nicht davon, den Hund umfassend auszubilden, so dass er seine Aufgaben verlässlich ausführt und möglichst unauffällig in Familie und Alltag lebt. Im Falle von Gebrauchshunden sollte das auch in zeitlich vertretbarem Rahmen stattfinden, sonst wird es nix mehr mit dem Gebrauch. Alle anderen Lernquadranten kategorisch auszuschließen und jede noch so leichte Unannehmlichkeit für den Hund per se schon als unzumutbare Gewalt zu titulieren, verkennt das Wesen von sozialen Tieren (inkl. Mensch). Grenzen ausloten oder setzen, gewinnen, verlieren und Frust ertragen lernen, Konflikte aushalten und lösen lernen etc. gehört doch zu einer gesunden Entwicklung - das wird mit rasenmähenden Helikoptereltern nix, weder bei Kindern noch bei Hunden.
 
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??? ich steh auf dem (Garten)schlauch.
Vielleicht meint Canida, dass die Eltern mähen, während der Nachwuchs zusieht, statt zuzugreifen und den Mäher zu schieben oder dieses auf Geheiß der Eltern zu tun.

Es ist ja heute berufsgenossenschaftlich untersagt, Kinder und Jugendliche unter 16/18 an rotierenden Messern, Freischneidern oder Kettensägen auszubilden oder sie damit arbeiten zu lassen.

Ich hatte schon mit 8 das erste Mal das Kabel durchgeschnitten, als ich den Mäher rückwärts zog. Gab gleich noch eine Einweisung ins Kabelflicken und Sicherung austauschen. Und alles in Ruhe. Unter Aufsicht vom großen Bruder. Der war schon 16 und Schlosserlehrling. Kabelflicken konnten wir schon mit 8, weil unsere Fahrräder übelst behandelt wurden.
 
G

Gelöschtes Mitglied 5659

Guest
Jetzt melde ich mich jetzt doch nochmal. Ja, ich lebe noch und wurde noch nicht von meinem Drahthaar gefressen.

Ich bedanke mich für die vielen guten Ratschläge. Und ich habe mich an einen anderen Thread erinnert vom Februar diesen Jahres: "Aggressiver DD Junghund". Ich habe einen meiner damaligen Beiträge herausgesucht und stelle ihn nochmal ein:

Ich bin kein großer Hundeführer. Ich widme meinem Hund weder die Zeit noch die Hingabe wie es eigentlich richtig wäre. Schlichtweg, weil mir eben auch die Zeit dazu fehlt. Das ist aber kein Grund, sich keinen Hund zu halten. Das Leben besteht aus Kompromissen. Auch im Umgang mit dem Hund. Und deshalb kann dennoch etwas Vernünftiges dabei herauskommen. Das zu den Kommentatoren die einen Hundeanfänger bestimmt entmutigen.

Ich habe jetzt meinen 2. Drahthaar mit 7 Monaten wie manche von meinen Bildern im Rassethread wissen. Ich bin ein großer Fan dieser Rasse. Sowohl optisch wie vom Wesen. Insbesondere ihre Führigkeit und Gelehrigkeit nehmen mich für sie ein. Insofern erstmal Glückwunsch zur Rassewahl.

Ohne ein großer Hundeführer zu sein bin ich ein Hundemensch durch und durch. Wir hatten immer Hunde. Und sie waren immer Familienmitglied. Den Hund zu lesen und zu verstehen ist eine wichtige Voraussetzung für die erfolgreiche Arbeit. Und als Führer lesbar zu sein für den Hund. Das ist genauso wichtig.

Mir will nicht in den Kopf, das ein Drahthaar mit 8 Monaten nichts taugen soll. Das kann doch eigentlich gar nicht sein. Man sollte nicht zu verkopft an die Sache rangehen (genausowenig wie bei der Kindererziehung). Man darf seinen negativen Emotionen (wenn einen der Hund beißt) durchaus seinen Lauf lassen. Denn das kann der Hund verstehen. Als mich mein junger Hund beim Wegnehmen einer Maus frühmorgends (mit einem Bademantel bekleidet) so in die Hand biß, dass sie blutete wollte ich ihn zur Unterordnung zwingen. Er nahm Reißaus. Schimpfend und krakeelend bin ich hinter ihm her, mit dem (weichen) Gürtel des Bademantels auf ihn einschlagend. Schließlich saß er mit hängendem Kopf unter meinem Schreibtisch und tat mir leid. Ich reichte ihm zur Versöhnung einen Keks. Der ansonsten extrem verfressene Kerl nahm ihn mit dem Fang und ließ ihn fallen. Ein jämmerliches Bild. Es wurde dann schwer geschmust und jetzt kann ich ihm alles wegnehmen.

Was ich damit sagen will: Wenn Du wütend bist dann handele auch so. Und dass Du wütend bist wenn Du gebissen wirst, davon gehe ich bei normaler Polung erst einmal aus. Der Hund wirds schon verstehen. Mir hilft bei schwierigen Hunden (was Drahthaare nach meinem Dafürhalten nicht sind) ein beherzter Griff in die Lefzen. Ein fester Druck der Lefzen gegen die Zähne des Oberkiefer vom Hund welcher sich verstärkt wenn der Hund die Kiefer schließt kann auch dem renitentesten Hund zeigen wer der Chef ist. Eine gute Methode zur Disziplinierung. Wenn der Hund mir auf dem Sofa blöd kommt dann wird Klammmergriff erst gelöst wenn der Hund "aufgibt". Der Vorteil ist die direkte Unterordnung durch engen körperlichen Kontakt. Nicht so abstrakt wie durch eine Gerte die auch erstmal zur Hand sein muß.


Interessant. Der Satz ..."und jetzt kann ich ihm alles wegnehmen" galt also nicht für die Ewigkeit. Allerdings kommen wir, mein Hund und ich, recht gut zurecht. Meine Zurechtweisung vergangenen Freitag hat ihn schon beeindruckt und muß im Affekt doch ruppiger gewesen sein als wie ich es in Erinnerung hatte. Schließlich hat er den ganzen folgenden Tag die re. Vorderhand schwer geschont und hinkte durchs Haus. Heute morgen wurde die geliebte halbvolle Dose geklautes Katzenfutter mir auf Aufforderung freundlich in die Hand gelegt. Mit dem Igel müssen wir noch üben. Zu Sorgen besteht jedoch kein Anlass. Er wird immer führiger, Triebkontrolle wird auf vielen Feldern/auf versch. Weise erfolgreich geübt. Ich kann mit seinem Futter machen was ich will, und selbstverständlich nimmt er es erst, wenn ich es gestatte.

Ich glaube die Igelsache ist die Königsdisziplin bezügl. Gehorsam
 
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7 Jan 2003
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??? ich steh auf dem (Garten)schlauch.
Rasenmäher-Eltern sind die, die dem Nachwuchs jedwedes Hindernis aus dem Weg räumen, dass den Nachwuchs an der freien Entfaltung hindern könnte. Stell Dir vor das Kind würde an einem nachhaltig scheitern und müsste den entsprechenden Frust ertragen lernen.
 
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