Kaliber 8,5*63: Top oder Flop?

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Spielerei.
Die meisten, die hier so eine eierlegende Wollmilchsau verteidigen, haben den Schrank voll mit diversen Kalibern und brauchen kein universelles Kaliber
 
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Also:
Bei der 8,5x63 ist das so wie mit vielen anderen Dingen auch.
Das hats nix mit "brauchen" zu tun.
Da geht es nur ums "habenwollen". Und das ist gut so.
Wenn es nur ums "brauchen" ginge würden wir alle mit Opas 98er in den Wald gehen, wir würden alle das selbe Auto fahren und Eheschließungen gäbs auch keine...Die Aufzählung lässt sich noch beliebig erweitern.
Ach ja, ich hab auch auch eine 8,5.
Die brauchte ich auch nicht.
Ich hatte einfach nur das Gefühl das ich mich mal wieder belohnen müsste.:giggle:
Da hab ich sie mir gekauft.
Habs nicht bereut.
Die macht richtig Spaß.
 
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Horrido,

Ich persönlich finde die Reb'sche Patrone auch interessant aber das ist aber eher dem 8,5er Kaliber geschuldet und dass sie seltener ist (seltene Kaliber haben schon etwas ;)). Sie hat durchaus ihre Berechtigung und ist mit Sicherheit ein ausgezeichnetes Kaliber für die Jagd.
Trotz das ich sie interessant finde, hat sie mich nicht vollends überzeugt.
Unter anderem, weil sie für mich persönlich zu "langsam" ist. Man kann natürlich ein leichteres Geschoss 180gr/200gr verwenden aber dann ist auch der Aspekt nicht mehr vorhanden, der für mich die 8,5er/.338er Kaliber u.a. so interessant macht: der relativ große Geschossdurchmesser gepaart mit einer hohen Querschnittsbelastung (bei Geschossen ab 225gr), welcher diese Kaliberklasse umso universeller macht.
Es gibt kaum eine andere Kaliberklasse, welche diese Eigenschaften noch aufweist bei gleichzeitig ähnlich großer Geschossvielfalt.
Die .338 Win. Mag. finde ich deshalb schon wieder interessanter, da sie auch 225gr Geschosse ausreichend auf Geschwindigkeit bringen kann.

So blöd das nun auch klingen mag, aber bei mir ist es so, dass ein Kaliber mich sofort faszinieren und überzeugen muss, wie es bei der 7x64 der Fall war.
Für mich ist die 8,5x63 nun weder Top noch Flop, trotzdem freut es mich, dass die 8,5x63 einen so festen Freundeskreis hat.

Gruß
Bock
 
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Also:
Bei der 8,5x63 ist das so wie mit vielen anderen Dingen auch.
Das hats nix mit "brauchen" zu tun.
Da geht es nur ums "habenwollen". Und das ist gut so.
Wenn es nur ums "brauchen" ginge würden wir alle mit Opas 98er in den Wald gehen, wir würden alle das selbe Auto fahren und Eheschließungen gäbs auch keine...Die Aufzählung lässt sich noch beliebig erweitern.
Ach ja, ich hab auch auch eine 8,5.
Die brauchte ich auch nicht.
Ich hatte einfach nur das Gefühl das ich mich mal wieder belohnen müsste.:giggle:
Da hab ich sie mir gekauft.
Habs nicht bereut.
Die macht richtig Spaß.
:)(y)

endlich mal ein vernünftiger Beitrag zu pro 8,5x63(R).
 
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Brenneke hatte lange genug Zeit den Markt zu analysieren und sind zum Schluß gekommen, daß es sich lohnt zwei Laborierungen aufzulegen. Rechnet man die Kosten für Werkzeug, Entwicklung, Zulassung, Kapitalkosten (es werden ja gleich mehrere tausend Schuß produziert) und letztlich Gewinnmarge, so kommt man eben auf solche Preise, wenn man in Deutschland produziert.
 
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.., findest du ca. 835m/s für ein 225gr´er Geschoss zu langsam, zumal die BC Werte auch seeehr gut sind?
Zu langsam nicht, aber wenn ich mir ein 8,5er Kaliber zulege, dann soll es auch ruhig noch ein bisschen schneller sein. Vereint mit einem entsprechend hohen BC ist das schon etwas "Feines", jagdlich jedoch in dem Falle ein wenig irrelevant. Aber da spielen viel mehr meine persönlichen Vorlieben hinein. ;)

Gruß
Bock
 
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