Kaliberfrage Einstecklauf

Registriert
13 Aug 2019
Beiträge
412
Als Wiederlader gibt es für mich schon Möglichkeiten.
.22 mag? Ist das nicht sehr schwach?
 
Registriert
18 Sep 2015
Beiträge
9.468
Als Wiederlader hat man da ganz interessante Möglichkeiten.
Ansonsten würde ich mich da einfach vom Fachmann beraten lassen. Vielleicht Mal bei KS anrufen.
30-30 wäre mein Bauchgefühl :)
Dann ist es ein DBD, nachdem die 30-30 aus einem 60cm- Lauf auch sicher die 2000J/100m knackt.

Nachden die Vorgabe Fuchs & Reh ist, fällt schom mal Hornet & kleiner raus, muß mindestens .222Rem sein damit es auf Reh in DE legal bleibt. Als WL würden ich dann, wenn möglich eine 5,6*50R nehmen, ansonsten .223rem wegen der Munitionsverfügbarkeit
 
Zuletzt bearbeitet:

FTB

Registriert
16 Jun 2017
Beiträge
823
Dann ist es ein DBD, nachdem die 30-30 aus einem 60cm- Lauf auch sicher die 2000J/100m knackt.

Nachden die Vorgabe Fuchs & Reh ist, fällt schom mal Hornet & kleiner raus, muß mindestens .222Rem sein damit es auf Reh in DE legal bleibt. Als WL würden ich dann, wenn möglich eine 5,6*50R nehmen, ansonsten .223rem wegen der Munitionsverfügbarkeit


Schadet ja nicht, finde ich eigentlich sehr interessant. Die 30-30 ist meines Wissens sehr verschlussschonend.
 
Registriert
11 Okt 2014
Beiträge
5.353
Toll, es gibt keine Hülsen und gar keine Munition mehr.

Ganz ehrlich?

LASS ES BLEIBEN.

Einsteckläufe sind insgesamt (mit Einbau usw) unverhältnismässig teuer und bieten keine relevanten Vorteile mehr.

Ich hab viel und teures Lehrgeld gezahlt und würde es nie wieder machen.
 
Registriert
16 Mai 2001
Beiträge
7.019
Als Wiederlader hat man da ganz interessante Möglichkeiten.
Ansonsten würde ich mich da einfach vom Fachmann beraten lassen. Vielleicht Mal bei KS anrufen.
30-30 wäre mein Bauchgefühl :)

oder 6,5x52R (nicht 5,6), ist ein sehr interessantes Kaliber https://www.frankonia.de/p/sellier-bellot/6-5x52-r-teilmantel-117-grs/61115 . Ein für überschaubare Schussentfernungen absolut tolles und auch für Drillingsverschlüsse nicht zu belastendes Rehwildkaliber soll übrigens - man glaubt es kaum - 9,3x72R sein. https://www.frankonia.de/p/sellier-bellot/9-3x72-r-teilmantel-193-grs/61140 Ist aber wohl auch eher was für Widerlader, die sogar hochwildtaugliche Laborierungen basteln können.
 
G

Gelöschtes Mitglied 25156

Guest
.22 Hornet. Warum zum ersten Rehwildtauglichen Kaliber noch ein zweites dazu?
 
Registriert
27 Nov 2016
Beiträge
16.979
hier wird so viel Mist über Einsteckläufe geschrieben und am meisten von Leuten die keinen haben:unsure:
Hier wird durcheinander gehauen Standarddrilling älterer Bauart mit Bockwaffen usw. Jeder alte, erfahrene Büchsenmacher der Wert auf langfristige Kundenbeziehung legt rät von mehr als .22 WMR in alten Drillingen ab und das nicht weil Er kein Geschäft machen will, sondern weil Er schon genügend nachdichten musste. Wenn es schon größer sein muss warum kauft man sich dann nicht einen Bergstutzen, oder eine SS-BBF, bei der der 2te Abzug auch ohne Stecher brauchbar ist?
Schade um die schönen alten Sauer, Suhler, Krieghoffs...
 
Registriert
9 Mai 2016
Beiträge
1.777
Als alter Drillingsschütze: ich habe einen Krieghoff 44er Extra im rechten Schrotlauf, .22 Magnum.
Der ist für starke Füchse bis max. 80m noch grenzwertig geeignet und das reicht mir. Kammerschüsse vorausgesetzt. Für Schalenwild dann eben die "große Kugel" (6,5x57R).
Der Lauf kostet gebraucht um die 100 Euro bei Egon, der (erfahrene!!) Büchsenmacher passt ihn Dir ein.
Vorteil: überschaubare Kosten, relativ leise, kein erneuter Beschuss erforderlich, wie beim stärkeren Kaliber.
Nachteil: wenn die Laborierung der großen Kugel gewechselt wird, geht die etwas fummelige Einschießerei des Einstecklaufes wieder los, das geht bei mündungsverstellbaren Läufen leichter. Weiterer Nachteil: die Konservierung des Schrotlaufes muss öfters mal erneuert werden, gerade im Bereich der Mündung des Einstecklaufes. Mit Bürste und gutem Waffenfett aber kein Hexenwerk.

Rechne Dir mal aus, was Dich ein Fuchs kosten würde, wenn Du ein stärkeres Kaliber wählst. Die Patronen kosten ab Kaliber 5,6mm ähnlich viel wie die 7x57R und der Knall ist gleichlaut. Die Blutergüsse beim Reh wahrscheinlich auch gleich oder sogar stärker. Und unter nem Tausender geht das kaum ab. Die kleinen Rehwildkaliber können nichts, was die gute 7x57R nicht auch könnte! Die .22 Mag jedoch schließt die Lücke zwischen Schrot und "richtiger" Kugel perfekt!
 
Registriert
13 Aug 2019
Beiträge
412
Für was muss man den EL unbedingt haben? :unsure:
Zum haben :giggle:
Eigentlich reicht ja ein Rehwild geeigneter Lauf.
Ich möchte Raubzeug/wild und vielleicht mal eine Krähe strecken, Rehwild wäre schön aber nicht unbedingt die erste Priorität.
Ach ich weiß nicht :cry: :sad:
 
Zuletzt bearbeitet:

Neueste Beiträge

Online-Statistiken

Zurzeit aktive Mitglieder
24
Zurzeit aktive Gäste
126
Besucher gesamt
150
Oben