Jäger lösen großen Polizeieinsatz aus

Anzeige
Mitglied seit
23 Mrz 2017
Beiträge
340
Gefällt mir
502
#3
Wie entfremdet sind die Stadtmenschen eigentlich, wenn sie keinen Jäger mehr erkennen?! Ach ja: das in meiner Kindheit reichlich bebilderte Lied "Fuchs, du hast die Gans gestohlen." Ich ja der hoplophobischen Kollektivpussifizierung zum Opfer gefallen.
Man sollte die Stadtmauern wieder aufbauen. Aber diesmal, um diese lebensunfähigen Hipstertypen nicht RAUSzulassen.
 
Mitglied seit
29 Mai 2015
Beiträge
794
Gefällt mir
620
#4
Festzustellen ist dass es sich bei der Posse um ein Vorkommnis aus Österreich handelt
 
Mitglied seit
27 Nov 2016
Beiträge
8.993
Gefällt mir
12.804
#5
Denk aber bitte nicht, dass es in D anders ist. In unserem Revier liegt ein Dorf, an dessen Rand ein Bach fließt, der immer einen für einen guten Entenstrich taugte. In diesem Dorf gibt es einige Blöcke sozialer Wohnungsbau, mit teils "schwierigen Bewohnern." Sobald die Ersten Schüsse gefallen waren stand unser Dorfsheriff neben uns, weil Ihn "aufmerksame Anwohner" alarmiert hätten.
Wie helfen der Polizei, wenn wir können und erlösen Verkehrsopfer etc, aber ich habe der Polizei verboten mich anzurufen, wenn in besagtem Dorf etwas zu erlösen, oder Menschen vor etwas zu schützen sind, versehen mit dem freundlichen Hinweis sich doch bitte an die Anwohner dieser Blöcke zu wenden, welche sonst ja auch den Kontakt zum Freund und Helfer suchen.:mad:
 
Mitglied seit
27 Jun 2014
Beiträge
9.586
Gefällt mir
8.504
#6
Gärtner vergräbt Sprenstoff!

Ein besorgter Bürger hatte beobachtet, wie eine Person im Gartenmarkt stickstoffhaltigen Dünger in grösserer Menge in seinen Einkaufswagen legte, woraufhin er die Polzei alarmierte und den Mann bis zum Eintreffen selbst observierte. Er beobachtete, wie der Mann die Substanz unter Pflanzen und Sträuchern vergrub. Das inzwischen eingetroffene Sondereinsatzkommando streckte den Mann zunächst zu Boden und evakuierte die Bewohner der umliegenden Wohn- und Geschäftshäuser.
Zwei Stunden später gab es Entwarnung. Es handelte sich bei dem Mann um einen Gärtner, der in seinem eigenen Betrieb die Pflanzen gedüngt hatte.
 
Mitglied seit
13 Sep 2018
Beiträge
166
Gefällt mir
135
#8
Oh man, was denken sich solche Leute, wenn sie die Polizei rufen?
Ok, eine bzw. mehrere Personen mit Langwaffen können an sich schon bedrohlich wirken (auch wenn ich das bei der hiesigen Jägerschaft auch vor meiner Zeit als Jäger nicht so empfunden habe), aber was sollten diese Personen denn sonst sein, wenn nicht Jäger?
Fachkundige Auftragskiller würden sich kaum von einem umherstreifenden Passaten sehen lassen und wenn würden sie es sicherlich bemerken und den Zeugen entsprechend beseitigen.
Scharfschützen feindlicher Einsatztruppen würden auch wohl kaum Signalkleidung tragen, für gewöhnlich sind diese ebenfalls darauf bedacht sich nicht sehen zu lassen :D
 
Mitglied seit
6 Nov 2013
Beiträge
7.360
Gefällt mir
5.706
#10
http://www.maz-online.de/Lokales/Havelland/Rathenow/SEK-durchsucht-Wohnung

...war möglicherweise mit dem Föhn oder Akkuschrauber unterwegs...


aber vielleicht war der Zeuge auch nur ein "guter Freund".


was mich dabei am meisten ankotzt, dass der Staat seine Denunzianten schützt. Echte Zeugen, die auch vor gericht aussagen werden dagegen regelmäßig gefikkt.:mad:


CdB
 
Zuletzt bearbeitet:
Mitglied seit
15 Nov 2017
Beiträge
1.877
Gefällt mir
2.390
#11
Ich glaube Ihr verkennt hier die Tatsachen. Der sogenannte Volltrottel weiss sehr wohl, dass das Jäger sind. Mit der Meldung einer bedenklichen Schiesserei oder Waffenträger, kann man den Jägern wieder mal eines auswischen.
So läuft das - und nicht anders.
sca
 
Mitglied seit
23 Mrz 2017
Beiträge
340
Gefällt mir
502
#14
Ok, eine bzw. mehrere Personen mit Langwaffen können an sich schon bedrohlich wirken (auch wenn ich das bei der hiesigen Jägerschaft auch vor meiner Zeit als Jäger nicht so empfunden habe), aber was sollten diese Personen denn sonst sein, wenn nicht Jäger?
Ich denke, es mag beides geben: Trottel und Böswillige.
Ich nehme mal obenstehendes Zitat auf: ja, uns war das klar, damals. Ich bin damit großgeworden, daß es Jagd und Sportschießen gibt, daß das alles alte, wertvolle Traditionen sind. Kriegspielen sollte ich nicht - mein hoher Herr war Ostfrontveteran. Jagd spielen war immer gerne gesehen.
Heute dagegen: ideologische Tabuerklärung von Waffen.
Dazu zwei Beobachtungen:
1. In Gesellschaftssegmenten mit der größten Tabuisierung von Sex gibt es die meisten ungewollten Schwangerschaften. Und nirgends hatte ich es so leicht, Mädels rumzukriegen wie in tugendfordernden, christlich-ereifernden Kreisen.
2. Als Oberschüler erzählte mir damals ein Mitschüler ganz entsetzt von einem Kind amerikanischer Bekannter. Die Oma war altersbedingt verstorben. Das Kind, sozialisiert mithilfe der US-Medien, frug also:"Mama, wer hat eigentlich Oma erschossen?" Es war dem Kind die Todesursache "Alter" vorenthalten worden, weil dies ja Ängste vor dem Verlusst derEltern auslösen könnte.
Nun ja, wer Ohren hat, der höre.
 
Mitglied seit
13 Nov 2013
Beiträge
2.269
Gefällt mir
1.187
#15
Bei der letzten Gänsejagd rief ein vorbei fahrender Autofahrer gegen Mittag die Polizei, weil beringte Gänse erschossen und liegen gelassen würden. Zu diesem Zeitpunkt war die fragliche Gans von der Polizei nicht mehr aufzufinden, weil sie unmittelbar nach der Jagd-wie die anderen auch- aufgesammelt worden war. Zehn Meter von der Gans entfernt hatte deutlich sichtbar der erlegende Jäger am Weg gestanden, den man bei Zweifeln hätte ansprechen können. "Man" wartet lieber bis Mittag und ruft dann die Polizei-warum wohl?
 
Anzeige
Anzeige

Neueste Beiträge

Anzeige
Oben