Jagen im Lebenslauf angeben?

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#1
Ich bräuchte mal Eure Hilfe.
Ende März wird meine Studium (Wirtschaftsingenieurwesen) abgeschlossen sein.

Deshalb möchte ich mich, für den Zeitraum ab April/Mai, bei diversen Unternehmen bewerben.

In meiner Passion sehe ich nichts negatives, aber wir wissen alle, dass einige verblendete Menschen herumlaufen.

Meine Angst ist es, dass ich genau so eine Person als Personaler/in antreffe.

Kann mir diesbezüglich jemand von seinen Erdahrungen berichten?
 
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#2
Sagen wir es mal so, du wirst im Falle eines Falles eher nicht eingeladen, wenn der Personaler was gegen Jäger hat, ist er selbst einer oder neutral dazu eingestellt, verbessert es entweder deine Chance oder es ist irrelevant. Also es kommt darauf an...........
 
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#3
Ist so ähnlich, wie bei denen, die ihren freiwilligen Wehrdienst geleistet haben.
Manche Firmen lehnen das ab, andere sagen, genau so einen wollen wir! Und dort ist der Bewerber dann auch gut aufgehoben.
Also versuchen die Firma einzuschätzen, so gut es eben geht und dann die Jagd in den Lebenslauf aufnehmen oder eben nicht.
 
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#4
Ich gebe im Lebenslauf nie was zu Hobbys an, wurde aber schon mehrfach danach dann im persönlichen Gespräch gefragt. Einmal war der Personalchef selbst Jäger, mehrmals hieß es "ach, der XY hier im Unternehmen ist doch auch Jäger", ansonsten kurzer Dialog dazu wie das so abläuft und ob ich eine eigene Jagd gepachtet habe etc., negativ war es nie.
 
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#5
Bin Chemieingenieur bei einem großen Daxkonzern und habe es bei der Bewerbung angegeben. War gleich ein gutes Gesprächsthema. Gib es an, Personaler brauchen auch einen Aufhänger zum reden und etwas was ihnen beim durchsehen ins Auge fällt.
 
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#6
Im Lebenslauf würd ich es nicht angeben. Evtl. beim Gespräch, wenn es passt.
In D sind viele der Jagd gegenüber negativ eingestellt.

Robert
 
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#8
Im Lebenslauf würd ich es nicht angeben. Evtl. beim Gespräch, wenn es passt.
In D sind viele der Jagd gegenüber negativ eingestellt.

Robert
Das ist nach einer Beobachtung ein Vorurteil, die meisten meiner Kunden sind der Jagd und dem Wildgenuss gegenüber possitiv eingestellt. Gerade eben habe ich einen leidenschaftlichen Hirschesser an unseren Wildmetzger vermittelt. (y)
 
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#9
Ich würds als Berufsanfänger abhängig von der Stelle, deinem Profil und Unternehmen/Branche machen.
 
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#10
Angeben würde ich es nur, wenn du dich ehrenamtlich in der Kreisgruppe engagierst (Ausbilder, Kassenwart, etc). Ansonsten halte ich meinen Lebenslauf gerne auf das beruflich Relevante beschränkt.
 
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#11
Ich hab es weg gelassen. Ich bin allerdings auch in einer Branche tätig, die mit der Jagd absolut nichts zu tun hat.

Wenn man natürlich in einen Beruf will, der Richtung Jagd geht (sei es jetzt mal bei einem Hersteller o.Ä) würde ich das ganze angeben.
 
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#14
Wieso meiden? :unsure: Wenn die Firma trotz der in Teilen vielleicht "leergefegten" Bewerber"märkte" so viele Bewerbungen bekommt, dass man aussuchen kann, dann heisst das ja nicht, dass die Firma schlecht ist, oder? ;) Und da muss man dann als "Newbie" schon irgendwie auffallen - ist jedenfalls meine Erfahrung beiderseits des Tisches.

Manche Firmen haben aber wohl inzwischen auch die Anordnung für Bewerber, alles fachfremde aus der Bewerbung wegzulassen. Das muss man dann eben berücksichtigen.
 
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#15
Ich bräuchte mal Eure Hilfe.
Ende März wird meine Studium (Wirtschaftsingenieurwesen) abgeschlossen sein.

Deshalb möchte ich mich, für den Zeitraum ab April/Mai, bei diversen Unternehmen bewerben.

In meiner Passion sehe ich nichts negatives, aber wir wissen alle, dass einige verblendete Menschen herumlaufen.

Meine Angst ist es, dass ich genau so eine Person als Personaler/in antreffe.

Kann mir diesbezüglich jemand von seinen Erdahrungen berichten?

Zu deiner Frage: Nein!
Hobbies haben im (Bewerbungs)Lebenslauf nichts verloren.
Lass Jagd mal aussen vor und betreibe hobbymäßig Tennis oder Golf. Würdest du das in deine Bewerbung schreiben?
 
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