„Ja, mir sein mit’m Rudel da...“

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#1
Nachfolgend der komplette Artikel (nur zu lesen mit Abonnement) mit dem o.g. Titel aus der heutigen Ausgabe des Grenz Echo (Deutschsprachige Tageszeitung in Ostbelgien):

"Geradezu euphorisch gab sich die flämische Umweltministerin Zuhal Demir (N-VA), als sie verkündete, die Wölfin „Noëlla“ habe irgendwo in Limburg geworfen. Zum Schutz des neuen Rudels wurde in Flandern das Schutzgesetz verschärft. Wer einen Wolf wildert, riskiert fünf Jahre Haft. Im Hohen Venn ist kein Wolfsnachwuchs zu erwarten, obschon jetzt erste Wölfe aus Frankreich hier angekommen sind. Dort ist nach 25 Jahren „Zusammenleben“ aus Euphorie Wut geworden. In der Wallonie arbeitet man am „Wolfsplan“. Eine Bestandsaufnahme.

„Auf dem Gebiet unserer Direktion haben wir zwei nachgewiesene italienische und drei polnische Wölfe“, erklärt Michael Pankert. Er ist in der Forstdirektion Malmedy-Büllingen der Wolfsbeauftragte und hat als solcher eine entsprechende Ausbildung bekommen. Die erste Schulung für belgische Forstbeamte fand im Winter 2016, damals noch in Frankreich statt, erinnert sich Pankert. Also ca. zwei Jahre, ehe der erste Wolf im Hohen Venn heimisch wurde. Mittlerweile hat man ihm auch einen Namen verpasst: „Akela“. Anders als im „Dschungelbuch“ von Rudyard Kippling, ist der Akela im Venn aber kein fiktiver Wolf, sondern einer aus Fleisch und Blut. Und er ist nicht der einzige, der in den zwölf Gemeinden, für die die Forstdirektion Malmedy zuständig ist, oder anderswo in Belgien Spuren hinterlassen hat.

Seit kurzem werden bei uns auch italienisch-alpine Wölfe nachgewiesen

Mehr als 400 „verdächtigen“ Spuren ist man in den letzten Jahren in der Wallonie nachgegangen. Diese reichen von Bissspuren an Beutetieren über Kot, Fußspuren, Sichtungen und Fotos bis hin zu Haarmaterial oder Wolfsheulen. Erst vor einigen Wochen hat man so auf dem Gebiet der Gemeinde Bütgenbach – der genaue Fundort wird geheim gehalten – einen Hirschkadaver gefunden, an dem man so viel qualitativ gutes genetisches Material entnehmen konnte, dass der Nachweis möglich war, dass es sich um einen männlichen Wolf der italienisch-alpinen Familie handelte. Erst am 16. April wurden zwei Lämmer in Briquemont nahe Rochefort gefunden. Hier war erneut ein Wolfsrüde am Werk gewesen, allerdings von der polnisch-deutschen Gruppe, der auch Akela angehört. Es ist also in Belgien, wo die zwei großen europäischen Wolfsfamilien zusammenkommen.

Von den bis zum 19. Februar dieses Jahres 137 nachgewiesenen Bissspuren wurden 70 an Haus- bzw. Nutztieren festgestellt. 67 Mal handelte es sich um Wild. In rund der Hälfte der Fälle war eindeutig oder wahrscheinlich ein Wolf am Werk. Wie Michael Pankert erklärt, reicht die Beute des Wolfes von Hasen über Rehe und Wildschweine bis hin zu Hirschen. Es können aber auch Füchse, Dachse oder Waschbären sein, die mittlerweile auch bei uns vermehrt auftauchen: zum Leidwesen der Forstämter, die solche „invasiven“ Arten bekämpfen.

Der Wolf ist ein stolzes Raubtier und kein Schoßhündchen.

Der Wolf gehört nicht dazu. Vor etwas mehr als 100 Jahren wurde der letzte Wolf in unserer Region erlegt. Jetzt ist er zurück und wird wahrscheinlich auch bleiben, schätzt Michael Pankert. Auch wenn es allem Anschein nach im Hohen Venn dieses Jahr nicht zu Nachwuchs kommen wird. In der Tat, so Pankert, dauert die Ranz- oder Paarungszeit bei Wölfen nur sieben Tage im Jahr, „irgendwann zwischen Februar und April. Nach in der Regel 63 Tagen ist dann der Nachwuchs da.“ Zwar durchstreifte Anfang des Jahres eine Wölfin das Gebiet, doch sie scheint nicht geblieben zu sein.

Mit Wolfsnachwuchs hatte man in Flandern bereits letztes Jahr gerechnet, doch dann war die trächtige Wölfin „Nela“ spurlos verschwunden – vermutlich gewildert oder vergiftet. In manchen Medien war gar von „Mord“ an einer „schwangeren“ Wölfin die Rede. Der Wolf beflügelt offensichtlich die Fantasie, Verniedlichungen bleiben nicht aus. Der Ruf nach drastischen Strafen und einem Jagdverbot wurde laut.

Jagdverbot oder, im Gegenteil, gezielte Bejagung des Wolfes?

Einen solchen Aufruf gibt es jetzt auch in der Wallonie. Die VoG „Wolf Eyes“ ruft dazu auf, in einem Umkreis von 25 Kilometer um Weismes die Jagd bis zum nächsten Frühjahr zu verbieten. 7.700 Unterschriften hatte man bis zum vergangenen Wochenende für das Ansinnen gesammelt.

In Frankreich und der Schweiz sowie in einigen deutschen Bundesländern, unter anderem Brandenburg, ist die Euphorie, zumindest bei den Haltern von Weidetieren und den Tourismusmanagern in einigen Regionen, längst verflogen. So hat sich der Wolf im Südosten Frankreichs in den letzten 25 Jahren so stark vermehrt, dass die Betroffenen eine Änderung der bisherigen Praxis fordern, wonach der Wolf nicht oder nur in extremen Fällen erlegt werden kann. „Entnommen“, sagt man dazu in Deutschland. „Wenn der Wolf uns angreift“, bringt es Georges Stoffel auf den Punkt, „dann müssen wir ihn auch jagen dürfen“. Er ist aus Ostbelgien in die südöstliche Schweiz ausgewandert und betreibt dort eine Alp. Auch dort ist der Wolf längst angekommen und hat die Scheu vor dem Menschen weitgehend abgelegt.

12.000 Nutztiere rissen Wölfe 2018 in Frankreich.

In Frankreich ist die Situation mittlerweile derart eskaliert, dass Schutzmaßnahmen wie überhöhte elektrische Zäune, wie sie auch die Wallonische Region betroffenen Viehhaltern bereits zur Verfügung stellt, nicht mehr ausreichen. Und die Schutzhunde der Schafsherden sind durch die Omnipräsenz des Wolfes derart aggressiv geworden, dass sie mittlerweile auch schon Touristen und sie deren Hunde angreifen, wie Georges Stoffel zu berichten weiß.

Ende April fand in Halberstadt in Sachsen-Anhalt ein internationales Wolfssymposium statt. Neben Patrick Verté vom Umweltamt der Wallonischen Region war Michel Meuret einer der Redner. Er ist Forschungsdirektor am Institut für Agrarforschung in Montpellier. Über 12.000 Nutztiere, so seine Aussage, wurden 2018 in Frankreich vom Wolf gerissen. Und das, obschon über 2.500 Viehhalter die erforderlichen Schutzmaßnahmen bis hin zur Einstellung von Hilfsschäfern ergriffen hätten. „Wölfe sind intelligente und sehr anpassungsfähige Wesen“, bestätigt Michael Pankert. Irgendwann legt der Wolf dann auch seine natürliche Scheu ab. So erfolgen in Frankreich Angriffe gegen Schafsherden mittlerweile häufiger tagsüber als nachts. Fotos zeigen ganze Wolfsrudel, wie sie die Herden „ausspähen“. Deshalb fordert Meunier, dass man den Wolf in der Nähe von Herden und menschlichen Siedlungen jagen muss. Der Wolf, so seine Argumentation, müsse begreifen, dass es in der Nähe des Menschen und seiner Nutztiere für ihn gefährlich ist. Denn laut der Berner Konvention und der EU-Habitat-Richtlinie darf der Wolf nicht gejagt werden. Und natürliche Feinde hat er nicht. Zumindest nicht, solange es keine Bären gibt.

Sind erst einmal Rudel heimisch geworden, wächst die Population rasant.

Und ist der Wolf einmal irgendwo heimisch geworden, geht es schnell. Da sich die Anzahl der Wölfe in der Regel jährlich um 30% erhöht, entsteht nach einer Zeit eine exponentielle Wachstumskurve. In Frankreich und Deutschland diskutiert man kontrovers, wie man damit umgehen soll. Als das Bundesamt für Naturschutz jüngst eine Studie vorlegte, wonach in Deutschland Platz für 14.000 Wölfe sei, entgegnete der Deutsche Bauernverband, damit werde die Weidetierhaltung „zur Wolfsfütterung degradiert“.

Ähnlich sarkastisch spricht Michel Meuret angesichts von rund 500 nachgewiesenen Wölfen in Frankreich von einem „vollen Erfolg“ in Bezug auf die „Dynamik der Wölfe“ vor allem im alpinen Raum, aber auch in den Vogesen, von wo die Wölfe weiter Richtung Wallonie und Hohes Venn gezogen sind.

Der Wolf als Regulator ist wie ein Hai des Waldes.

Hier steht man noch am Anfang der Entwicklung. Michael Pankert sieht durchaus die möglichen Gefahren. Er sieht aber auch im Wolf als natürlichem Regulator eine Bereicherung der Fauna hierzulande, mit positiven Auswirkungen auch auf die Flora, wie sich im Yellowstone Park in den USA gezeigt habe. So zwinge der Wolf Rot- und Schwarzwild zu mehr Bewegung, wodurch der Wildverbiss zurückgehe. Auch entnehme er kranke Tiere. „Er ist so etwas wie ein Hai des Waldes“, so Pankert. Solange der Wolf Nahrung in den Wäldern finde, sei die Gefahr für Nutztiere gering. Dass es trotzdem bereits Übergriffe gegeben hat, beweisen die vorliegenden Zahlen und Analysen.

Die Koexistenz von Weidewirtschaft und Wolfsschutz kostet ganz schön Geld.

In der Wallonie richtet man sich jetzt endlich auf das Zusammenleben von Mensch und Wolf ein. Ein „Wolfsplan“ ist in Arbeit. Er wurde in den letzten Wochen mit den betroffenen Verbänden und Vereinigungen abgestimmt und soll in den nächsten Wochen von Umweltministerin Céline Tellier (Ecolo) ins Kabinett und später in das wallonische Parlament eingebracht werden. Bereits jetzt sorgen sich Abgeordnete, u.a. die Hauseterin Christine Mauel (PFF), um die durch den Wolf verursachten Schäden.

Dass die nicht gerade gering sind, zeigen nachgewiesene Zahlen aus Frankreich. Dort verursacht mittlerweile jeder erwachsene Wolf jährlich Kosten von rund 80.000 Euro. Davon entfallen rund 65.000 Euro auf den Staat und die EU, rund 15.000 Euro Schaden bleiben an den Viehhaltern hängen. Spätestens wenn es das erste Rudel in der Wallonie gibt, sollte eine Gesetzgebung die Koexistenz vorausschauend regulieren."

Quelle: Grenz Echo (https://www.grenzecho.net/36371/artikel/2020-05-23/ja-mir-sein-mitm-rudel-da)
 
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#2
Wenn die Begeisterung noch ein wenig gesteigert wird, hat der Wolf als solches keine große Zukunft in Belgien, man wird ihn dann mit Fug und Recht als Hund bezeichnen können, den stolzen Schoßwolf.

Das mit dem Hai im Wald finde ich auch ganz lustig. Immerhin sind die Inkompetenzlinge unter den Verantwortlichen nicht nur in deutschen Landen reich gesät - ein schwacher Trost, aber immerhin.


Der Mittelteil lässt etwas Realität durchblicken, gut dass dies auch zur Sprache kommt.


CdB
 
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#4
Ach ja, die Euphorie der idealistischen Balkonökolog*?innen. Vor ein paar Jahren war es in diesen Kreisen noch der Fuchs, der angehimmelt und idealisiert wurde. Man sucht sich immer wieder Objekte für die nolens, volens vorhandenen Bemutterungsinstinkte. Der volkswirtschaftliche Schaden wäre allerdings bei einem Meerschweinchen oder Schoßhund geringer.
 
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#5
Na ja, man sollte bedenken, dass die Förster und Forstamtsleiter auch in Belgien „Staatsdiener“ sind und bestimmt gut bersten sind, offiziell das zu sagen oder zu Protokoll zu geben, was die übergeordneten Stellen quasi vorgeben.
Der Wolf ist ja nicht so blöd, dass er mit gewissem bis erheblichem Aufwand dem Rot-, Schwarz- oder Rehwild hinterherjagd, wenn das Weidevieh, also Schafe oder Rinder wie Kälber, im Zweifel nur auf ein Paar Morgen rumrennen können und damit schnell erbeutet sind, ohne Gegenwehr.
Gruss und Waidmannsheil, DKDK.
 
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#7
Der Wolf ist ja nicht so blöd, dass er mit gewissem bis erheblichem Aufwand dem Rot-, Schwarz- oder Rehwild hinterherjagd, wenn das Weidevieh, also Schafe oder Rinder wie Kälber, im Zweifel nur auf ein Paar Morgen rumrennen können und damit schnell erbeutet sind, ohne Gegenwehr.
Gruss und Waidmannsheil, DKDK.
Komisch - dann müssten bei uns alle Weidetiere längst aufgefressen worden sein. Sind sie aber nicht. :rolleyes:
 
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#9
Komisch - dann müssten bei uns alle Weidetiere längst aufgefressen worden sein. Sind sie aber nicht. :rolleyes:
Genau, es ist natürlich sinnvoll mit Maßnahmen des Bestandsmanagements zu warten, bis alle Weidetiere aufgefressen sind. Und mit der Rehwildbejagung warten wir auch, bis sie alle Knospen abgebissen haben.
 
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#11
Michel Pankert wird dahingehend wiedergegeben, dass Isegrim bestandsregulierend eingreift. Die offizielle Meinung scheint aber nicht zuzutreffen. Und im Yellowstone ist der Verbiss an den Weiden nicht deshalb zurück gegangen, weil die Isegrims jede Menge Wapitis gefressen haben, sondern weil sich die Wapitis "verdrückt" haben.
Letzthin hörte ich einem hiesigen Staatsdiener zu, der von der Vorstellung abrückte, dass Isegrim bei uns für den erhofften Bestandsrückgang sorgt, das müssten wir schon tun, also wir Jägesleut.

Na ja, die Karte der Schermbecker
https://www.google.com/maps/d/viewe...&ll=51.629496754964535,6.868072801951137&z=10
zeigt doch eigentlich, dass da ganz schön was los ist.
Gab es neulich nicht die Meldung, dass auch irgendwo in Niedersachsen in einer Nacht ganz schön was los war?! Und wenn ich so einen Isegrim sehe, der Grasschwaden absucht, dann denke ich mir, dass der ziemlich Kohldampf schieben wird. Vielleicht sind meine Rückschlüsse falsch, aber ich denke nicht, dass er grad irgendwo einen 150kg-Hirsch liegen hat, an dem er sich laben kann.

Nix für ungut, ist ja nur meine persönliche Einschätzung, Gruss und Waidmannsheil, DKDK.
 
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#12
Deiner Argumentation nach dürfte er aber keine Schwaden revidieren, solange in der Nähe noch eine Kuh auf der Weide steht.

Stell der Seite der Schermbecker mal die Angaben der Viehdichte in den betroffenen Kreisen gegenüber.
 
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#13
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#14
Deiner Argumentation nach dürfte er aber keine Schwaden revidieren, solange in der Nähe noch eine Kuh auf der Weide steht.

Stell der Seite der Schermbecker mal die Angaben der Viehdichte in den betroffenen Kreisen gegenüber.
Entschuldigung, aber bei uns waren vor, während der Mahd bis das Heu reingeholt wurde keine Rinder oder Kühe auf den zu heuenden Wiesen. Die kamen erst wieder drauf, wenn frisches Gras gewachsen war. Heute geht zwar alles viel schneller, morgens gemäht, auseinandergeworfen, am nächsten Tag geschwadet und danach aufgesaugt, da ist aber auch kein Vieh unterwegs, wäre zu gefährlich, weil auch nachts gefahren wird. Das nur zu Erklärung, wie es heute so läuft.
Inzwischen stehen nach meiner Einschätzung die meisten Rinder und Kühe in Boxenlaufställen, also auf nem Spaltenboden, selbst die Kälber müssen schon ordentlich Glück haben, wenn sie auf ne Weide gelassen werden. Das hat aber sicher nichts mit Isegrim zu tun. Aber es sind draussen nicht mehr so viele und diese "wilden" Rassen sind auch vom Wolf nur mit Vorsicht zu geniessen. Musst mal schauen, was so eine Herde Heckrinder macht, wenn Isegrim sich ein Kalb holen will.
Schermbeck ist doch Niederrhein, wo die Lippe bald in den Rhein fliesst, und nicht Mittelgebirge, also Flachland mit intensiver Landwirtschaft, deshalb kaum noch Vieh auf den Weiden, besser gesagt auf den zu silierenden Grasflächen.
Aber vielleicht hat KLM-Fan den Überblick und weiss auch, ob die beiden abkalbenden Kühe, deren Kälber gerissen wurden, neben dem Hof standen oder in der "Walachei".
Gruss und Waidmannsheil, DKDK.
 
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#15
Auf den Wiesen stehen ja auch keine Tiere, die stehen m.W. auf Weiden. ;)

Selbst wenn von den in der Statistik ausgewiesenen GVE nur ein Bruchteil draussen steht (ist bei uns anders, da stehen viele draussen - Fleischrinder eben), widerspricht das Angebot:Riss-Verhältnis der These von der Bevorzugung von Weidetieren.
 
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