Hundeführerwaffe .308 Win vs .338 Federal vs. .358 Winchester

Ruger M77 Hundeführerwaffe

  • im vorhandenen Kaliber .308 Win nutzen

    Abstimmungen: 91 85,0%
  • oder Laufwechsel auf .338 Federal

    Abstimmungen: 8 7,5%
  • oder Laufwechsel auf .358 Winchester

    Abstimmungen: 8 7,5%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    107
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Lassen wir mal @Bollenfeld aus dem Spiel. Das ist ne Sondernummer, der grds. nur dumm daher redet, wenn ihm was net passt. Ich würde einen erfahrenen Praktiker nicht dafür kritisieren, dass er etwas nicht einsetzt, wovon ich hinsichtlich der Praktikabiltät im Einsatz nicht mitreden kann, weil die Erfahrung fehlt. MEINE Kritik setzt an einer ganz anderen Stelle an und da ist es auch klar, dass sich der ein oder andere Typ auf den Schlips getreten fühlt, der sich vielleicht unter die kritisierte Klientel subsumieren könnte.
OK, dann ist mein Post vielleicht falsch rüber gekommen. Ich kritisiere niemanden weil er seine Gründe hat etwas zu tun wie es für ihn am Besten erscheint.
Jeder hat irgendwie andere Jagdbedingungen und Möglichkeit bzw Präferenzen.
Sollte sich da jemand auf den Schlips getreten gefühlt haben, tut mir das leid.

Meine Kritik richtet sich gegen Behauptungen, dass etwas unpraktisch sei, obwohl die Vorteile unübersehbar auf der Hand liegen. Das war schon alles.
 
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In der Berufsbeschreibung eines Jagdgebrauchshundes steht nun mal drin, daß ab und an Wild vor ihm geschossen wird. Wer damit nicht leben kann, der darf keinen Jagdgebrauchshund führen!
Zum Glück aller hast Du das weder zu beurteilen noch zu bestimmen.
Ich kann meine Einladung von oben noch einmal wiederholen. Du bist doch in NDS oder? Das bekomme ich hin.
 
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Das Ganze driftet ab. Mich würde eher intetessieten, wer tatsächlich mit einer LW mit SD durchgeht oder nachsucht (habe ich nicht vor, aber die Anforderungen an eine nicht behindernde Tragbarkeit der Waffe sind bestimmt nicht geringer) und welche Probleme der SD dabei gemacht hat und ob und welche Lösungen er gefunden hat (z. B. Tragesystem, Befestigung der Riemenbügelösen ...).
 
G

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Guest
In der Berufsbeschreibung eines Jagdgebrauchshundes steht nun mal drin, daß ab und an Wild vor ihm geschossen wird. Wer damit nicht leben kann, der darf keinen Jagdgebrauchshund führen!
Das ist doch überhaupt nicht die Frage. Ein Jagdhund ist kein Showhund. Für DICH aber noch einmal: Die Dosis macht das Gift und wenn die persönliche Leidenschaft schon die extreme Jagd mit dem Hund ist, dann sollte man halt auch das nötige Kleingeld und die nötige Grundstücksfläche besitzen, um sich zwei oder drei Hunde halten zu können, anstatt nur einen in wenigen Jahren krank zu machen.
 
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Das Ganze driftet ab. Mich würde eher intetessieten, wer tatsächlich mit einer LW mit SD durchgeht oder nachsucht (habe ich nicht vor, aber die Anforderungen an eine nicht behindernde Tragbarkeit der Waffe sind bestimmt nicht geringer) und welche Probleme der SD dabei gemacht hat und ob und welche Lösungen er gefunden hat (z. B. Tragesystem, Befestigung der Riemenbügelösen ...).
Ich meine jemand aus dem Forum hat sich an seinen Dämpfer, meines Wissens nach sogar ein Tip Mounted Dämpfer, einen Riemenbügel dran schweißen lassen und ist/war damit ganz zufrieden.

Gefunden
https://forum.wildundhund.de/thread...efuehrer-nachsuche.114891/page-4#post-3781184
 
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Deswegen ja meine Frage ein paar Seiten weiter vorne, ob jemand weiss, welcher SD das bei welcher Lauflänge/Kaliber ist...
Der Hesse hat seine R93 auf 42cm einkürzen lassen, mit Ase Utra 7 drauf. Hier wären erste Erfahrungswerte auch wünschenswert.

Mein rechtes Ohr hat seit nur einem Schuss 9,3x62 aus einem HA auf einer Nachsuche einen Hau weg und reagiert übersensibel. Die letzten beiden Sauen habe ich mit einer Remington 870, 45cm Lauf erlegt. Auch wenn das für meine Ohren nicht problematisch war, im Vergleich zu meinem 42cm LL 98er, verfängt sich doch im Repetiermechanismus schnell Dreck und kleine Zweige. Das ist mir zu unsicher. Deswegen plane ich, einen 98er zu kürzen und mit SD zu versehen. LL ist noch unklar. Nur, der Hund wird immer mehr abbekommen, da er vor der Mündung ist. Aber das ist einfach das Berufsrisiko eines Jagdhundes. Und mein Hund zeigt mir sehr eindeutig, dass auf dem Sofa vergammeln und nur Würstchen-Fährten ablaufen nicht sein Ding sind....
 
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Zur Intention des Thread-Starters - ich würde wahrscheinlich bei der .308WIN bleiben.
An seiner Stelle!
Persönlich würde ich wahrscheinlich zur .338FED wechseln, da ich beide Varianten habe.
Speziell auf kurze Distanzen gefällt mir das mehr an Durchmesser einfach besser.
Nur ich bin kein typischer Schwarzwildjäger - es ist also nur eine Theorie.

Zum Schalldämpfer ein paar Zeilen:
Ich würde mit Schalldämpfer gehen, aber mir bewußt einen Schalldämpfer aussuchen.
Mein Favorit wäre wahrscheinlich von Roedale ein Hunter 55 oder so ähnlich.
Ich habe aktuell 3 verschiedene Schalldämpfer zuhause - der Hunter 55 überzeugt mich
in Bezug auf Robustheit und Leistung.
Andere SD will ich nicht schlecht machen, die niedrigeren Preise finde ich aber gerechtfertigt.

Zum Hund - persönlich finde ich, er hat einen gescheiten SD verdient.
 
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