"Ich hatte wirklich Todesangst": Schüsse im Rabensteiner Wald

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Sachlich, an richtiger Stelle - wie zu erwarten.
Der Fakt der fehlenden Schilder wird auf die Ursache (evtl auch nicht betriebliche Gründe ?!) hin untersucht...!
 
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Weder bei blick.de noch bei youtube kann man durch Kommentare auf die verquere Einstellung dieser Frau eingehen. Angst ist nunmal sehr subjektiv, da kann ich als Außenstehender ja mal gar nichts für. Anstatt das sie lernt, mit ihrer Angst umzugehen, sich ihr rational zu stellen und an dem eigenen Selbstbild zu arbeiten macht sie die Umwelt dafür verantwortlich.

Typisches Zeichen unserer Zeit, gepaart mit der Gier nach den berühmten 5 Minuten. Das Video strotzt nur so von Dämlichkeiten, aber trotzdem wird sie auch damit ihre Schäfchen ins Trockene zu bringen wissen.
Aber sie stellt sich doch Ihrer Angst vor der Jagd, immer und immer wieder.
 
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24 Aug 2016
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Also, ein Ziel hat sie erreicht, sie wurde mal wieder gegoogelt, erhielt mediale Aufmerksamkeit und das gegenüber einer Klientel, die in der Regel nicht zurückschlägt.
 
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1 Jan 2010
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Das Update passt. So stelle ich mir eine professionelle Reaktion vor.
Viellicht waren ja Schildersammler unterwegs?!
 
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Mit Verlaub - aber das ist hanebüchener Quatsch. Der Jäger ist so ziemlich der einzige, der für die Nutzung der Wälder, Wiesen, sogar für das Befahren der Feldwege ZAHLT!
Pacht bedeutet, dass man vom Mietobjekt "Früchte ziehen" darf, es also nicht nur benutzen, sondern bewirtschaften darf. Ich bin sicher, dass Wiesen mehrfach verpachtet werden, einmal als Grünland an Landwirte und das Jagdrecht an einen JAB. Jeder darf dann "seine Früchte" ziehen.
Freies Betretungsrecht ist nicht freies Nutzungsrecht (Holz sammeln, Tieren nachstellen etc.).

Wie es dann wieder aussieht, wenn ich Gewerbe in fremden Wäldern ausübe ("Waldbade-Kurse", Bushcrafting-Workshops), keine Ahnung. Aber Jäger zahlen eben für das Jagdausübungsrecht. Das darf kein anderer wahrnehmen in dem Moment.
 
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19 Jan 2014
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"Wie es dann wieder aussieht, wenn ich Gewerbe in fremden Wäldern ausübe ("Waldbade-Kurse", Bushcrafting-Workshops), keine Ahnung. Aber Jäger zahlen eben für das Jagdausübungsrecht. Das darf kein anderer wahrnehmen in dem Moment."

Das ist natürlich genehmigungspflichtig... auch wenn das aus irgend einem Grund neuerdings gerne in Frage gestellt wird...
Man stelle ich mal vor, ich komme in deinen Garten und halte da eine Hundschule ab??? Oder ich mache ein Jogaseminar auf deiner Wiese, auf der zu Futter für deine Tiere ernten willst.
Mir ist unverständlich, wie man sich da überhaupt die Frage stellen kann, ob man fremdes oder Gemein-Eigentum einfach für eigenen Zwecke ohne Fragen sich aneignet...
In der Stadt ist zuerst sogar der Bebauungsplan heranzuziehen.
Peter
 
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