Kaum zu fassen Flutopferspende von Heckler & Koch abgelehnt.

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21 Jan 2002
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@Frido Das kommt doch hier täglich zwischen den Zeilen durch, kaum zu übersehen... :rolleyes:

Lasst euch vom Auswanderer sagen: Deutschland ist toll, ich vermisse so einiges von daheim und das Gras ist genauso grün, gelb und braun* auf der anderen Seite!

Grüße aus dem Land mit der bald rot-roten Regierung!
Baffi2003

* das ist auf verschiedene Gesundheitszustände von Gras bezogen, nicht politisch gemeint!
Sag ich ja. Woanders ist es nicht besser, sondern anders.
Als Tourist hat man null Einblick.
 
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15 Mrz 2005
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7.851
...

Mir ist auch nicht klar, was deren ziel ist. Soll H&K dicht gemacht und die Waffen für die Bundeswehr demnächst von den Chinesen gekauft werden, da hätte die Moral ja wirklich gewonnen.

...

Ich hatte es an anderer Stelle wohl schon geschrieben: wir verhalten uns zunehmend wie eine Kolonialmacht 2.0. Hier basteln wir uns die Märchenwelt mit lustigen bunten Laubhölzern, grünem Strom, dem Verzicht auch eine Waffenindustrie, dem Verzicht auf eine handlungsfähig und gut ausgerüstete Armee, dem Verzicht auf die Beteiligung an bewaffnete Konflikte ... und die linken Gutmenschen schwingen aus erhabener Position die weltweit gültige Moralkeule.

Das Konstruktionsrundholz importieren wir aus den Ländern, die weiterhin schnell wachsende Nadelhölzer vorhalten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, importieren wir halt Atomstrom aus einem der Vasallenstaaten mit Atomkraftwerken, die Waffen erwerben wir im Ausland und die kriegerischen Konflikte lassen wir stellvertretend von anderen ausführen. Ist doch schick, wenn man für jedes unangenehme Thema seinen Domestiken hat.

So lange wir die wirtschaftlichen Möglichkeiten haben, mag das auf Sicht auch noch so möglich sein. Sobald die Studienabbrecher der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Germanistik die Geschicke bestimmen, wird das allerdings auch seeehr schnell eine Ende haben. Dann brauchen die Arbeiter und Bauern neue Konzepte.


grosso
 
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7 Sep 2013
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Das muss ich auch nicht. Ich war in Tansania und der asiatischen Steppe, auch im Altai. Und ich kann Karten lesen und geografische Verhältnisse vergleichen. Norgwegens Küste ist vollkommen zerklüftet. Das Land ist fast so bergig wie die Schweiz. In die Schweiz zieht es mich auch nicht. Es gibt kaum etwas Deprimierenderes, als bei tiefhängenden Wolken, Regen und absoluter Dunkelheit in einer tiefen engen Gebirgsschlucht festzustecken.
 
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Norwegen ist aber einfach geographisch ein geniales Land.
Für mich das schönste Land der Welt.
Frag mal die Leute, die dort Wege und Brücken bauen müssen. Oder in unwegsamem Gelände wohnen und mit 3 m Schnee kämpfen müssen. Im Sommer als Tourist ists dort schön,aber sauteuer. Wohnen in einer Stadt geht auch gut. Aber sonst ists dort nur schön für Touristen.
 
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Ich hatte es an anderer Stelle wohl schon geschrieben: wir verhalten uns zunehmend wie eine Kolonialmacht 2.0. Hier basteln wir uns die Märchenwelt mit lustigen bunten Laubhölzern, grünem Strom, dem Verzicht auch eine Waffenindustrie, dem Verzicht auf eine handlungsfähig und gut ausgerüstete Armee, dem Verzicht auf die Beteiligung an bewaffnete Konflikte ... und die linken Gutmenschen schwingen aus erhabener Position die weltweit gültige Moralkeule.

Das Konstruktionsrundholz importieren wir aus den Ländern, die weiterhin schnell wachsende Nadelhölzer vorhalten, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint, importieren wir halt Atomstrom aus einem der Vasallenstaaten mit Atomkraftwerken, die Waffen erwerben wir im Ausland und die kriegerischen Konflikte lassen wir stellvertretend von anderen ausführen. Ist doch schick, wenn man für jedes unangenehme Thema seinen Domestiken hat.

So lange wir die wirtschaftlichen Möglichkeiten haben, mag das auf Sicht auch noch so möglich sein. Sobald die Studienabbrecher der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und der Germanistik die Geschicke bestimmen, wird das allerdings auch seeehr schnell eine Ende haben. Dann brauchen die Arbeiter und Bauern neue Konzepte.


grosso

(y) - leider. 😰
 
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