[Bayern] Jagd Youtuber erhält Strafbefehl wegen Video

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Machen wir uns nicht vor, Packer sind bei manchen Jagden ausdrücklich gewollt. Hab auch schon von russischen Wolfshunden gehört, die in Schwarzwildmeuten eingesetzt werden. Da wird nicht nur geduldet, dass die mal einen packen, die jagen nur so. Beim Ziel der Reduktion ist das bei manchen halt gewollt.
Und dann sind da auch noch die Jagdleiter, die nicht genug Meuten für Jagden finden und dann irgendwann nicht mehr wählerisch sind und auch Packermeiten tolerieren.
Das ist aber nun mal schlicht und einfach verboten, also müssen diese Packermeuten aussortiert werden, so einfach ist das am Ende.
 
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Dieses Forum wird auch immer absurder. Für einige hier scheint es mittlerweile très chic zu sein, gegen den allgemeinen Konsens zu sein. Sind wenig überraschend immer die gleichen "armen Geschöpfe". Ich würde im übrigen an eurer Stelle auch mal in den Spiegel schauen, falls ihr denn überhaupt welche besitzt.

Fakt ist: Wer mit Hunden in den Trieb geht mit der festen Intention dahinter gesundes Wild zu hetzen, stellen, binden und dann abzufangen hat mit den Folgen zu leben. Wer dann auch noch so selten dämlich ist, nicht merkt das das ein Fehlverhalten ist und sich damit auf YT brüstet muss mit den Konsequenzen leben können. Und da gibt es absolut nichts zu rechtfertigen.

Ansonsten können wir ja auch wieder die Parforcejagd legalisieren, weil das scheint ja unproblematisch zu sein...
Nö.

Man geht mit den Hunden ins Treiben, um das Wild mäßig beunruhigt auf die Läufe zu bringen, damit es von den angestellten Schützen erlegt werden kann. Packen und binden sollen die Hunde nur krankes Wild, das dann von den Hundeführern erlöst werden muss/soll/kann.

Gehetztes Wild wird durch Adrenalin im Fleisch ungenießbar, insbesondere auch dann, wenn es gepackt wird, somit fällt der vernünftige Grund weg, dessen es bedarf, um ein Wirbeltier zu töten/jagen.

Darum sollen kleine, scharfe Hunde verwendet werden, denen das Wild entkommen kann und die es in Bewegung, aber nicht in Panik versetzen.

So wird das seit 30 Jahren gelehrt, nicht anders. Und nur so macht es auch Sinn. Mit Hunden, die am Wild ausgebildet wurden, nicht mit Riesenmeuten wilder Hunde. Wer es systematisch anders macht, wird mittelfristig dazu beitragen, dass solche Jagdarten verboten werden.

Gruß,

Mbogo
 
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Im Prinzip unterscheidet sich nur das Habitat und der Schadensverursacher.
Ich bin mittlerweile für eine besitzartenübergreifende und habitatübergreifende Wildschadensausgleichskasse die sich aus Pachteinnahmen und erhobenen Verwaltungsgebühren der LFV finanziert.
Frei nach dem Motto was machen sie richtig was alle anderen falsch machen.
 
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Da wird en Topf die Forst einfach aussaugen.
Da sitzt der ÖD mit seinen Angestellten und Verfahrensvorgaben und hat die "Pflicht" mit Steuergeldern...
Im Prinzip kämpfst du dabei chancenlos gegen das Finanzamt.
Zur Optimierung werden die Verfahren entsprechend angepasst.
 
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19 Mai 2011
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Da wird en Topf die Forst einfach aussaugen.
Da sitzt der ÖD mit seinen Angestellten und Verfahrensvorgaben und hat die "Pflicht" mit Steuergeldern...
Im Prinzip kämpfst du dabei chancenlos gegen das Finanzamt.
Zur Optimierung werden die Verfahren entsprechend angepasst.
Als privater bist du aus dem Verfahren draußen. Mitgliedsbeitrag gezahlt, Rest wird geregelt.
 
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