Jagdmöglichkeit bei den Bayerischen Staatsforsten

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#16
Kuno:
Du solltest nur von Dingen schreiben, von denen du etwas weißt.

Lieber Kuno, ich weiß nur von umserem Forst zu berichten. Wie es in Bayern gemacht wird, kann ich nur vermuten. Der Bayer an sich ist sehr ist sehr obrigkeitshörig und macht alles so wie es ihm gesagt wird... Bei unserem Forstnachbarn knallen die angeheuerten Jungjäger alles Weg, was vor die Büchse läuft. Mit dem Anreiz, wer viel erlegt, braucht nichts zahlen. Soll ich dazu noch etwas sagen.
 
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#17
Da wo ich bei den Bayerischen Staatsforsten öfter mal jage, kann man sich sicher sein das ein Bockabschuss auf der Dj zur Anzeige führen wird, selbst erlebt letztes Jahr. Es wird also nicht überall wahllos auf alles geballert was den Kopf raussteckt, ohne das dies Konsequenzen hätte! Also wer ansprechen kann und sauber schießt ist dort sicher gut aufgehoben! Wer es nicht kann sollte es üben, oder wie der Reherschrecker heulen das man Rehwild auf der Dj doch tatsächlich ansprechen muss🤣🤣🤣
 
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#19
Der bayerische Staatswald ist groß, und so groß ist auch die Bandbreite der Förster und der jagdlichen Vorstellungen der Forstbetriebe.
Und ein bayrischer Förster muss bekanntlich zwei Augen haben: Eines, mit dem er alles sieht und eines, das er auch 'mal zudrücken kann. Will sagen: Wenn Du einen Fehler machst, wird Dir nicht gleich der Kopf abgerissen. Aber das ist natürlich auch individuell unterschiedlich - siehe mein erster Satz.
Und eine Aussage eines Försters zum Thema "alles niederschiessen": "Nee, muss nicht sein, wir wollen ja nächstes Jahr auch noch was schießen". Klar ist aber auch, dass der Betriebszieltyp "Kiefer plus Kronenhirsch" der Vergangenheit angehört.
Der langen Rede kurzer Sinn: Wenn die Vorgaben passen und Du Dich mit dem Revierleiter verstehst, dann kann das ein sehr entspanntes Jagen sein.
Und bitte: Der Vertrag läuft ein Jahr. Wenn sich dann herausstellt, dass es eben nicht passt, dann ist nicht viel verloren.

Grüße
 
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#20
Der bayerische Staatswald ist groß, und so groß ist auch die Bandbreite der Förster und der jagdlichen Vorstellungen der Forstbetriebe.
Und ein bayrischer Förster muss bekanntlich zwei Augen haben: Eines, mit dem er alles sieht und eines, das er auch 'mal zudrücken kann. Will sagen: Wenn Du einen Fehler machst, wird Dir nicht gleich der Kopf abgerissen. Aber das ist natürlich auch individuell unterschiedlich - siehe mein erster Satz.
Und eine Aussage eines Försters zum Thema "alles niederschiessen": "Nee, muss nicht sein, wir wollen ja nächstes Jahr auch noch was schießen". Klar ist aber auch, dass der Betriebszieltyp "Kiefer plus Kronenhirsch" der Vergangenheit angehört.
Der langen Rede kurzer Sinn: Wenn die Vorgaben passen und Du Dich mit dem Revierleiter verstehst, dann kann das ein sehr entspanntes Jagen sein.
Und bitte: Der Vertrag läuft ein Jahr. Wenn sich dann herausstellt, dass es eben nicht passt, dann ist nicht viel verloren.

Grüße
Vielen Dank für deine Antwort!

Lg Gamsla
 
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