Jagdstörung im Burgenland vereitelt

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Angeblich soll die ganze Geschichte inszeniert gewesen sein:

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M03

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Das interessanteste daran.

18 Flinten = 350 Hasen :shock: :wink:
 
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Das ist ja nun nix Neues.
Vereine wie etwa der „Arbeitskreis gegen Jagd“ organisieren z.B. sogenannte „Anti-Jagd-Camps“, auf denen die Aktivisten lernen, in ihrer Eigenschaft als „eigenverantwortlich und nicht-hierarchisch-Handelnde“ gegen den Jäger als Mörder und Unterdrücker „nicht-menschlicher Individuen“ zu Felde zu ziehen.
Was vermutlich heissen soll, dass ein paar Lichterketten-Spontis aus der Grossstadt Unterricht erteilt wird im Um- und Ansägen von Hochsitzen, dem Abfackeln von Jagdhütten, dem Stören von Treibjagden sowie - wie hier zu sehen - dem gezielten Provozieren und Beleidigen von Jägern, bis diesen der Kragen platzt und sie, im Idealfall vor einer „zufällig anwesenden“ Kamera, einem durch so einen Gewaltausbruch natürlich völlig traumatisierten „Tierschützer“ sein schönes „Du-Mörder!“-Schild kaputt machen, oder ihn als "Analphabeten" anschnauzen. Wow. Wie "aggressiv"! :roll:

Wären die Antijagd-Hansel wirklich, wie auf ihrer Homepage behauptet, an einem "friedlichen, gewaltlosen Ende der Konfrontation" interessiert, würden sie ganz einfach abziehen und die Jäger ihre Arbeit machen lassen.

Mein Rat: Auch als Jäger immer eine Kamera möglichst unauffällig mitfilmen lassen....
 
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Luxjäger schrieb:
Wären die Antijagd-Hansel wirklich, wie auf ihrer Homepage behauptet, an einem "friedlichen, gewaltlosen Ende der Konfrontation" interessiert, würden sie ganz einfach abziehen und die Jäger ihre Arbeit machen lassen.

Mein Rat: Auch als Jäger immer eine Kamera möglichst unauffällig mitfilmen lassen....

Wären die Hansel DARAN interessiert, dann müßten sie gleich zu Hauese bleiben...

Ob das Mitfilmen uns da hilft weiß ich nicht, obwohl das mit den modernen Handy´s ja fast schon problemlos möglich wäre. Wir haben schlicht keine Plattform das zu publizieren und wenn wir das bei DeinerTube o.ä. einstellen unter dem Motto: "Die haben aber angefangen!", dann nimmt das auch keiner ernst.

Eine gute Öffentlichkeitsarbeit ist meiner Meinung nach das beste, was wir tun können. Denn dann entziehen wir den ideologischen Spinnern den Nährboden. Die meisten Leute können sich eh ihren Teil denken, weil sie nicht doof genug sind, darauf reinzufallen ...
 
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alle teilnehmer der jagdstörung voriges jahr in der steiermark sind rechtskräftig verurteilt worden. das hab ich jetzt so "nebenbei" mal erfahren. anstatt dass die jägerschaft damit in die medien oder wenigstens in die öffentlichkeit geht wird es schön klammheimlich abgehandelt. ja himmel noch mal, haben wir denn etwas zu verbergen? die zeit des negierens muss vorbeisein, die beste verteidigung ist immer noch die offensive. aber dazu kann sich anscheinend niemand bei den zuständigen der jägerschaft aufraffen. ob es zeit für einen generationswechsel wird????? :roll:
 
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