Kanzelbock in die Waage stellen

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#61
Mit Deutschland geht es bergab. Ohne Inschinörstudium und Bauplan vom Architekt kann jetzt ein Bock mehr gestellt werden .

Ist zu kompliziert sich die 4 Punkte für die Füsse auf den Boden aufzuzeichnen. Mit der Richtlatte und Wasserwage vom Höchsten Punkt ( kürzester Fuss) zu den e anderen Punkten zu messen und zu übertragen. Aber Vorsicht, Rechnen gehört dazu, sonst wird der Fuss falsch abgeschnitten 😄
ok ich mach das jetzt genau so, wehe, die werden schief
:)
 
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#63
Seit Ihr eigentlich sicher, daß alle Füße vor dem Anpassen alle gleich lang sind? (Es fehlt das Verschwindesmilie)
 
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#66
Oh mein Gott, ich dachte immer da ist ab Werk genügend Wasser drin. Jetzt muß ich alles was ich jeh gebaut oder gestapelt hab neu machen...
 
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#69
Oh mein Gott, ich dachte immer da ist ab Werk genügend Wasser drin. Jetzt muß ich alles was ich jeh gebaut oder gestapelt hab neu machen...
Und das schlimmste.....wenn es überhaupt kein Wasser ist. Dann hat das Ding ja einen falschen Namen.
Den Verdachte werde ich einfach nicht los. Auch im tiefsten Winter ist die Libelle noch nicht eingefroren. Aber Batterien für die Heizung finde ich auch nicht 😆
 
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#70
Ich freue mich, dass ich euch etwas Spass bereitet habe. Neben der Tatsache, dass ich einige wertvolle Ideen verinnerlicht habe, werde ich die Standplätze soweit wegsprengen, dass es plan ist.
sca
 
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#71
Gern geschehen doch wäre es nicht sinnvoller die Hochsitze mit hydraulischen Stützen zu bauen? Die könnte man dann mit einem Raspberry Pi automatisieren. Hätte auch Vorteile wenn mal jemand mit Übergewicht zu weit am Rande sitzt.
 
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#72
Bei uns wurden die Füsse nie auf die Erde gesetzt. Wir verwenden 8x8x100 cm zugespitzte Eichen Kanthölzer als Unterbau (wie beim Pfahlbau) KD Imprägnierte Rundhölzer vom Baumarkt gehen zur Not auch. und nageln dann mit jeweils 2 x 220 Nägel pro Fuß fest.
Eichenkantholz ist vorgebohrt und wird mindestens 50-60 cm in die Erde geschlagen..
 
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#73
gute Idee und das würde ich sofort machen. Aber der Herr der Schöpfung hat mich STEIN reich gemacht. Man kommt nicht in die Erde. Jdenfalls da nicht, wo die Kanzeln hin müssen.
sca
 
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#74
Ich bin entsetzt wie lang der Faden für eine derart banale Sache mittlerweile geworden ist. Brauchbare Vorschläge sind ja nun ausreichend gemacht worden.
Leider hat der TE Probleme mit der Bodenbeschaffenheit und kommt nicht in den Boden.

Dagegen, vielmehr dafür, gibt es jedoch auch ein Rezept.
Abstände der Holme des Kanzelbockes ausmessen.
Rahmen aus Kanthölzern mit 10-15cm Übermaß anfertigen, vier Schalungen 20x20 bis 25x25 anfertigen und in die Ecken schrauben.
Rahmen am Aufstellort mittels Wasserwaage, längs, quer und diagonal ausrichten und Schalungen zum Boden hin entsprechend verlängern. Mittels Akkubohrhammer und langem Bohrer im Gestein je Schalung 2 Löcher Bohren und Armierungsstangen einschlagen.


Schalungen schichtweise mit Beton füllen und Armierungsmatte z.B. Abschnitte von Estrichmatte, einlegen. Schalungen bis Oberkante mit Beton verfüllen.
Oberkanten stehen nun in der Waage. Sofern der Bock vorher in der Waage war, wird der das nach dem Aufsetzen auf die Fundamente auch noch sein.
Wenn alles ausgehärtet ist können die Holme mit dicken Winkeln am Fundament verankert werden.

WH Frank
 
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#75
Oha...

Wenn wir bei der Vorgehensweise mal nicht so langsam in Richtung öffentliches Baurecht marschieren. Da wird es dann u.U. schwierig, eine Priviligierung zu begründen.

Und selbst wenn nicht - viel Spaß beim Rückbau, wenn vielleicht mal ein Pächterwechsel ansteht und die jagdlichen Einrichtungen entfernt werden mögen.
 
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