Immer weniger Hundeführer? (aus Dank an alle Nachsuchenführer)

Anzeige
Mitglied seit
4 Feb 2009
Beiträge
6.944
Gefällt mir
1.425
Für Durchgeher absolut ausreichend.
Das hat aber mit dem Fach „Stöbern“ relativ wenig zu tun! „ Buschieren unter der Büchse„ wäre eine bessere Bezeichnung!

Ein eindeutig stummer Hund kann höchstens mit „genügend“ und einem 2.Preis bewertet werden....
Weiterer Kommentar überflüssig!
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
11 Mrz 2013
Beiträge
725
Gefällt mir
269
5min oder längeres Vorstehen am "Waldhasen" prädikatsmindernd. D.h. es wird auch bei einem Vorstehhund als Fehler gewertet und widerspricht somit dem "gut abgeführt".
Ein " gut abgeführter" DD, DK, ... steht halt beim stöbern nicht vor!
 
Mitglied seit
31 Aug 2009
Beiträge
5.382
Gefällt mir
2.412
1. Das hat aber mit dem Fach „Stöbern“ relativ wenig zu tun! „ Buschieren unter der Büchse„ wäre eine bessere Bezeichnung!

2. Ein eindeutig stummer Hund kann höchstens mit „genügend“ und einem 2.Preis bewertet werden....
Weiterer Kommentar überflüssig!
zu 1. das ist deine persönliche Meinung, die andere Jagdleiter ganz anders beurteilen.

zu 2. so ein Hund sollte ja auch später nicht zum Stöbern auf Schalenwild eingesetzt werden und gut ist.
 

Rotmilan

Moderator
Mitglied seit
24 Jul 2007
Beiträge
5.412
Gefällt mir
804
Habe schon einige Vorsteher erlebt, die an Sauen vorstehen. Gut, wenn sie dann ein Garmin tragen und der HF wenigstens merkt, dass sie vorstehen...
 
Mitglied seit
31 Aug 2009
Beiträge
5.382
Gefällt mir
2.412
Habe schon einige Vorsteher erlebt, die an Sauen vorstehen. Gut, wenn sie dann ein Garmin tragen und der HF wenigstens merkt, dass sie vorstehen...
Welche Hunde machen das denn? In der Regel die jungen Hunde, die dann aber schnell lernen, das Schalenwild nicht vorgestanden wird.

Wie lange tun sie das denn? Die meisten Hunde nur kurz und dann springen sie ein.
 

Rotmilan

Moderator
Mitglied seit
24 Jul 2007
Beiträge
5.412
Gefällt mir
804
Weiß ja nicht, wie die generelle Meinung ist, aber mMn sollte ein Stöberhund zum Durchgehen (so er in größeren Waldungen mit Dickungskomplexen jagt) idealerweise folgende Merkmale aufweisen:
  • Unbedingt Spurlaut sein,
  • das Wild nicht nur anjagen, sondern aus der Dickung schmeißen, d.h. nach Größe der Dickung muss sich der Hund auch 500-600 Meter vom Führer entfernen,
  • danach zügig wieder zurückkommen und die Dickung erneut kontrollieren, denn allzuoft ist nur ein Teil der Rotte / des Rudels geflüchtet bzw aufgestanden
  • genügend Wildschärfe bei allen Wildarten haben
Ich kenne einige tolle DW (sind bei uns am stärksten vertreten) und ein paar Bracken, die das können. Vorsteher leider keinen. Und es sind immer wieder welche dabei.

Es geht ausdrücklich nicht um Rassebashing, mir gefallen die meisten Jagdhunderassen ausgesprochen gut, aber das Wild ist nicht dumm und drückt sich oft genug, wenn der Hund nicht dranbleibt oder einfach daran vorbei läuft.
 

Rotmilan

Moderator
Mitglied seit
24 Jul 2007
Beiträge
5.412
Gefällt mir
804
Welche Hunde machen das denn? In der Regel die jungen Hunde, die dann aber schnell lernen, das Schalenwild nicht vorgestanden wird.

Wie lange tun sie das denn? Die meisten Hunde nur kurz und dann springen sie ein.
Folgende Rassen sind mir im Gedächtnis (KLM, DD und DL), sie waren allesamt älter und wurden öfter auf DJ eingesetzt.
 
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Anzeige
Oben