Jagd-Spektiv für Brillenträger

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#1
Hi zusammen,
Ich möchte mir fürs Ansprechen ein Spektiv zulegen. Da ich Brillenträger bin, steht die Eignung für Selbiges an erster Stelle.
Folgende Spektive kommen in Frage:
Swarovski CTC 30x75 (hier muß man wohl die Muschel umklappen, um als Brillenträger volles Sehfeld zu haben. Erfahrungen?)
Meopta TGA 75 + H75 30x WA Okular (ist ein Brillenträger-taugliches Okular, Qualität?)
Ich denke, dass das Swaro qualitativ an erster Stelle steht (und auch vom Preis), ist das mit dem Umklappen ein Nachteil, oder kann es so im Dauereinsatz genutzt werden?
Das Meopta ist 170€ günstiger und kann später noch mit einem Vario-Okular nachgrüstet werden; aber man braucht das wohl nicht, da 30x ein guter Kompromiss sein soll..
Bin hin und her gerissen, wer kann mir seine Erfahrungen berichten?

Danke und Grüße,
Jengol
 
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#2
umklappen und fertig, sollte irgendwann mal das Gummi an der Knickstelle nachgeben, kann man die Augenmuschel problemlos austauschen.

Welches Spektiv man sich zulegt hängt vom Revier ab und der Art des Einsatzes.
 
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#3
Hi zusammen,
Ich möchte mir fürs Ansprechen ein Spektiv zulegen. Da ich Brillenträger bin, steht die Eignung für Selbiges an erster Stelle.
Folgende Spektive kommen in Frage:
Swarovski CTC 30x75 (hier muß man wohl die Muschel umklappen, um als Brillenträger volles Sehfeld zu haben. Erfahrungen?)
Meopta TGA 75 + H75 30x WA Okular (ist ein Brillenträger-taugliches Okular, Qualität?)
Ich denke, dass das Swaro qualitativ an erster Stelle steht (und auch vom Preis), ist das mit dem Umklappen ein Nachteil, oder kann es so im Dauereinsatz genutzt werden?
Das Meopta ist 170€ günstiger und kann später noch mit einem Vario-Okular nachgrüstet werden; aber man braucht das wohl nicht, da 30x ein guter Kompromiss sein soll..
Bin hin und her gerissen, wer kann mir seine Erfahrungen berichten?

Danke und Grüße,
Jengol
Ich hab die Tage Spektive getestet, bevor dir was kaufst EMPFEHLE ich dir mal durch das Athlon Ares 20-60x85 ED zu sehen! Das im direkten Vergleich getestet Zeiss hat um Welten verloren!
Mit Brille übrigends kein Problem. Für Spektiveinsatz ist immer ein STABILES Dreibein sinnvoll.
 
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#4
Weil ich ebenfalls Brillenträger bin, hab ich mir einen Aufsatz für mein Smartphone geholt und kann nun auf dem Bildschirm unter Nutzung der Kamera sehr bequem und auch ausdauernd mit dem Spektiv Wild beobachten. Wenn gewollt ein Druck auf den Auslöser und man kann auch per Video oder Bild das ganze für die Nachwelt festhalten, bzw. die Anwesehenheit bestimmter Stücke im Revier nachweisen. Anschaffungsgrund für den Smarthoneaufsatz war eigentlich der Kurzwaffenstand, habe aber das Nutzungsspektrum inzwischen erweitert. ;)
Ausprobieren, kosten nichtmal 10€

WmH
Schorse
 
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#6
Ich bin Brillenträger und habe das Swarowski. Umklappen, fertig - stimmt. Völlig problemlos, ich bin damit sehr zufrieden und würde es jederzeit wieder kaufen. Verglichen mit anderen habe ich allerdings nicht.
 
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#7
Vielen Dank für Eure Erfahrungen...es wird das Swarovski werden...

Lg
Jengol
 
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#8
Gut drüber nachdenken.
Auf der Bergjagd wo man eben schnell mal anstreichen will oder auf dem Rucksack im liegen auflegt, macht ein Ausziehspektiv sicher Sinn. Schön lang, gut anzustreichen.
Für den Ansitz würde ich mir heute ein festes zulegen.
Da nutzt man eher ein Stativ oder kann das Teil anklemmen. Feste Modell sind wasser- und staubdicht. Ausziehspektive imho nicht.
Festes Fernrohr mit geradem Einblick und variables Okular wäre heute meine Wahl.
 
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#9
So ist eben jeder anders: Ich empfinde den Schrägeinblick als angenehmer, besonders in der Kanzel. Nach etwas Eingewöhnung klappt das anvisieren genauso schnell wie mit einem geraden Einblick.

Grüße
dingolino


Festes Fernrohr mit geradem Einblick und variables Okular wäre heute meine Wahl.
 
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#10
Schräger Einblick käme mir nur auf einem Stativ im stehen ins Haus, als zurzur Vogelbeobachtung bspw.
 
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#11
Hatte beides.. Ausziehspektiv mit Geradeblick.. und jetzt Swaro mit Schräg.. hat beides Vor- und Nachteile. Mit dem Swaro und Brille komme ich sehr gut klar. Wild finden klappt gut wenn man erst mit niedriger Vergrößerung startet und dann höher geht..
Entspannter für längeres Beobachten ist dann das Schräge. Kanzelkante und zus. Brett o.ä. entsprechend auflegen
 
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#12
Hallo, Habe mir zu letzt auch ein Spektiv zugelegt, ich hatte mir zuerst das Swarowski ctc 30x75 FERNROHR bestellt und war auch von der optischen Leistung überzeugt ich hab allerdings kein Fernrohr oder Spektiv direkt miteinander verglichen was ich bei Zielfernrohren immer mache. Das ctc ist aber auch nicht besonders handlich und leicht. Ich wollte aber mit Smartphoneadapter Digiscoping betreiben und das geht beim ctc nicht wegen des weichen Gummis. Beim von Dir genannten Meopta geht es auch nicht. Ausserdem muss man beim ctc zum scharfstellen am Okular drehen und dann würdest Du den Smartphoneadapter um die eigene Achse drehen. Hab mich dann für dad Meopta 20-60×80 meopro entschieden. Dieses hat rausdrehbare Objektivringe die für Brillenträger geeignet sind und ich kann das Smartphone drauf stecken. Ich hab da ein riesen spass dran gefunden, denn tatsächlich kann man mit dieser methode mehr sehen als mit dem auge durchs objektiv. Ich glase so sogar den waldrand ab. Schrägeinblick ist keine sache, das hat vor und nachteile. Die optische leistung des meopta ist aus meiner sicht sehr gut aber das kann man nur im vergleich beurteilen. Ich habs dann im fotoladen 200€ billiger bekommen als bei big f. Schwer sind die spektive wohl alle! Wmh
 
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#15
Bei der schärfe geht noch mehr, schuld ist die kamera wenn sich das stück bewegt dann reguliert die nach. Hinweise wie man das optimieren kann werden gerne angenommen. Hase auch 90m.
 

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