Kaliberfrage Einstecklauf

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Bei einem Einstecklauf in einem Drilling ließe sich ein Ausstoßer für eine randlose Patrone im Schrotlauf verwahren o_O
 
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Der Auszieher für eine Randlose ist mehr kompliziert. Da ist ein
federbelasteter Stift drin, der über die Kante federt und dann in die Ausdrehung eingreift. Das Ganze ist einfacher und zuverlässiger mit einer Randpatrone.
 
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Hm ... irgendwie ist dieser Thread 'verlaufen' :confused:
Daher will ich ihn mal aus der Versenkung heben.


Meine Kombinierten mit 7x57R haben einen EL als 7x57R oder .17Hornet.
Das eine ergab eine BB, das andere einen modifizierten Drilling.

Gefühlt waren die Entscheidungen richtig :)
Denn wo die .17Hornet zu leicht ist, reicht eine 7x57R - passt.
 
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:)(y)Bin ein echter EL-Fan......bisher im alten FerlacherDrilling 16/65, 8*57IR EL in 5,6*50R Mag.......von den letzten 10 Rhehen 9 absolut ohne Stress (Fluchten, Nachsuchen NULL) mit der kleinen Kugel erlegt.
Glas ist leider ein fixes 8*56 von S&B.....technisch topp, aber im Wald halt suboptimal.
Habe mir vor ein paar Wochen einen Kindheitstraum erfüllt....Anzeige von privat in der W&H....am Telefon schon ein sehr gutes Gefühl gehabt.....Sauer 3000, 7*65R, 12 er Schrot mit EL (K&S) in 5,6*52R......mit variablem ZEISSGlas....(y)(y)(y)....
...vom Büma inspizieren lassen, große und kleine Kugel schlagen auf 100m ineinnader ein!
Freu mich auf Blattzeit, Jungfuchs, Winterfuchs und auch die Sau darf gerne kommen!
Wmh!
 
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:)(y)Bin ein echter EL-Fan......bisher im alten FerlacherDrilling 16/65, 8*57IR EL in 5,6*50R Mag.......von den letzten 10 Rhehen 9 absolut ohne Stress (Fluchten, Nachsuchen NULL) mit der kleinen Kugel erlegt.
Glas ist leider ein fixes 8*56 von S&B.....technisch topp, aber im Wald halt suboptimal.
Habe mir vor ein paar Wochen einen Kindheitstraum erfüllt....Anzeige von privat in der W&H....am Telefon schon ein sehr gutes Gefühl gehabt.....Sauer 3000, 7*65R, 12 er Schrot mit EL (K&S) in 5,6*52R......mit variablem ZEISSGlas....(y)(y)(y)....
...vom Büma inspizieren lassen, große und kleine Kugel schlagen auf 100m ineinnader ein!
Freu mich auf Blattzeit, Jungfuchs, Winterfuchs und auch die Sau darf gerne kommen!
Wmh!
Es sei dir gegönnt. Für meine Verhältnisse hier habe ich die 7x65R immer als ein wenig mucho empfunden, deswegen bin ich beim Drilling bei der 7x57R geblieben. Sauer Jagd 7x57R und 16/70 mit variablem Hertel&Reuß ohne LP auf Schwenkmontage.
Ich bau aber noch etwas dran rum. Ich hab noch ein neues Noblex 2-12x50, das drauf soll und dann kriegt er noch nen .22er oder .17er Hornet-ESL...
 
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Ist doch wie immer eine Frage von:

- welcher Verschluss
- welches Revier
- welche Wildarten
- welche persönlichen Vorlieben

Ich hab im Drilling als esl 222. Die 222 lässt halt auch den weiteren Schuss auf Raubwild zu, ohne die Sorgen der schwächeren Kaliber.
Nutzte die 222 aber nur in seltenen Fällen für Rehwild.
Bzw. Generell erlege ich mit dem Drilling wenig Rehwild, da dieser dann mit kommt, wenn ich primär auf Raubwild und Schwarzwild jage.
Geht es primär ums Rehwild nehme ich die BBF.
 
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Bin auch immer wieder am überlegen, mir eine Kombinierte zu holen. Entweder als BS oder BBF mit Einstecklauf.

Da würde ich mittlerweile sogar die .243win als kleine Kugel nehmen. Das Kaliber bietet gerade in Hinblick auf das kommende Bleifrei deutlich mehr Optionen.
 
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Die durch das Kaliber entstehende Verschlussbelastung ist wohl der limitierende Faktor bei der jeweiligen Waffe. Da liegt Wunsch und Machbarkeit oft weit auseinander.
Ich habe für mich festgestellt, dass sich Raubzeug und Schalenwild mit großer Kugel gleich gut erlegen lässt. Im Niederwildrevier reicht sogar die 222 rem (oder vergleichbar) für alles was mit der Kugel zu erlegen ist. Für den Kugelschuss wiederum möchte ich nicht mehr auf Schalldämpfer verzichten.
Für mich macht deshalb die Kombinierte nur in Verbindung mit Schrot Sinn.
Meine Kombinierten haben mir zwar jahrelang viel Freude bereitet, doch gingen sie in jetzigen "schallgedämpften" Zeiten immer seltener mit raus. Sie haben dann ein neues Zuhause gefunden.
Meine schallgedämpfte 222rem Kipplaufwaffe schießt sich wie ein Luftgewehr, geht auf Fuchs, Dachs, Maderhund, Nutria, Waschbär und Rehwild hervorragend.
Rückblickend bin ich ganz froh meine Schrotläufe nich mit Einsteckläufen versehen zu haben.
 
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Geht mir ähnlich.
Kombinierte oder Drilling nur zum Spazierengehen. Ansitz/(Nacht)Pirsch nur Kugelwaffe mit Tüte. DJ oder Ernte BDB oder UHR.
 
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Es sei dir gegönnt. Für meine Verhältnisse hier habe ich die 7x65R immer als ein wenig mucho empfunden, deswegen bin ich beim Drilling bei der 7x57R geblieben. Sauer Jagd 7x57R und 16/70 mit variablem Hertel&Reuß ohne LP auf Schwenkmontage.
Ich bau aber noch etwas dran rum. Ich hab noch ein neues Noblex 2-12x50, das drauf soll und dann kriegt er noch nen .22er oder .17er Hornet-ESL...
:)Die "ÜBERLeistung" der 7*65R sehe ich wie Du, wahrscheinlich wird sie genauso "oft" zum Einsatz kommen wie die 8*57IR aus dem alten Drilling....wobei ein "bisschen" öfter" sehr schön wäre!
Mir gefällt (außer dem Drilling an sich als FÜR MICH als ToppVielzweckwaffe).....der Umstand, dass die 7*65R und die 5,6*52R eine nahezu identische Außenballistik aufweisen.....d. h. von 0 bis 180m ist die Kiste eigentlich sicher.....wobei ich bisher noch nie Wild mit der Kugel über 120m beschossen habe....und ich werde diese persönliche Einstellung jetzt nicht ändern.....aber schön zu wissen, dass die Präzision des neuen Drillings sich hinter KEINER modernen "CNCSchießmaschine" verstecken muss!:)S&S Anschuss.jpg
 

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Es sei dir gegönnt. Für meine Verhältnisse hier habe ich die 7x65R immer als ein wenig mucho empfunden, deswegen bin ich beim Drilling bei der 7x57R geblieben. Sauer Jagd 7x57R und 16/70

Kombinierte Waffen habe ich auch weitgehend in 7x65R & 12/70, ich bedauere es immer noch, dass mein Vater mal einen alten Suhler Drilling in 7x57 verkauft hat, weil er etwas mehr "bums" haben wollte.

Im Moment denke ich ernsthaft übe reine neue BBF oder einen Drilling in der von Die genannte Kombination nach!
 
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Kombinierte Waffen habe ich auch weitgehend in 7x65R & 12/70, ich bedauere es immer noch, dass mein Vater mal einen alten Suhler Drilling in 7x57 verkauft hat, weil er etwas mehr "bums" haben wollte.

Im Moment denke ich ernsthaft übe reine neue BBF oder einen Drilling in der von Die genannte Kombination nach!
:)Bei schönem Wetter gehe ich auch sehr gerne mit meiner Sauer BBF 54 vom Patenonkel (urspr. vom Opa) raus...16/70 und 6,5*57R.....habe mich mit der 6,5 noch nie untermotorisiert gefühlt......reicht in Deutschland bei "gut schießen können" für alles bei der Ansitzjagd.
Aber das Thema ist ja nicht "Kaliber" sondern EINSTECKLAUF....und da finde ich eine Kugelkombi mit passender Außenballistik die ToppLösung!
 
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wenn du mit dem Drilling auch mal im Schiesskino ohne daß die Treffpunktlage klettert, üben willst - da werden mehr Patronen verschossen als auf der Jagd empfehle ich dir einen Einstecklauf in einem Kurzwaffenkaliber etwa .357 oder .44 oder .45.
Das klappt wunderbar.
 

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