Kleiner Tipp für alle Suchenden, aus Jungjäger-Sicht...

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28 Apr 2018
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Entschuldige das Teilzitat, aber ersetze den Text lieber durch „ich suche in der Nähe von Freising“. Denn nach München sind es schon 50km und eher 45min Fahrzeit. Das geht um mal ab und an Funken zu reißen, aber nicht um sich regelmäßig an den alltäglichen Vorbereitungen / Arbeiten zu beteiligen. Ich rede jetzt nicht von Aktionen wie Hochsitzbau etc.

Viele JJ, die zum Jagen kommen, denken nach ersten Erfolgen sehr schnell, Jagen sei unkompliziert. Man setzt sich einfach raus und schießt. Dass man erstmal herausfinden muss, wo dass Wild gerade läuft, wird gerne unterschätzt.

Naja also ich arbeite in München, deshalb fahre ich sowieso täglich dahin. Natürlich würde ich Freising bevorzugen, aber ich wäre auch bereit eine halbe Stunde Fahrt in Kauf zu nehmen, besser als ganz ohne Jagdgelegenheit.

Dass hinter der Jagd weit mehr steht als nur der Schuss, ist mir durchaus bewusst.
 
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Meist gibt es auch lokale Zeitungen bzw. Gemeindeblätter. Dort eine Anzeige ist sicher nicht verkehrt. Und eine Telefonnummer dazu. Nicht jeder hat auf e-mail Lust.

Evtl. eiß der Sachbearbeiter der für Jagdscheinverlängerungen zuständig ist, auch was. Zumindest bei uns so. Ein Begeher von mir kam über den Sachbearbeiter.

Robert
 
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Meist gibt es auch lokale Zeitungen bzw. Gemeindeblätter. Dort eine Anzeige ist sicher nicht verkehrt. Und eine Telefonnummer dazu. Nicht jeder hat auf e-mail Lust.
Robert
Das ist ein sehr guter Vorschlag. Das liest nicht nur der Pächter, sondern auch die Jagdgenossen. Tatsächlich greift man eher spontan zum Telefon und fragt sich schlau.
Die unteren Jagdbehörden kennen die Pächter natürlich, sind aber mit Infos sehr zugeknöpft.
Vielleicht dürfen sie auch keine Auskunft geben?
Die Polizei kann man auch fragen. Die haben zumindest ein genaues Verzeichnis wg der Wildunfälle.
 
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nennt sich Datenschutz. :)

Pächter bekommt man aber auch evtl. über die Jagdgenossenschaften raus. Oder man überlässt denen ein Schriftstück welches die Jagdgenossenschaft an die Pächter weiterleitet. Bei Interesse / Bedarf / Neugierde werden sich dann die Pächter an die Suchenden wenden.
 
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Also wenn bei mir einer über den SB,Untere JB/Polizei ankommt und nach den Pächtern bzw Revieren fragt und die dann tatsächlich meine Nummer,Namen,Reviergröße etc. rausgeben ,würde umgehend ne Anzeige für/gegen die zuständige Behörde rausgehen.Das geht ja wohl gar nicht.
Der Jagdgenossenschaft würde ich auch was erzählen.Da werden die Zusatzleistungen in diesem Jagd gestrichen.
 
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Datenschutzgründen, dann gibt's noch verschiedene andere Möglichkeit hier ein Fehlverhalten nachzuweisen, aber das macht dann mein Anwalt.
 
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Das wird dann im Einzelfall vor Gericht entschieden. Ich werde sowas immer zur Anzeige bringen. Das sind keine Daten die öffentlich zugänglich sind oder gemacht werden.
 
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Also wenn bei mir einer über den SB,Untere JB/Polizei ankommt und nach den Pächtern bzw Revieren fragt und die dann tatsächlich meine Nummer,Namen,Reviergröße etc. rausgeben ,würde umgehend ne Anzeige für/gegen die zuständige Behörde rausgehen.Das geht ja wohl gar nicht.
Der Jagdgenossenschaft würde ich auch was erzählen.Da werden die Zusatzleistungen in diesem Jagd gestrichen.

Läuft das nicht auch - wenn überhaupt - eher so:
Ich schnacke mit der freundlichen Sabine, lasse meine Nr. freiwillig da und die reicht die bei Bedarf weiter? Datenschutz: Null Problemo.
 
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