Jagderlebnisse auf youtube

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Klasse Film(y)

Respekt gegenüber den Industriearbeiter/innen. Den ganzen Tag den Maschinenlärm um sich zu haben und dann noch präzise Handarbeit dabei auszuführen.

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Dem #7.516 von @Chrisko77 schließe ich mich an.
Mit den „Krallen“ so zu arbeiten erinnert mich irgendwie an den Film
„Edward mit den Scherenhänden“…

@Ohrenhund - (y) danke fürs Einstellen
 
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Nirgendwo funktioniert so etwas gut. Die Individualisten sterben nie aus, die ihre eigenen Wege fahren wollen...
Wenn´s doch nur Mountenbiker wären, hier in der Gegend gibt es ein großes Problem mit Quadfahrern.
Rundum gibt es in den Wäldern überall stillgelegte Kies- und Sandgruben, viele davon inzwischen renaturiert.
Diese haben diese speziellen "Touristen" leider für sich entdeckt und kommen aus dem ganzen Umland, um hier durch die Wälder zu knattern.

Ihnen habhaft zu werden ist kaum möglich, die meisten haben umklappbare Nummernschilder welche umgelegt werden, sobald sie von der Straße in den Wald abbiegen.

Ende letzten Jahres gab es sogar den ersten Toten als sich einer der Fahrer überschlug. Dessen "Kameraden" alarmierten nur den Notruf und flüchteten dann.
Da fällt einem nichts mehr ein.
 
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Bei uns ist im letzten Jahr ein Pächter von einem mit Motocross-Maschine angefahren worden beim Versuch ihn zu stoppen, Krankenhaus...
 
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Das Problem ist aber etwas komplizierter als es aussieht.
Wir haben hier in Deutschland ein riesen Problem mit der Freigabe von Freizeitanlagen für Offroader.
Ungefähr so schwierig wie für uns Schiessstände…
Die Leute werden quasi mangels legaler Möglichkeiten zu solchem Verhalten gezwungen.
In anderen Ländern gibt es das nicht, da sind, ähnlich wie für die Reiter, Trails ausgeschrieben und dann klappt das auch.
 
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Warum man deshalb "gezwungen" ist durch renaturiertes Gelände zu fahren erschließt sich mir nicht.

Natürlich ist es nicht schön wenn man keinen Ort hat um sein Hobby auszuleben aber warum muß man deshalb die Natur zerstören und anderer Leute Eigentum verletzten?

Abgesehen davon gibt es tatsächlich im näheren Umkreis ein entsprechendes, legales Gelände.
Das wird aber von diesen Mitmenschen aber nicht angenommen.
Weil es etwas Eintritt kostet oder weil man doch das individuelle Erlebnis sucht kann ich nicht sagen.
 
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Wir haben - glücklicherweise - grundlegende Gesetze zum Schutz von Natur und Landschaft. Darin ist geregelt, wem und wie mit Motorfahrzeugen erlaubt ist, freie Landschaft bzw die darin angelegten Erschließungen zu nutzen.

Wer meint, er muß unbedingt Cross-Maschine/Geländewagen/Quad haben und will sich damit einfach so in freier Landschaft austoben, hat nichts, aber überhaupt nichts verstanden...

Wir können uns heute nicht mehr leisten, die nicht bebauten und versiegelten Lebensräume durch irgendwelche Spaß-Mororisten vorsätzlich beeinträchtigen zu lassen.

Wir leben weder in der Sahara noch in den Weiten Alaskas.

Wer als Jäger noch Mitgefühl für solche "Offroad-Experten" entwickelt, hat auch nicht viel verstanden.
 
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Das Problem ist aber etwas komplizierter als es aussieht.
Wir haben hier in Deutschland ein riesen Problem mit der Freigabe von Freizeitanlagen für Offroader.
Ungefähr so schwierig wie für uns Schiessstände…
Die Leute werden quasi mangels legaler Möglichkeiten zu solchem Verhalten gezwungen.
In anderen Ländern gibt es das nicht, da sind, ähnlich wie für die Reiter, Trails ausgeschrieben und dann klappt das auch.
Bevor ich mir ein Hobby suche, schau ich doch erstmal, ob ich es überhaupt ausüben kann. Wenn keine Örtlichkeit gegeben ist, oder mir das zu teuer ist, oder es eben nur illegal möglich ist, dann lass ich es halt und such mir was anderes. Es gibt verschiedene Sachen, die gehen halt einfach nicht, dann muss man sich halt damit abfinden. Wenn die Jungs ne Fläche zum rumbrettern brauchen, dann sollen sie sich halt eine kaufen oder anpachten und die nötigen Genehmigungen einholen. Quart-, Downhillmountainbike- und Endurofahrer sind halt nicht alleine auf der Welt. Und wenn die auf anderleuts Grundstücken sich austoben wollen, dann sollten die Grundbesitzer auch noch ein Wörtchen mitreden dürfen. Die SChäden und Beeinträchtigung der Natur ist eine Sache, wenn dann aber die Grundbesitzer noch für die Blödheit der anderen aufkommen müssen, weil Versicherungen vom Grundbesitzer Schadensersatz wegen unterlassener Verkehrssicherheitspflicht einklagen, hört der Spaß definitiv auf!
 
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Kommt immer darauf an was das für ein Gelände ist,
Motocross Strecke für einen Enduro Fahrer ist als würdest Du einen Parcours Flintenschützen auf die 50m Kurzwaffen Bahn schicken.
Ansonsten hast Du Recht, wenn sie das bestehende Angebot (sofern nicht MX-Strecke) nicht annehmen ist das ärgerlich.
 
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Das Problem ist aber etwas komplizierter als es aussieht.
Wir haben hier in Deutschland ein riesen Problem mit der Freigabe von Freizeitanlagen für Offroader.
Ungefähr so schwierig wie für uns Schiessstände…
Die Leute werden quasi mangels legaler Möglichkeiten zu solchem Verhalten gezwungen.
In anderen Ländern gibt es das nicht, da sind, ähnlich wie für die Reiter, Trails ausgeschrieben und dann klappt das auch.

Nein :mad: , wer zwingt sie zu diesem Hobby? Ist es lebensnotwendig?
 

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