Jagdgesetznovellierung - Konfrontation Offenstallhalter

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#1
Den Ärger habe ich nun eine ganze Zeit verdrängt, nachdem heute in unserer Lokalpresse das Thema wieder hochgespült wird, muss ich mir aber so eine Art therapeutischen Thread gönnen.

Zur Vorgeschichte:
Unsere Lokalpresse hat, wie ich finde, recht sachlich über die von Herrn Remmel angestrebte Jagdgesetznovelle NRW berichtet. Nach meiner Lesart kam die Jagd und die Position des LJV dabei recht gut weg.

Nun hat vor ca. 2 Wochen ein Bürger zu dem Thema einen Leserbrief formuliert, der, sehr freundlich ausgedrückt, nervig bis ärgerlich war. Der Herr ist, wie könnte es anders sein, in einem Beschäftigungsverhältnis, das zu 100% mit Steuergeldern alimentiert wird und im Dunstkreis grüner Politik liegt.

Der genannte Herr, ehemals Stadtkind, hat einen Kotten (so nennt man im Münsterland einen kleinen Resthof) erworben und hält nun Pferde (Warmblüter) in Offenstallhaltung.

Der Genannte drückte in seinem Leserbrief folgendes aus:

- Die Landbevölkerung sei gar nicht gegen die Jagdgesetznovelle, denn er, Besitzer eines Kottens (und damit Landbevölkerung :no:), sei konkret für die Reform des Jagdgesetzes.

- Er sei Offenstallhalter und seine Pferde würden, während der Treibjagden, aufgeregt über die Wiese galoppieren. Da er dieses nicht möchte, müsse die Jagd auf seinem Grundstück von ihm untersagt werden können.

- Zum Thema des Abschusses von Katzen hat er natürlich auch eine konkrete Meinung.


Ich hatte diesen Leserbrief zur Kenntnis genommen und unter fortlaufendem beliebigem geistigen Dünnsch... abgehakt und mich entschieden, es zu ignorieren. Nun hat aber die lokale Jägerschaft das Thema aufgegriffen und den öffentlichen Dialog mit dem Herrn gesucht. Das entsprechende Ergebnis ist heute nahezu ganzseitig in unserer Lokalpresse zu finden.

Beim Lesen der o.g. Abhandlung frage ich mich, ob wir jedes blödsinnige Stöckchen greifen müssen, das ein beliebiger Ideologe wirft? Ist es dienlich, wenn wir auch mit denen den sachlichen Dialog suchen, die ihn - nach meiner Einschätzung - nicht wert sind?

Schauen wir mal etwas genauer hin:

- Der Offenstallhalter ist Landschaftsarchitekt und selbsternannter Naturschützer und damit in seiner beruflichen Existenz stark von grüner Ideologie getragen.

- Er ist einer der Landbewohner, die sich einen Kotten kaufen und sich somit zum Teil der Landbevölkerung zählen. Fragt man die tatsächlich klassische Landbevölkerung, würden die das gaaanz sicher deutlich anders sehen.

- Nachdem ich mich mehr oder weniger mein ganzes Leben mit Pferden beschäftigt habe und einen wesentlichen Teil auf deren Rücken verbracht habe, ist mir das Klientel der 'Offenstallhalter' (die Halter von Gangpferden und anderen 'Robustrassen' lasse ich mal bewusst raus) bestens bekannt. Nein, sie gehören definitiv nicht zu den Pferdemenschen. Für jeden seriösen Pferdebetrieb sind die Typen die maximale Katastrophe und ungefähr so beliebt wie eine Axt im Schädel.

Das ist die Kategorie derer, die gerne reiten würde, bei näherer Beschäftigung damit aber feststellt, dass das sehr, sehr, sehr mühsam, zeitaufwendig und durchaus kostenintensiv ist.

Weiblichen Wesen, die nicht reiten können, mag man das aufgrund anderer ästhetischer Werte noch verzeihen, Männer, die es nicht können sehen einfach nur unfassbar lächerlich aus. Klar, jeder fängt mal an und muss somit durch dieses mehrjährige Tal der Tränen, das macht ein bisschen demütig. Interessant ist, dass die Gruppe der Genannten (vor der Konvertierung zum Offenstallhalter und Alternativ-Cowboy) aber nach ca. einem Jahr ein Buch findet, liest und - nach Konsum einiger Youtube Videos zum Thema Klickertraining für Endmaßhoppas (vor allem anderen haben sie dann doch zu viel Angst) - die Weisheiten zum Thema der klassischen Reiterei schockweise von den Bäumen geschüttelt hat. Ja, sie hocken wie ein Häufchen Elend auf ihrem wuscheligen Reitschweinchen und freuen sich, nicht bei der ersten ruckartigen Bewegung ihres mobilen Untersatzes in den Dreck zu fliegen, erklären aber danach im Kasino dem staunenden Rest, wie die Alternative zur klassischen Ausbildungsskala aussieht.


So, jetzt habe ich mich zu der Truppe mal ein wenig ausgekotzt und frage nochmals: müssen wir pressewirksam mit jeder Gruppierung bzw. jedem schrägen Vogel debattieren und uns zu jedem - noch so dämlichen - Thema erklären?

Da ich nun mal eine hohe Affinität zum Thema Reitsport habe, habe ich in meinem Revier relativ schnell den Dialog mit den vorhandenen Pferdehöfen gesucht und mit den Beteiligten sehr brauchbare Kompromisse gefunden. Im Ergebnis habe ich meinen Frieden und die Reiter freigeschnittene Reitwege. Vor Gesellschaftsjagden gibt es eine Info und die Hoppas bleiben im Stall. In unserem Reitbetrieb halten wir es genauso und haben damit schlicht keine wahrnehmbare Einschränkungen.

Nachdem ich das nun so formuliert habe, geht es mir ein wenig besser. Wäre nett, wenn ihr eure Meinung dazu kundtun würdet. Wenn nicht, auch ok, dann haltet euch einfach raus. ;-)


Grosso
 
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#2
Nun;
wen er Landschaftsarchitekt ist; dann sollte er mit Rechgt und Gesetz sowie Raumordnungen; Nutzungen; Rechtsnorem umgehen können.

Lebt er von seiner Pferdehaltung ?

Nein; ist höchstwarscheinlich Liebhabererei.


Hat er die Umnutzung seines Landwirtschaftlichen Anwesen ( Kotten) Baurechtlich Genehmigen lassen ?

Mit Sicherheit nicht da solches nicht Baugenehmigungsfähig ist ( §§ 35 Baugesetzbuch )

Ebenso die Erstellung; Errichtung und Unterhaltung von Zaunanlagen im Aussenberich.

Wen er dir die Grundlage deines Daseins im Revier entziehn will... nun; dann zieh ihm den Boden unter den Füssen wech !

Ohne Pferdehaltung wird er das Anwesen wohl nicht weiter Benutzen wollen; da damit viel Arbeit; Geld und Mühen verbunden sind.

Und damit dürfte dann sein Anspruch auf Ausweisung als Jagdreie Region wegen seiner Pferde ins leere laufen.


TM
 
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#3
So, jetzt habe ich mich zu der Truppe mal ein wenig ausgekotzt und frage nochmals: müssen wir pressewirksam mit jeder Gruppierung bzw. jedem schrägen Vogel debattieren und uns zu jedem - noch so dämlichen - Thema erklären?Grosso
Jain.

Die heutigen "Erfolge" grüner Politik beruhen, meiner bescheidenen Meinung nach, zu einem großen Teil darauf, das sie nicht für voll genommen und als ******* abgetan wurden.

Allerdings fände ich es besser, zu einer strategisch und langfristig angelegten positiven Außendarstellung zu gelangen, um eben nicht jedem Einzelereignis hinterher laufen zu müssen, bei dem dann Andere das Tempo vorgeben.

Gruß Rumpel
 
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#4
@ Teufelsmoorer,

ein Ansatz, den ich bis dato nicht betrachtet habe. Da ich revierseitig nicht direkt betroffen bin, will und werde ich das nicht adressieren. Ich gebe aber zu, dass ich mich dem Charme einer entsprechenden Überprüfung der Genehmigung nicht entziehen kann. :twisted:

Geärgert habe ich mich mehr über die Tatsache, dass die Jägerschaft sich - in meiner Wahrnehmung - zu jedem absolut albernen Schwein erklärt, das ein noch so ****erter Kasper durch das Dorf treibt. Ignoranz wäre da IMHO der gehaltvollere Weg.

Wobei, möglicherweise hast Du ja Recht. Wenn der Genannte schon seine Rechte einfordert und geltend machen möchte, sollte man die Genehmigung zur Pferdehaltung eben doch mal überprüfen lassen.


Grosso
 
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#5
Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Ich glaube, dass Leserbiefe überschätzt werden, überhaupt ist die Zeitung auf dem Rückzug. Man kann mit einer medialen Salve eine völlig unrelevante Einzelmeinung unnötig aufbauschen. Soll er doch für "seine" Weiden die Befriedung beantragen. Vom Katzenabschuss lässt man ohnehin besser die Finger, außer man ist auf Ärger aus.

Zur baurechtlichen Frage: das kann so sein, wie TM schreibt, muss es aber nicht. Vielleicht ist er ja Landwirt und betreibt angemeldet einen Pensionspferdebetrieb? Kannst ja mal auf der Gemeinde nachfragen...
 
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#6
Vielleicht ist er ja Landwirt und betreibt angemeldet einen Pensionspferdebetrieb? ..

Pensionspferdehaltung ist keine Landwirtschaft. ( gibt et Steuerrrechtlich Grundsätze...)

Derzeitig wird ein klare Linie zwischen " echter" und " Pseudo-Landwirtschaft" gezogen; da es hier unter anderem um Privilegien gerade im Baugesetz und aber auch im Steuer ( Grundsteuer A und B ; Freibeträge im Einkommenssteureecht für Land- und Forstwirtschaft) und Sozialleitungen ( Höchstversicherungs alleine Krankenkasse für Familie Landwirtschaft unter 300 € Monatlich) plus Altenteilsleitungen/ Rentenversicherung geht...

Gerade viele Freiberufler ( und dazu gehören auch Landschaftsarchitekten) haben sich früher mehr oder weniger Wiederrechtlich Vorteile in der Sozialversicherungspflicht erschlichen.


TM
 
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Guest
#7
Na dann aber ran an den Speck! Wie man weiß nehmen es die GrünInnen oft nicht so genau mit dem Steuernzahlen, fordern aber umso vehementer dass andere für ihre ideologischen Steckenpferdchen wie erneuerbare Energien oder massenhafte Unterbringung von Balkan- und anderen Flüchtlingen bezahlen.

Berlin – Der Grünen-Fraktionsvorsitzende Anton Hofreiter (44) hat jahrelang keine Steuern für seine Zweitwohnung in Berlin abgeführt. Das bestätigte der Spitzenpolitiker auf BILD-Anfrage.

Das meint dazu so eine Hessengrüne: Frau Präsidentin, meine sehr verehrten Damen und Herren! Steuerhinterziehung ist eine Straftat, eine kriminelle Handlung – darin sind wir uns in diesem Hause erfreulicherweise einig. Das finde ich auch einen positiven Aspekt.

Besonders schön in diesem Zusammenhang auch die Forderung von ewigen Berufsbessermenschen Günter Grass nach Zwangseinquartierung von Flüchtlingen in den Wohnungen der Einheimische.

Der Literatur-Nobelpreisträger Günter Grass (87) hat einen Vorschlag zur Lösung des „Flüchtlings-Problems“: Zwangseinquartierungen. Bundesbürger sollten verpflichtet werden, Flüchtlinge aufzunehmen. Ob er selbst bereits die Türen seines Heims geöffnet hat, ist nicht bekannt.
 
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#8
Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Ich glaube, dass Leserbiefe überschätzt werden, überhaupt ist die Zeitung auf dem Rückzug. Man kann mit einer medialen Salve eine völlig unrelevante Einzelmeinung unnötig aufbauschen. Soll er doch für "seine" Weiden die Befriedung beantragen. Vom Katzenabschuss lässt man ohnehin besser die Finger, außer man ist auf Ärger aus.

Zur baurechtlichen Frage: das kann so sein, wie TM schreibt, muss es aber nicht. Vielleicht ist er ja Landwirt und betreibt angemeldet einen Pensionspferdebetrieb? Kannst ja mal auf der Gemeinde nachfragen...

@ OVS,

ich stimme dir bzgl. der Relevanz von Zeitungen im allgemeinen und Leserbriefen im speziellen, zu. Genau mit dieser Auffassung empfand ich es als massiv daneben, dass ein Teil der Jägerschaft dem Öko noch eine nahezu komplette Seite der Tageszeitung als Plattform für seinen egoistischen Blödsinn geboten hat. Aus meiner Sicht war der Herr im Thema 'geplante Jagdgesetznovellierung' zu keinem Zeitpunkt satisfaktionsfähig und sein Leserbrief schlich irrelevant.

Soweit ich richtig informiert bin, ist und war der Betreffende nie Landwirt und betreibt auch keinen Pensionspferdebetrieb. Da meine Neugierde ja nun geweckt ist und die Schlechtigkeit ein wenig durch kommt, muss ich da doch mal konkret fragen. Ist es dem 'Normalo' verboten, auf einem Resthof, den er legal erworben hat, (seine) Pferde in einem Offenstall zu halten? Klar, dass dazu wohl entsprechende Stallungen und umzäunte Weiden notwendig sind. Worauf begründen sich entsprechende Verbote? (gezäunte Weide, bereits auf den bestehenden aber wieder aktivierten Stallungen, auf evtl. Umbaumaßnahmen ...???)


Grosso
 
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#9
servus

...

Ist es dem 'Normalo' verboten, auf einem Resthof, den er legal erworben hat, (seine) Pferde in einem Offenstall zu halten? Klar, dass dazu wohl entsprechende Stallungen und umzäunte Weiden notwendig sind. Worauf begründen sich entsprechende Verbote? (gezäunte Weide, bereits auf den bestehenden aber wieder aktivierten Stallungen, auf evtl. Umbaumaßnahmen ...???)


Grosso

Na da bin jetzt aber auf tiefgehende Antwort gespannt.. ob man in Deutschland mittlerweile schon soweit ist, dass man sich (s)ein Haustier auf eigenem Grund und Boden nicht selbst aussuchend und halten, besitzen!!, darf .
 
G

Gelöschtes Mitglied 6077

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#10
Verboten isses wohl nicht, aber aus steuerlicher Sicht gibt es zwischen Hobby und landwirtschaftlichem Erwerb steuerlich schon grosse Unterschiede.
 
G

Gelöschtes Mitglied 7846

Guest
#11
Verboten isses wohl nicht, aber aus steuerlicher Sicht gibt es zwischen Hobby und landwirtschaftlichem Erwerb steuerlich schon grosse Unterschiede.
Also wirds als "Privatperson" kein Problem darstellen, wenn man keine unberechtigten Steuervergünstigungen für sich in Aspruch nimmt...

Alles andere würde mich echt wundern
 
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#12
So sehe ich das auch. Der Bau von Stallungen dürfte nicht genehmigungsfähig sein, da im Außenbereich nicht priviligiert als Nichtlandwirt.
 
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#13
servus




Na da bin jetzt aber auf tiefgehende Antwort gespannt.. ob man in Deutschland mittlerweile schon soweit ist, dass man sich (s)ein Haustier auf eigenem Grund und Boden nicht selbst aussuchend und halten, besitzen!!, darf .

Die UMNUTZUNG von Landwirtschaftlichen Nutzflächen ist in Deutschland Genehmigungspflichtig.... und Landwirtschaftliche Nutzflächen in in Flächen zur Hobbygestaltung zu nutzen stößt spätestens bei dem zusammentreffen von Unterschiedlichen Begehrlichkeiten auf bGrenzen.


Zur Pferdehaltung auf Flächen ist die Erstellung eines Zaunes notwendig; nur dieses Zäune sind Baugenehmigungspflichtig ! Und im Aussenbrereich ist das Erstellen von Bauwerken strikt regelementiert; für die Landwirtschaftliche Nutzung gibt es Priviligierungen die das Bauen im Aussenbreich Reglementieren. So ist der Zaunbau zur Hütung von Weidevieh oder SChutz von Flächen im Rahmen der Landwirtschaftlichen Nutzung Baugenehmigungsfrei wen die Bauausführung den Örtlichen Gegebenheiten entsprechen ( ohne weitere Prüfung sehe ich damit die Erstellung von Wildschutzzäunen zur Abwehr von Schwarzwildschäden daher im Aufgabenbereich der Landwirte; weil der Jäger für dieses Bauwerk keine Genehmigung erlangen könnte.... dieser Punkt wurde nach meinem Wissen noch nie abgeklährt:cool: )


Zuständig sind die Bauämter; die werden dann auf Antrag tätig.

Es sind in dieser Sache schon Urteile über die Nichtzulässigkeit von Zäunen für Pferde- oder Hobbytierhaltung im Aussenbereich ergangen.

Wildschützzäune im Wald müssen aus diesem Grund wieder abgebaut werden wen der Schutzzweck erfüllt ist; bei Nichtbeachtung drohen OWI's

TM
 
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#14
Moin

Ich sag mal so, wer im Mist wühlt, an dem wird zwangsläufig auch welcher kleben bleiben.......
Ich würde bei sowas nur zu fragen anfangen, wenn ich selber die nächsten zehn Jahre nicht vom Amt wo der ist was möchte. Und auch erst dann wenn der wirklich anfängt mit dem Jagdfreimist.

Da ich aber selber aus der (echten) Landwirtschaft komme kann ich das mit so ,,Resthöfen" sehr gut verstehen.


Waidmannsheil

Meetschloot
 
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#15
Hä-hä ich habe irgend wann damit aufgehört mit "einem" Öko den Dialog zu suchen oder zu finden. Ich haue Ökos, Grüne und alles was mit dieser Spezies zusammen hängt in einem Topp!
Dialog? Never! Warum sollte ich? Die leben in ihrer Welt und ich in meiner! Leserbriefe verfasse ich gerne und wenn ich gegen "Grüne" schießen kann, dann mit Volldampf. So kennt man mich nun mittlerweile hier und ich bekomme immer großen Zuspruch wenn ich gegen diese Pest geschossen habe. :biggrin: Wenn ich einem oder mehreren dieser "Typen" ans Bein pinkeln kann, mache ich das mit viel "Liebe", Übersicht und gut durchdachten Gedanken! Ja, es ist wohl mittlerweile zum Sport geworden diesen Hirnis Knüppel wo es geht zwischen die Schochen zu schmeißen! Anders haben sie es nicht verdient denn sie schmeißen ja auch heftig zurück! ;-)
 
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