[Niedersachsen] Keine Gesellschaftsjagden mehr, außer auf Schwarzwild

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#17
Man kann weder zu dritt noch zu viert ein Fuchsdrücken veranstalten, was Sinn macht. Dazu braucht es je nach Schlaggröße 15-?? Schützen und 5 Durchgeher mit guten Hunden. Sonst kann man besser im WuH-Forum rum daddeln;)
 
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#18
Moin @äsungsfläche,

da gebe ich Dir vollkommen Recht (y) - ich wollte auch nur auf Deinen Kommentar mit den drei Leuten eingehen (siehe Zitat) und hier insbesondere auf den Punkt "Gesellschaftsjagd" hinweisen.

Ansonsten volle Zustimmung :coffee::coffee:

munter bleiben!!

hobo
 
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#23
Sollte eigentlich Einfluss auf jegliche Kontaktverbote ausstrahlen, mal sehen!
Nö wird es nicht. Lest ihr eigentlich auch was in diesen Beiträgen steht?

In dem genannten Fall ging es um ein Urteil in Thüringen und die Einschränkungen im April 2020. Die Grundlage dieser Einschränkungen sind mittlerweile eine ganz andere, ebenso wurde das Infektionsschutzgesetz unterdessen angepasst. Auch ist die Lage im Gesundheitssystem mittlerweile ganz anders.

Außer Schmu mal wieder nix gewesen.
 
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#25
Moin

In den neuesten Informationen zu Corona und co heißt es : „Alle übrigen Gesellschaftsjagden, wie z. B. Treibjagden auf Niederwild, sind nicht zulässig.“

https://www.ml.niedersachsen.de/startseite/aktuelles/coronavirus-faq-186571.html

Und ja, ok, Absschussplanerfüllung Schalenwild. Mein Sachbearbeiter meinte zumindest, „nur Sschwarzwild“.
Mal wieder was fürs Niederwild getan, nicht einmal weitläufig abgestelltes Drücken auf Raubwild ist erlaubt.

Und dabei haben wir mit sowas durchaus gute Erfahrungen gehabt die letzten Jahre, es lag immer ein Niederwildjäger auf der Strecke.

Sehr schade.



Waidmannsheil

Meetschloot
6 OSI 523 JS 202518/20

zumindest für Thüringer:sneaky:
 
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