Kapatenhirsch 300Win oder 9,3x62

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Ich hab meine Hirsche (nicht nur die) im Ausland alle mit der 300wby und einem 200gr Accubond geschossen.
 
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Mit der 300 Win sind diese Weitschüsse leichter, weil eine Höhenkorrektur kaum oder nicht nötig ist. zB
300 Win Barnes TTSX 180 grain GEE 188m TPL 200/300m ist -1,4/-23,1 cm und E200/300 3.500 J/2.979J
9,3x62 RWS HIT 250 grain GEE 159m TPL 200/300m ist -7,4/-43,8 und E200/300 ist 3195/2596

Was Katzenfutter sagt, auf 200m einschießen, ist ein guter Vorschlag, besonders bei der 9,3 und dann auch mal auf dem Schießstand ermitteln wieviel Hochschuss man auf 50m und 100m hat.
 
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Also auf 200 m sollte doch die gute alte Old Betsy beste Arbeit am Karpatenhirsch verrichten können. 300 Win sehe ich erst bei deutlich weiter im Vorteil.
 
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Jetzt kommt wieder die 6,5x55 oder 7x57 Diskussion. Von denen die noch nie einen starken Hirsch oder Elch erlegt haben. Aber im Internet weit vorne sind.
FALSCH! Das war eine ernst gemeinte Frage, weil ich noch nie auf einen Kapartenhirsch gejagd habe, aber schon etliche Elche erlegt habe und das auch mit der 30-30 Win Silvertip 150 Grain.
D.T.
 
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beide sind super.
Auf 200m einschießen passt.
Die 9,3 mit Barnes TSX o.ä.
Unsere (5 Stück)waren alle von 60-160 m
2 Taschenlampen am Mann sind enorm wichtig,man dackelt oft ewig nachts zum Auto zurück.
Manche Autos bleiben liegen,dann muss man auf nen Berg um Netz zu bekommen.
Knöchel im dunklen Bergwald ist schnell gebrochen.
Ich weiß wovon ich schreibe.
Denk dran ,Erfolgsquote 50%.
Nicht mit Ungarn zu vergleichen.
Wer auf Karpatenhirsch geht jagt auch wg. der Geschichte.
Anfänger sind oft enttäuscht,die Wilddichte ist gering und die Hirsche dort mit allen Wassern gewaschen.
Erfahrene Rotwildkarpatenliteraturjäger sind süchtig.
Iglody und Palffy Pflichtlektüre zuvor.
Genau deshalb wollen wir dorthin jetzt können wir noch gesundheitlich, es geht auch um das Erlebnis, im Gebirge ein Stück Rotwild zu erlegen. Leider Gottes haben sie die Kalibervorgaben. Und daraus die sinnvollste Lösung finden was in dem leistungsbereich zugegeben etwas merkwürdig klingt
 
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Wenn sich der Herr Karpatenhirsch irgendwo zwischen 200 und 300 m zeigt, ist Zweifel an der Gestrecktheit der Flugbahn oder ob dann da draußen wohl genug Power vorhanden ist, so ziemlich das letzte was du haben willst.

7x66, 8x68S, 300 Win/Wea,...... und dann sauber abkommen.

Das der dir ein zweites oder drittes mal kommt, oder dass du zur Entferungsverkürzung einmal um den rumpirschen kannst..... das alles kannst du knicken.

Gruß

HWL
 
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Ich hab keine Ahnung von Karpatenhirschen. Ich hab bislang nur auf Deutsche Panzerrehe gejagt...

Späßle...
Mir wär als Jagdführer jeder Gast lieber, der mit einem Mittelkaliber ab 7x57R bis zur 8x57 IS auf 150m besser 200m sicher und wiederholbar nen Bierfilz trifft, als ein Gast, der mit der 9,3 oder 300.er herummuckt und auf 50m die Bockscheibe verfehlt.
Ist aber nur meine Meinung.

Jetzt weiter mit Cola und Chips...

PS: Mit was haben eigentlich die zitierten Karpatenjäger und Buchautoren seiner Zeit gejagt???
 
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FALSCH! Das war eine ernst gemeinte Frage, weil ich noch nie auf einen Kapartenhirsch gejagd habe, aber schon etliche Elche erlegt habe und das auch mit der 30-30 Win Silvertip 150 Grain.
D.T.
Ich hab wie gesagt noch nicht auf Karpatenhirsche gejagt und bislang "nur" zwei Elche erlegt und die waren beide laufkrank, aber besonders schusshart sind mir die nicht vorgekommen. Das hat übrigens auch mein Gastgeber behauptet. Der zweite hatte einen Schuss hinterm Blatt rein, Hinter den Rippen raus und ist sofort ins Down gegangen, hatte aber noch einige Minuten das Haupt hoch (Lag verdeckt und hab es erst bei der Annäherung mitbekommen). Ich wage mal zu behaupten, ein Hirsch wäre mit vergleichbarem Schuss noch bis zu 2-300m gegangen.
 
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Was wiegt denn ein Karpartenhirsch ? Fand das Gelände dort sehr ähnlich wie unsere Vorberge. Deswegen bin ich grad überrascht das es solche Brocken sein sollen.

Brunft ist einfach eine andere Situation. Die Hirsche wie auch der Gamsbock sind in der Zeit einfach Schusshärter. Da haben die alten Jäger schon recht. Ich musste es auch erst selbst mit erleben.

Nichts ist mir aber unheimlicher wie ein Jagdgast mit einer ungewohnten Waffe im Magnumkaliber.
 

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