Jagd geo wohlleben

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#7
Mit Wohlleben als Interviewer war ja klar in welche Richtung das geht.
ABER: Wo sonst immer auf den Verband geschimpft wird, muss ich hier sagen, dass Hr. Reinwald in meinen Augen doch saubere Arbeit geleistet hat, und das trotz bzw. gerade bei so einem schwierigen Interviewer wie P.W.
 
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#8
Unterschätzen darf man den Artikel nicht.. Geo hat eine ziemliche Reichweite gerade in die ökologische akademische Ecke

Immerhin noch ein Artikel mit Distanz
 
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#9
Mit Wohlleben als Interviewer war ja klar in welche Richtung das geht.
ABER: Wo sonst immer auf den Verband geschimpft wird, muss ich hier sagen, dass Hr. Reinwald in meinen Augen doch saubere Arbeit geleistet hat, und das trotz bzw. gerade bei so einem schwierigen Interviewer wie P.W.
Eine Souveränität kann man aus den Antworten durchaus ableiten
 
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#10
Ich finde es nicht schlecht. Eigentlich sogar richtig gut. Eine Person, mit der sich viele identifizieren, stellt dumme Fragen und gibt damit die Möglichkeit, verquere Vorstellungen richtigzustellen. Hätt ich von dem so nicht erwartet. Wahrscheinlich sehr viel redaktionell dran gefeilt worden. Wenn nicht überhaupt nur der Name herhalten mußte.
 
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#11
Es nutzt nix, den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen: "Das les ich nicht!". Man muss sich damit auseinandersetzen und dem auf einer rationaler Ebene nüchtern begegnen, sonst wacht man eines Morgens auf und die Welt mag keine Jäger mehr... Moment... War da nicht was?...
 
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#12
Es nutzt nix, den Kopf in den Sand zu stecken und zu sagen: "Das les ich nicht!". Man muss sich damit auseinandersetzen
Nein.
Damit lässt man zu dass die Gegner die Themen bestimmen.
Aus genau diesem Grund stellen die Grünen schon seit Jahren die Bundeskanzlerin.

ICH bestimme welche Themen und Medien mich erreichen. Das ist der Sinn der Freiheit in der wir angeblich leben.
 
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#13
Mit Wohlleben als Interviewer war ja klar in welche Richtung das geht.
Sicher- Wohlleben ist das unter Fachleuten, was früher Erich von Däniken unter Historikern war. Das Dumme ist aber leider, dass genau wie bei Däniken breiteste Bevölkerungskreise eine unstillbare Sehnsucht nach Heile-Welt-Märchen haben, die der Gewöhnlichkeit der Alltagserklärungen etwas "Rosafarbenes" entgegensetzen.
So wie vor etlichen Jahren viele dem Däniken glauben wollten, dass die Pyramiden von Aliens gebaut wurden, so wollen ihre Nachfahren an Wohllebens Kuschelnatur mit "plaudernden"Bäumen glauben.
 
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#14
@Werbe kann man zustimmen; wir haben viele Geschichtenerzähler, auch hier.
Die homologe Reihe von Däniken, Wohlleben, Deutschwolfwelterklärer, Waldverbissuntergang2000 und andere Lügner zur eigener Wichtigkeitserhebung.
Eine Abstufung kann jeder selbst vornehmen.

Entzieht jedem von denen die Geldmittel, vor allem aber die Alimente der öffentlichen Hand. So retten wir die Welt und brauchen die Tartüfferie nicht ertragen.
 
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#15
Ich finde es nicht schlecht. Eigentlich sogar richtig gut....
Ich auch.
Aber das kann man nur so sehen, wenn man vor Lesen des Artikels alle Vorurteile und Beißreflexe abgeschaltet hat.

Bei dem Gespräch geht es nicht um Ausarbeitung einer neuen Gesetzesvorlage zur Änderung des Artenschutzes oder Jagdrechts, sondern nur um Brainstorming zum Thema Jagd, bei dem alle Gedanken erlaubt sind. Dabei hat Herr Reinwald seine Position imo sehr solide (wenn auch ständig aus der Defensive) artikuliert, aber auch deutlich zum Ausdruck gebracht, wie meilenweit er damit vom Durchschnittsjäger und der tatsächlichen Verbandspolitik entfernt ist. Das hat mir gefallen.
 
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