Jetzt im WDR: Bratwurst oder Veggieburger?

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#1
Verfolgt das zufällig jemand? Habt ihr den Typ gesehen, der bis vor eineinhalb Jahren Jäger war und jetzt Veganer ( und auch so aussieht), und der meinte das beste Protein für Menschen wäre ja dann Menschenfleisch? :eek::poop:
Ich fass es immer noch nicht....
 
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#2
Also kein industrielles Fleisch mehr essen zu wollen kann ich ja durchaus verstehen und finde ich durchaus unterstützenswert. Aber kein Wildfleisch mehr zu wollen????
 
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#3
Ich habe heute ein Interview mit dem Geschäftsführer der "Rügenwalder Mühle" gelesen. Der Typ regt sich darüber auf, weil die "Fleischlobby" nicht will, daß seine veganen Produkte "Wurst" und "Fleisch" heißen dürfen. Ich bin der Meinung, daß dies auch richtig ist!
Der soll seine Pampe genau so bezeichnen, was es ist: Erbsenbrei mit Geschmack- und Farbstoffen!

Ist doch pervers:
Die wollen keine Fleisch essen, aber es soll genau so schmecken und aussehen und soll auch noch so heißen.
 
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#4
Verfolgt das zufällig jemand? Habt ihr den Typ gesehen, der bis vor eineinhalb Jahren Jäger war und jetzt Veganer ( und auch so aussieht), und der meinte das beste Protein für Menschen wäre ja dann Menschenfleisch? :eek::poop:
Ich fass es immer noch nicht....
Tut mir ja leid, aber er hat Recht.
Menschenfleisch für unseren Verdauungstrakt am wenigsten aufwändig zu verarbeiten und bietet die höchste Netto - Ausbeute. Passt einfach am besten zu unseren Verdauungssäften.
 
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#8
Tut mir ja leid, aber er hat Recht.
Menschenfleisch für unseren Verdauungstrakt am wenigsten aufwändig zu verarbeiten und bietet die höchste Netto - Ausbeute. Passt einfach am besten zu unseren Verdauungssäften.
Weiss jemand, wie das schmeckt? Kann ja sein, dass mal jemand von den Grosswildjägern bei einem Stamm aus politischen Gründen probieren musste.
 
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#9
Ist doch pervers:
Die wollen keine Fleisch essen, aber es soll genau so schmecken und aussehen und soll auch noch so heißen.
Und was ist daran das Problem?!

Sie wollen kein industrielles Fleisch essen, mögen aber durchaus die Fleischkonsistenz und den Geschmack. So Leute greifen eben auf Ersatzprodukte zurück, ist doch vollkommen ok. Die sind mir lieber als die 1kg Steack für 70ct aus dem Aldi Fraktion.

Den Rübenwalder Geschäftsführer muss man übrigens rein aus ökonomischer Sicht loben: Entwicklung frühzeitig gesehen und entsprechend investiert. Und der Streit um die Benamung hat doch aus Sicht der Firmen m.W. auch "nur" einen wirtschaftlichen Hintergrund. War da nicht was mit der Positionierung von den Produkten im Supermarkt?!
 
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#13
Bratwurst oder Veggieburger?

Was die auf ihre Verpackungen schreiben ist mir definitiv egal, was ich an Fleisch esse kommt vom Fleischermeister meines Vertrauens (Bruder, Vater und Opa) und wird nicht mit einer bedruckten Verpackung geliefert. Das restliche Fleisch läuft bis zur Verarbeitung im Wald rum!

WmH
Schorse
 
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#15
Und was ist daran das Problem?!

Sie wollen kein industrielles Fleisch essen, mögen aber durchaus die Fleischkonsistenz und den Geschmack. So Leute greifen eben auf Ersatzprodukte zurück, ist doch vollkommen ok. Die sind mir lieber als die 1kg Steack für 70ct aus dem Aldi Fraktion.
Tausche ein Naturprodukt (Fleisch) das bei uns zu 99% von familiengeführten Bauernhöfen kommt gegen eine chemische Pampe aus der Fabrik einer US-Aktiengesellschaft (Beyond Meat).

Das ist schizophren! Und ich kann auch keine Seifenkisten basteln und diese dann als Mercedes verkaufen - die sollen sich doch lieber einen "modernen" Namen dafür einfallen lassen und nicht sowas altmodisches wie "Fleisch" oder "Wurst"

Und wer es ganz gut meint, kann immer noch original Fleisch vom Direktvermarkter, dem örtlichen Metzger oder vom Jäger kaufen.
 
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