Jagdschule Seibt mit online Vorbereitung Saarland oder Niedersachsen?

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#46
Ich nehme an er hat es auch im Saarland gemacht, richtig? Da hätte ich an seiner Stelle auch ein saublödes Gefühl wenn ein Nichtskönner da auf einmal passend zur Prüfung einen Höhenflug bekommt.

Vielleicht hat er wirklich den intensiven Kurs gebraucht. Schiebung liegt natürlich nahe, aber andere Erklärungen können auch zutreffen. Geschmäckle hat es aber schon...
 
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#47
Mmh. Die Lehrer am Gymnasium unterrichten die Abiturienten, und halten auch die Prüfung ab...... ist da was geschoben ?
 
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#48
Gibt also keine Schiebung bei den Prüfungen? An Gymnasien und anderen staatlichen und privaten Schulen deshalb immer einen Zweitkorrektor oder -prüfer vom Amt. Bei den Jägerkursen geht es um richtige Kohle, da sollte man auch näher hinschauen.
 
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#49
Natürlich wissen die meisten Oberstufenlehrer nicht wirklich was im Abi dran kommt, ahnen jedoch oftmals die Richtung.

Ebenso kann jemand in 2 Tagen fit gemacht werden mit Mut zur Lücke. Man kennt die Prüfer und ihre Lueblingsthemen mit der Zeit.

Ob hier geschoben wurde mag ich daher nicht recht glauben. Es braucht nur ein Durchfaller das beim Ministerium aufs Tapet zu bringen und die Kacke wäre richtig am dampfen...
 
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#51
Sag doch nicht solche Wahrheiten .... als nächstes kommt bestimmt ..... " im Saarland bekommt man ohne Prüfung den Jägerbrief wenn man sich für den Jagdkurs angemeldet hat . " 🤣
 
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#52
Wer nimmt den in anderen Bundesländern die Prüfung ab, ist die VJS den anderen Landesverbänden gegenüber priviligiert? Auf jeden Fall kenne ich einige Jäger die in einer der Saarländischen Schulen ihren Schein erworben haben, genau wie ich viele kenne die durch die Kreisgruppen gingen, bis heute kann ich keinen Qualitätsunterschied aufgrund der Schulform erkennen, wohl aber Unterschiede aufgrund von Interesse, Interlegenz und Engagement:unsure:
 
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#53
Ich nehme an er hat es auch im Saarland gemacht, richtig? Da hätte ich an seiner Stelle auch ein saublödes Gefühl wenn ein Nichtskönner da auf einmal passend zur Prüfung einen Höhenflug bekommt.

Vielleicht hat er wirklich den intensiven Kurs gebraucht. Schiebung liegt natürlich nahe, aber andere Erklärungen können auch zutreffen. Geschmäckle hat es aber schon...
deutliches Geschmäckle. WENN der Aspirant denn mal da war (krankheitsbedingt hat er gefühlt ein Viertel der Zeit gefehlt) hast du nach dem ersten Satz gemerkt - der hat sich morgens die Schuhe nicht selber gebunden.

Ich - und ich glaube, da war ich nicht der einzige - kam mir schon etwas "veräppelt" vor. Das war übrigens der Moment, wo mir final klar wurde, daß an dem Gespräch vom grünen Abitur nicht so viel dran ist. Wobei ein Abitur - egal wie korrigiert - ja auch nicht mehr das ist, was es mal war. Weil - Leistung fordern ist ja böse....

Ein "ähnlicher" Fall im gleichen Laden: ein dt. Staatsbürger mit Wohnsitz im europäischen Ausland (nein, nicht Frankreich, viel weiter weg) kommt zum 2 Wochen Kurs. Der Aspirant - ein überaus intelligenter Mann mit akademischer Ausbildung - kam mit sehr mäßiger Vorbereitung. In der Halbzeit des Kurses geht er zum Jagdschuldirektor und erklärt ihm, daß er das Projekt abbrechen will. Herr Direktor hat ihn nachhaltig davon abgehalten und ihm versichert, daß er sehr zuverichtlich ist und er sich nicht zu viele Gedanken machen solle. Wichtig wäre, daß das Schießen und die schriftliche Prüfung sicher klappen.

Familiärer Hintergrund: Vater und Bruder seit Jahrzehnten Jäger in dem Verein, den Aspiranten selber würde ich als ein ehrenwertes Mitglied der Gesellschaft beschreiben. Also ernsthaft.

Bei unserem Besäufnis nach bestandener Prüfung hat er mir dann erzhählt, wie die mündliche Prüfung gelaufen ist.... Ach Sie sind Mediziner, mein Hund hat es mit der Haut und der Allergie.... So in der Art scheint das gelaufen zu sein.

Aber geht ja alles ganz korrekt zu. Und der "kleine Wicht" - nicht falsch verstehen, halt kein Großkopferter, der in der Prüfung vor lauter Aufregung nichts zum Thema Solidgeschoß sagen konnte, den hätte es fast gekostet. Alles ganz korrekt.

btw.. Solid Geschoß. Da gab es bei mir auch eine Diskussion, ist eine Brennecke nun ein Solidgeschoß oder nicht. Jockelprüfer sagt zu mir nein, ist es nicht. Ich sage, Jockelprüfer an genau dieser Stelle wo wir jetzt sitzen, haben wir gestern dieses Thema mit dem Ausbilder besprochen. Aussage war - Brennecke gehört zu den Solidgeschossen. Das gab eine mordsmäßige Debatte, ich habe darauf bestanden, den Ausbilder, den Direktor und das Skript zu Rate zu ziehen. Dann ging das.....
 
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#54
Unstimmigkeiten mit dem Prüfer kommen tatsächlich öfter vor und sind idR auszuräumen.

In meiner mündlichen Prüfung wurde nach Eikonstanz einer Vogelart gefragt, die gar keine Eikonstanz hat (laut anwesendem Biologen). Da ich anhand der Fragestellung schon wusste, was er hören wollte, hatte ich dann natürlich auch Eikonstanz gesagt obwohl der Vogel idR um die 6 Eier legt aber anders als bei Tauben eben keine Kontante drin ist. Weiß gar nicht mehr, um welchen Vogel es ging.

Bei der Waffenhandhabung wusste ich dass die Pistole eine automatische, innenliegende Schlagbolzensicherung hatte. DIE Sicherung, also weibliche Form. Wurde dann aber anhand der Fragestellung irre geführt weil nach einer männlichen Form gefragt wurde. Der Prüfer wollte hören, es handele sich um ein Sicherungselement (männlich), welches automatisch und innenliegend auf den Schlagbolzen wirke.

Im Präparateraum wurde uns die Story eines alten Prüfers erzählt der den Dachsschädel unbedingt als anderes Tier durchdrücken wollte. Da haben dann einige Leute anhand von eindeutigen Merkmalen mit Büchern das Gegenteil bewiesen.

Aber: So ist das Leben!

Wir hatten auch eine Teilnehmerin im Kurs von der man munkelte sie habe nur aufgrund ihrer körperlichen Vorzüge bestehen können. Bei den mündlichen Prüfungen war ich nicht dabei, aber sie hat es geschafft. Scheint also doch etwas Richtiges gesagt zu haben.

Mit einem Koordinator der Prüfung hab ich noch ein paar Wochen vor der Prüfung Skat gespielt. Irgendwann hat er dann gemeint, er würde dafür sorgen dass ich bestehen und ich solle mich auf den Teckel vorbereiten. In der gesamten Prüfung kam nicht einmal das Wort Teckel vor. Ich hab mich aber auch nicht nur auf den Teckel konzentriert sondern ganz normal gelernt wie jeder andere auch.

Ich will nicht bestreiten dass es immer Möglichkeiten gibt, sowohl als Prüfer jemanden bestehen zu lassen obwohl er es nicht verdient als auch ihn durchfallen zu lassen weil mir die Nase nicht passt. Ob das bei deinen Beispielen der Fall war kann ich nicht bewerten. Trotz deiner Beispiele und auch meiner Erfahrung kann ich mir nicht vorstellen dass sich 10 Leute (5 Prüfungsthemen mit je 2 Prüfern) sowie der Leiter zu so etwas hergeben würden. Dazu waren die Prüfer bei uns in keiner Weise an der Ausbildung beteiligt und uns Prüflingen komplett unbekannt.

Damit könnte die VJS ziemlich schnell ihren Status verlieren und ohne Ausbildungsberechtigung auch ziemlich den Bach runter gehen. Gefälligkeitsprüfungen haben schon manchen Verband die Zulassung gekostet.
 
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#55
deutliches Geschmäckle. WENN der Aspirant denn mal da war (krankheitsbedingt hat er gefühlt ein Viertel der Zeit gefehlt) hast du nach dem ersten Satz gemerkt - der hat sich morgens die Schuhe nicht selber gebunden.

Ich - und ich glaube, da war ich nicht der einzige - kam mir schon etwas "veräppelt" vor. Das war übrigens der Moment, wo mir final klar wurde, daß an dem Gespräch vom grünen Abitur nicht so viel dran ist. Wobei ein Abitur - egal wie korrigiert - ja auch nicht mehr das ist, was es mal war. Weil - Leistung fordern ist ja böse....

Ein "ähnlicher" Fall im gleichen Laden: ein dt. Staatsbürger mit Wohnsitz im europäischen Ausland (nein, nicht Frankreich, viel weiter weg) kommt zum 2 Wochen Kurs. Der Aspirant - ein überaus intelligenter Mann mit akademischer Ausbildung - kam mit sehr mäßiger Vorbereitung. In der Halbzeit des Kurses geht er zum Jagdschuldirektor und erklärt ihm, daß er das Projekt abbrechen will. Herr Direktor hat ihn nachhaltig davon abgehalten und ihm versichert, daß er sehr zuverichtlich ist und er sich nicht zu viele Gedanken machen solle. Wichtig wäre, daß das Schießen und die schriftliche Prüfung sicher klappen.

Familiärer Hintergrund: Vater und Bruder seit Jahrzehnten Jäger in dem Verein, den Aspiranten selber würde ich als ein ehrenwertes Mitglied der Gesellschaft beschreiben. Also ernsthaft.

Bei unserem Besäufnis nach bestandener Prüfung hat er mir dann erzhählt, wie die mündliche Prüfung gelaufen ist.... Ach Sie sind Mediziner, mein Hund hat es mit der Haut und der Allergie.... So in der Art scheint das gelaufen zu sein.

Aber geht ja alles ganz korrekt zu. Und der "kleine Wicht" - nicht falsch verstehen, halt kein Großkopferter, der in der Prüfung vor lauter Aufregung nichts zum Thema Solidgeschoß sagen konnte, den hätte es fast gekostet. Alles ganz korrekt.

btw.. Solid Geschoß. Da gab es bei mir auch eine Diskussion, ist eine Brennecke nun ein Solidgeschoß oder nicht. Jockelprüfer sagt zu mir nein, ist es nicht. Ich sage, Jockelprüfer an genau dieser Stelle wo wir jetzt sitzen, haben wir gestern dieses Thema mit dem Ausbilder besprochen. Aussage war - Brennecke gehört zu den Solidgeschossen. Das gab eine mordsmäßige Debatte, ich habe darauf bestanden, den Ausbilder, den Direktor und das Skript zu Rate zu ziehen. Dann ging das.....
So, so, nur weil jemand Mediziner ist, besteht er die mündliche Prüfung, wenn er das auf Nachfrage bestätigt...eieiei
und beide Prüfer kennen nicht den Unterschied zwischen VM, TM und Solidgeschoss...steile These...
weiß ja nicht, was Du ansonsten für Probleme mit dem LJV oder anderen Lodenjockeln hast, aber wenn man so einen Stuss verbreitet darf man sich nicht wundern, wenn man nicht mehr ernst genommen wird!
Ohne ausreichende Vorbereitung wird man diese Prüfung nicht bestehen, wenn sie mit dem Abitur auch lange nicht verglichen werden kann.
Teil 1 Umgang mit der Waffe und Schießen (8 verschiedene Prüfer plus Prüfungsleiter)
Teil 2 schriftliche Prüfung (Auswertung durch Schablone, da Ankreuzbögen) mind. 2 Prüfer
Teil 3 mündl. praktische Prüfung (10 Prüfer plus Prüfungsleiter)
Ausbilder im jeweiligen Kurs dürfen nicht prüfen.
Jetzt kann sich ja jeder mal ausdenken, wie er alle Prüfer manipuliert, damit ein Aspirant ohne Ahnung durch alle Teile der Prüfung kommt. Der Fantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Ah ja und natürlich darf man die Herren Prüfer in der Prüfung als Jodenjockel bezeichnen, wenn man seinen Stoff beherrscht und Arxxx in Hose hat...:poop:
 
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#56
Ich denke den Jagdschulen wird immer ein gewisser Ruf anlasten, gekaufte Prüfungskommission, Crashkurs usw. usw.

Im vergangen Jahr haben zwei Arbeitskollegen eine Prüfung abgelegt, einer in einer Jagdschule in Brandenburg, zwei Wochenkurs, bestehen wir mehr oder weniger garantiert meinte er?!
Die Kollegin war mehr oder weniger nur zur Prüfung vor Ort, der Rest lief als Online Seminar, bitte fragt mich nicht was die genau an Präsenzzeit hatte, es war aber wirklich sehr überschaubar, sie ist alleinerziehend, Jagdschule 6 oder 8 Autostunden weg.

Er jagt so gut wie gar nicht, sie ist dafür sehr aktiv, zufällig ein Revier weiter.
Obwohl sie sicher den Crashkurs unter den Crashkursen gebucht hat, ist es doch beachtlich wie sie an die Sache heran geht. Nicht nur was das Strecke machen angeht, auch das drum herum im Revier, die ganze Einstellung zur Jagd, Wissen über relevantes Wild usw.
 
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#57
So, so, nur weil jemand Mediziner ist, besteht er die mündliche Prüfung, wenn er das auf Nachfrage bestätigt...eieiei
und beide Prüfer kennen nicht den Unterschied zwischen VM, TM und Solidgeschoss...steile These...
weiß ja nicht, was Du ansonsten für Probleme mit dem LJV oder anderen Lodenjockeln hast, aber wenn man so einen Stuss verbreitet darf man sich nicht wundern, wenn man nicht mehr ernst genommen wird!
Ohne ausreichende Vorbereitung wird man diese Prüfung nicht bestehen, wenn sie mit dem Abitur auch lange nicht verglichen werden kann.
Teil 1 Umgang mit der Waffe und Schießen (8 verschiedene Prüfer plus Prüfungsleiter)
Teil 2 schriftliche Prüfung (Auswertung durch Schablone, da Ankreuzbögen) mind. 2 Prüfer
Teil 3 mündl. praktische Prüfung (10 Prüfer plus Prüfungsleiter)
Ausbilder im jeweiligen Kurs dürfen nicht prüfen.
Jetzt kann sich ja jeder mal ausdenken, wie er alle Prüfer manipuliert, damit ein Aspirant ohne Ahnung durch alle Teile der Prüfung kommt. Der Fantasie sind ja bekanntlich keine Grenzen gesetzt. Ah ja und natürlich darf man die Herren Prüfer in der Prüfung als Jodenjockel bezeichnen, wenn man seinen Stoff beherrscht und Arxxx in Hose hat...:poop:
nun, genaueres Lesen hätte vielleicht zu einer etwas differenzierteren Wahrnehmung geführt. Aber egal. Du kannst dich noch so echauffieren, ich rede von real erlebtem und gesehenem. Ob´s dir gefällt oder nicht. Ich bleibe dabei, ich habe den Eindruck, daß es da anscheinend sehr viel Spielraum zu geben scheint. Beim Schießen und im schriftlichen Teil gibt´s nur schwarz oder weiß. Das ist schon klar, danach, naja, nun, hmmmm, also, ich weiß ja nicht.....
 
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#58
Warum muss da immer etwas unterstellt werden? In nahezu allen Prüfungen, die aufgrund der kürze der Zeit nur einen begrenzten Teil des Stoffes abfragen, kann man Glück und bei schlechter Tagesform auch Pech haben. Sympathien spielen in einer solchen Prüfung auch immer eine Rolle, der Prüfer kann auch unbewusst und nicht verbal unterstützen oder verunsichern. Das ist im Abitur nicht anders als im Studium oder eben in der Jagdprüfung. Und natürlich gibt es auch Menschen die besser oder schlechter lernen.

Einer meiner Prüfer war ein guter Bekannter meines Vaters, der bei uns wirklich häufig zur Jagd eingeladen war und den ich zum Zeitpunkt der Prüfung schon jahrelang kannte. Trotzdem haben wir uns erst nach der Prüfung über die Prüfung unterhalten und ich hätte nicht gewollt, dass dort etwas unterstellt würde was eben nicht passiert ist.

Wie man an dem Beispiel sieht, könnte man mit gleicher Berechtigung auch den KJS wegen der vielfältigen lokalen persönlichen Kontakte Schiebung vorwerfen. Aber auch dort wird es nahezu ausschließlich korrekt zugehen.
 
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#59
Ich hatte bei meiner Prüfung bzw. in meinem Kurs das Gefühl, dass die Kommission hier ganz klar Schwerpunkte setzt. Keiner ist durch die Prüfung gefallen weil er nicht wusste wie viele Eier irgendein Kakadu legt. Wer sich aber z.B. hinsichtlich, Wildbrethygiene, Jagdrecht/Waffenrecht oder Hauptwildarten irgendwelche gravierenden Patzer geleistet hat, "durfte" nochmal kommen.

Für genau diese Kernthemen wird man eben in den Schulen ausgebildet,
ist Prüfungsrelevant, starker Fokus
ist es nice to know, ja wenn noch Zeit ist aber nicht im Fokus
 
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