Kaliberwahl EL 6,5mm

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....Außerdem will ich ungern so eine „Cowboypatrone“ in einen Neptun packen. Ich weiß ist Blödsinn, aber ich glaub dabei hab ich kein gutes Gefühl.
Vielleicht würde es ja die Gefühlslage geringfügig verbessern, wenn man davon Notiz nähme, dass renommierte deutsche Jagdwaffenhersteller wie J.P. Sauer & Sohn eine Zeit lang sogar serienmäßig Drillinge auch in der Kaliberkombination 12/70 & .30-30 im Programm hatten ;-)
 
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Wie man auf die Idee kommt einen Drilling mit einem großen Einstecklauf zu bestücken?Aber wenn er unbedingt kaputt muss, aber Bedenken wegen des Einsatzes der "Cowboypatrone"... Bergstutzen kaufen und fertig, ach ja, jetzt fehlt der Schrotlauf:unsure:
 
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Ihr habt schon recht, eine Dublette über 100m wird wahrscheinlich nie vorkommen und ist auch nicht in meinem Sinn.
Mir geht es bei der kleineren 6,5 eher darum, dass ich auch noch Raubwild bejagen kann.
Ich bin leidenschaftlicher Raubwildjäger, daher auch die Kombination aus 7x65 / 6,5mm und Schrot. Hier hat man dann noch was für kleineres Schalenwild.

Ich weiß, dass ich die eierlegende Wollmilchsau will welche es nicht gibt, aber vielleicht komme ich nah genug ran ;)

Am Ende wird es dann wahrscheinlich die .30-30, da die anderen Patronen anscheinend auch hier nicht im Einsatz sind.
Hat denn jemand Erfahrung mit der 30-30 auf Fuchs und Co? Loch groß oder klein rein, klein raus?

Danke schon mal für eure Erfahrungen
 
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Hast Du den hier schon gelesen:
https://forum.wildundhund.de/threads/ladedaten-6-5x50-r-reb.34989/page-2

Ansonsten vlt. als Idee den Herrn Reb kontaktieren, um Infos und Rat zu bekommen.

Edit: die Hülse der Rebschen mit dem nicht sonderlich langen Hals und der kurzen steilen Schulter sieht so aus, als würde ein langes bleifreies Geschoss ganz schön weit in den Brennraum gesetzt werden müssen. Auf den ersten Blick wirkt das nicht optimal als Bestückung - aber mir fehlt jegliche Erfahrung mit der Patrone, von daher mag das nichts bedeuten ;)

Danke, das hatte ich schon mal gesehen, hilft mir aber in der Praxistauglichkeit leider auch nicht weiter.
Wie ich festgestellt habe, hat Herr Reb keine Homepage mehr, daher gibt es wol keine Möglichkeit ihn zu kontaktieren.
 
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Wie man auf die Idee kommt einen Drilling mit einem großen Einstecklauf zu bestücken?Aber wenn er unbedingt kaputt muss, aber Bedenken wegen des Einsatzes der "Cowboypatrone"... Bergstutzen kaufen und fertig, ach ja, jetzt fehlt der Schrotlauf:unsure:
Das sehe ich ähnlich. Dieser (modernere) Neptun dürfte schon ein bisschen was aushalten, aber da es sich bei diesem sogar um ein Modell mit freiliegendem Kugellauf handelt, würde ich vor allem das Doubletten-Problem gar nicht so dramatisch sehen:
auf weitere Entfernungen bleibt eigentlich aufgrund der meist besseren Übersicht immer Zeit, schnell nachzuladen, und für kürzere Entfernungen bietet 20/76 unendlich viel Auswahl an modernen FLG.
Besonders auch vor diesem Hintergrund
....
Mir geht es bei der kleineren 6,5 eher darum, dass ich auch noch Raubwild bejagen kann.
Ich bin leidenschaftlicher Raubwildjäger, daher auch die Kombination aus 7x65 / 6,5mm und Schrot. Hier hat man dann noch was für kleineres Schalenwild....
käme für mich - wenn überhaupt -höchstens nur ein kleinkalibriger ESL in Frage (am liebsten wegen des geringen Knalls die .22WMR oder aber eine mit größerer Reichweite wie .222 bzw .17Hornet).
 
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Früher gab es ein Forumsritual. Wenn man sich vor das Forum stellt und dreimal hintereinander 8,5x63 sagte, dann trat er in Erscheinung.
 
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Das sehe ich ähnlich. Dieser (modernere) Neptun dürfte schon ein bisschen was aushalten, aber da es sich bei diesem sogar um ein Modell mit freiliegendem Kugellauf handelt, würde ich vor allem das Doubletten-Problem gar nicht so dramatisch sehen:
auf weitere Entfernungen bleibt eigentlich aufgrund der meist besseren Übersicht immer Zeit, schnell nachzuladen, und für kürzere Entfernungen bietet 20/76 unendlich viel Auswahl an modernen FLG.
Besonders auch vor diesem Hintergrund

Das klappt bei Sauen leider nicht so gut. Ich habe das einmal geschafft, aber auch nur, weil ich verdammtes Glück hatte, dass der Rest der Sauen wieder vor mir durchgezogen ist.

FLG ist nicht so meins...
 
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Ich bin leidenschaftlicher Raubwildjäger, daher auch die Kombination aus 7x65 / 6,5mm und Schrot. Hier hat man dann noch was für kleineres Schalenwild.

Das schreit förmlich nach einen schnelleren 5,6xXX Randpatrone zur Raub und Rehwild.
Ich würde einem guten alten Neptun nicht einen Einstecklauf 6,5mm oder so antun, wenn du noch ein wenig Freude an der Waffe haben willst.
eigentlich sollte bei 22 Hornet oder max. 5,6x50R /52R Schluss sein.
 
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Hm - neugierig wäre ich schon auf ein Feedback.

Der TS hatte nach einer 6,5mm gefragt - sein Ansatz war 6,5x52 K+S oder 6,5x50R REB
Als Alternativen fallen wir die 6,5x52R oder auch eine .25-30 ein.

Nachdem mich diese 6,5er-Gedanke nicht los lässt, habe ich mal Tante Google befragt.
Gefunden wurden u.A. 'Hochwildtaugliche Kaliber – die 6,5mm Patrone'.

Bei mir wird sich die Entscheidungsfindung auch noch ein bisschen hinziehen ... :unsure:
 
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Hm - neugierig wäre ich schon auf ein Feedback.

Der TS hatte nach einer 6,5mm gefragt - sein Ansatz war 6,5x52 K+S oder 6,5x50R REB
Als Alternativen fallen wir die 6,5x52R oder auch eine .25-30 ein.

Nachdem mich diese 6,5er-Gedanke nicht los lässt, habe ich mal Tante Google befragt.
Gefunden wurden u.A. 'Hochwildtaugliche Kaliber – die 6,5mm Patrone'.

Bei mir wird sich die Entscheidungsfindung auch noch ein bisschen hinziehen ... :unsure:
Die 6,5x52R bekommt man nicht HW Tauglich und die .25-35 dürfte etwas Gasdruckstark sein für die Hülsenkonfiguration als Estl. Kaliber .
Das sind die erstgenannten eher tauglich. Aber dafür sollte man Wiederlader sein.
 
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....
Die 6,5x52R bekommt man nicht HW Tauglich und die .25-35 dürfte etwas Gasdruckstark sein für die Hülsenkonfiguration als Estl. Kaliber . ...
Es gibt schon einen Grund, warum man 'neue' Kaliber ausdenkt.
Mir gefällt die 6,5x52R, tendiere aber zur 6,5x52R K+S.
Aber als Nicht-Wiederlader sollte mir evtl. noch etwas anderes einfallen.
 
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