Ignoranz der LJN

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ich engagiere mich im Vorstand eines Hegerings, in einer Jagdhornbläsergruppe, als Pächter von einem Jagdrevier und Du?
 
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Gelöschtes Mitglied 6300

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ich engagiere mich im Vorstand eines Hegerings, in einer Jagdhornbläsergruppe, als Pächter von einem Jagdrevier und Du?
Danke, damit ist jetzt klar, dass Du nicht im LJV ein Amt hast. Schade, ich hätte Dich gerne mal als Funktionär nach Deinen Motiven gefragt, warum Du den Jägern in NRW Deine Vorstellungen zur Nachtsichttechnik oktroyierst.

Als Hegeringleiter hast Du da nur einen überschaubaren Einfluss, Gott sei Dank.

... und ich? Ich habe es bereits mehrfach gesagt, ich fühle mich nicht zur Verbandsarbeit berufen. Es gibt eine Menge Leute denen das Spaß macht und deren Verhalten auch integer gegenüber uns Jägern ist. Diese Leute sollten auch mitten im Leben stehen und nicht bereits auf ihr 7. Lebensjahrzehnt zugehen. Ich habe während meines Jobs genug Gremienarbeit gemacht, jetzt ist diesbezüglich Hahn in Ruh.
 
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Du hast einen ziemlich großen Hals und leistest nichts für die Sache. Das ist Fakt von daher lebe wohl und lass mich in Ruhe:cool:
 
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Gelöschtes Mitglied 6300

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Du hast einen ziemlich großen Hals und leistest nichts für die Sache. Das ist Fakt von daher lebe wohl und lass mich in Ruhe:cool:
Ich werde Funktionäre deren Integrität zu wünschen übrig lässt, die sich sachlich nicht auf eine Diskussion einlassen, die ignorant und stumpf mit den Sorgen derer umgehen, die sie vertreten sollen und die ihr Verhalten dazu noch auf den Sockel stellen, nie in Ruhe lassen.

Sollte ich mal irgendwann etwas von einem Hegeringleiter in NRW hören, der gegen den Einsatz der Nachtsichttechnik stänkert, werde ich auch außerhalb des Forums meinen Senf dazu geben. Das tue ich, auch wenn ich nicht in NRW wohne und diese Technik persönlich nicht nutze.

Dein Nickname äsungsfläche wird mich immer zur Wachsamkeit mahnen und ich hoffe, dass Funktionäre Deines Schlages weniger werden in Deutschland.
 
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Kritik muss nicht konstruktiv sein, noch ist ihr Kaliber von der Reputation des Kritikers abhängig. Wer letzteres nutzt um Kritik zu diskreditieren spielt nur leicht durchschaubares kill the messenger.
 
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Ich thematisiere Deine mangelnde Integrität gegenüber den meisten von uns. Irgendwann löst Dich einer ab, der das besser kann als Du.
Mich würde interessieren warum du dir anmaßen kannst für "die Meisten" zu sprechen, hast du da irgendwelche Umfragen gemacht?
Dafür gäbe sogar eine Funktion hier im Forum.
 
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Das Streiten bringt uns ja nicht weiter. Es ist, denke ich unbestritten das die Jagdverbände eher vorsichtig gesagt sehr zurückhaltend schon immer wahren und bis heute sind, wenn es um Fortschritt und Weiterentwicklung geht.
Man liebt die guten alten Zeiten und läuft der Zukunft hinterher nicht 60- 80-Jährige sollten die Weichen für die Zukunft stellen denn sie sind die Vergangenheit, sondern lassen wir die Jungen ran denn es ist ihr leben.

Die verbände Mauern und weigern sich vehement nach vorne zu gehen die Jagd hat heute einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft wer das nicht sehen möchte und weiter von den guten alten Zeiten träumt, hat keine Zukunft.
Ich erlaube mir diese Meinung, weil ich habe mich aggregiert und mitgearbeitet ich werde meine Kraft nicht mehr für die alten Männer in den Jagdverbänden einsetzen die Zukunft gehört unseren Kindern.
 
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Gelöschtes Mitglied 6300

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Mich würde interessieren warum du dir anmaßen kannst für "die Meisten" zu sprechen, hast du da irgendwelche Umfragen gemacht?
Dafür gäbe sogar eine Funktion hier im Forum.
Wir sprechen hier über eine Technik, die einen möglichst sicheren und damit schmerzfreien Abschuß von Sauen in der Nacht ermöglicht. Es geht um die Bekämpfung der ASP. Zusätzlich sehe ich persönlich die Möglichkeit Wildschaden am Mais und Weizen in den kritischen Zeiten zu verhindern. Wir reden nicht über die generelle Einführung der Nachtsichttechnik zum Zweck der Jagd auf alles Wild, soviel vorab. Über die Sinnhaftigkeit dieses begrenzten Einsatzes wird weder in der Politik noch in der Jägerschaft ernsthaft gestritten. Diese Situation erlaubt aus meiner Sicht von "den Meisten" zu sprechen, eine Anmaßung kann ich darin nicht erkennen.
 
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Ich erlaube mir diese Meinung, weil ich habe mich aggregiert und mitgearbeitet ich werde meine Kraft nicht mehr für die alten Männer in den Jagdverbänden einsetzen die Zukunft gehört unseren Kindern.
Auch wenn das keiner hören will, aber momentan bezweifle ich das die Kinder weitsichtig genug denken um sich ihre Zukunft nicht selbst zu zerstören.
Es ist erschreckend wieviele 16- 30 jährige herumlaufen die ohne fremde Hilfe einfach nicht überlebensfähig sind
 
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Gelöschtes Mitglied 6300

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Das Streiten bringt uns ja nicht weiter. Es ist, denke ich unbestritten das die Jagdverbände eher vorsichtig gesagt sehr zurückhaltend schon immer wahren und bis heute sind, wenn es um Fortschritt und Weiterentwicklung geht.
Man liebt die guten alten Zeiten und läuft der Zukunft hinterher nicht 60- 80-Jährige sollten die Weichen für die Zukunft stellen denn sie sind die Vergangenheit, sondern lassen wir die Jungen ran denn es ist ihr leben.

Die verbände Mauern und weigern sich vehement nach vorne zu gehen die Jagd hat heute einen anderen Stellenwert in der Gesellschaft wer das nicht sehen möchte und weiter von den guten alten Zeiten träumt, hat keine Zukunft.
Ich erlaube mir diese Meinung, weil ich habe mich aggregiert und mitgearbeitet ich werde meine Kraft nicht mehr für die alten Männer in den Jagdverbänden einsetzen die Zukunft gehört unseren Kindern.
Völlig richtig. Die gute Mischung der Generationen macht es. Die Jungen stellen unbequeme Fragen, die Alten steuern ihre Erfahrung bei und die Mittleren geben ihre Kraft, ihren Willen und ihre gefestigte Persönlichkeit zur Abwägung der Interessen und Durchsetzung des Notwendigen.
 
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Gelöschtes Mitglied 6300

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Auch wenn das keiner hören will, aber momentan bezweifle ich das die Kinder weitsichtig genug denken um sich ihre Zukunft nicht selbst zu zerstören.
Es ist erschreckend wieviele 16- 30 jährige herumlaufen die ohne fremde Hilfe einfach nicht überlebensfähig sind
Auch wenn ich weis, dass das Folgende einen Anflug von Überheblichkeit hat, dennoch:

Wir reden nicht von der Grünen Jugend sondern von den Jugendjagdscheininhabern bis etwa zum 25. Lebensjahr.
 
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Hört sich einfach an. Wenn Kinder sich mit 30 nicht allein helfen können, haben aus meiner Sicht die nicht das Problem sondern die Eltern die das verursacht haben.
In den Organisationen wie z.B LJN ist es schwer, wie z.B. auch in Orsträten junge Leute zu gewinnen. Wir sichten für den Kreisvorstand einen Stellvertreter. Die Hegeringleiter wurden aufgefordert Leute zu benennen die der Sache gewachsen waren. 30 wurden genannt alle unter 40. Jeder wurde in einem sehr persönlichen Gespräch gefragt, hat nicht geklappt.
In Verbänden zu arbeiten ist nicht einfach und mit Frust verbunden.
Je höher die Position je mehr ist man mit Ärger befasst leider nur wenig mit Zukunftsperspektiven.
Und dann die andere Seite, Leute die nicht loslassen können. Lassen sich mit 70 wieder wählen, wissen nicht was WhatsApp ist aber keiner mag ihnen weh tun und dann die krönende Aussage wir konnten keinen finden der es machen wollte.
An Alle die sich jetzt angesprochen fühlen, einfach früh genug sagen, ich mach nicht mehr weiter.
Das Wundern hat dann kein Ende das es doch jemand gibt.
https://www.whatsapp.com/?lang=de
 
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Wir haben, im Hegering, bereits 1 Mitdreißiger mit in den Vorstand genommen. Ich werde in 2 Jahren 60 dann ist Schluß. Dann habe ich 25 Jahre Hegeringsarbeit gemacht. Aber auch der junge Mann muß sich ein Netzwerk aus engagierten aufbauen, allein kann man so etwas nicht machen. Es sind auch etliche Termine wahrzunehmen, die ein Mitglied nicht sieht, Listen zu führen usw. Würde Heute jemand auf mich zukommen, der sagt, dass Er sich engagieren möchte und , nach unserer Ansicht, das Wissen und das Zeug dazu hat, würde ich sofort einen Platz räumen. Wie @Claas schon schrieb, mit freiwillig und mal vortreten, das ist heute nicht mehr verbreitet. Das ist in allen "Vereinen" das Gleiche.
 
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