Klimawandel und die Folgen;

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Horrido. ......naja lesen und schreiben können ist bei der breiten Masse aber noch sehr mittelalterlich .....😂.....was ich so tĂ€glich sehe hat nichts mit können zu tun 😂😂😂😂
GrĂŒĂŸe +WMH Olli
Deine Äußerung ist ĂŒberheblich und fĂ€llt auf Dich zurĂŒck. Letzten Endes geht es um den Inhalt, nicht so sehr um die Form.
 
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@brunelli : auch Anamnnesebögen ausfĂŒllen ist heute fĂŒr die meisten Menschen ein Problem. ....Da geht es um Inhalt lesen , Frage verstehen und richtig ausfĂŒllen können. .....sogar die eigene Adresse richtig und fehlerfrei schreiben zu können ist oft schon eine HĂŒrde. ....!!!!
Das ist ein strukterelles Problem unserer gesellschaftlichen Bildungssysteme. .....mein 10jÀhriger Sohn geht auf die Realschule und was da didaktisch abgeht ist unterirdisch. ......alleine schon wegen des hohen Anteils bildungsfernen Nachwuchses. ......!
Da bin ich gerne ĂŒberheblich mein lieber, weil ich es mir leisten kann , so einfach !
Sollte Dein Beitrag auf dem unterschwelligen Anflug sozialer "Gleichmachereigedanken"
basieren, so sage ich Dir als JÀger und zweifacher Hundehalter; " Es gibt Unterschiede , in Charakter, Intelligenz, Temperament und Physiognomie ! Bei Hunden und bei Menschen sonst gÀbe es ja nur eine Universalhunderasse , soviel NaturverstÀndnis muss man haben , dies zu leugnen, zu ignorieren oder zu verdrÀngen ist linkssosozialistischer
MÜLL (bei Mensch und Hund ) !!!!! "
.......Ich muss mich nicht mit jedem geistigen Tiefflieger auf die unterste Stufe stellen (warum auch, sollen es doch die Bahnhofsklatscher, Gutmenschen und Gleichmacher tun !!!) .....und trotzdem bin ich beliebt und habe viel Freunde !!!
GrĂŒĂŸe +WMH Olli
 
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@CarpeDiem
Ganz so fatalistisch sehe ich es nicht. Der Mensch ist anpassungsfĂ€hig. Es leben Menschen fröhlich und mit guter LebensqualitĂ€t hoch im Norden. sowie in mediterranen Gefilden. Sogar in der WĂŒstenei lĂ€sst es sich gut leben, etwas Technik und niedere Siedlungsdichte vorausgesetzt.

Sollte sich also tatsĂ€chlich das Klima in die Richtung wandeln wie von den Warnern der Gemeinde prognostiziert so wĂ€re das ggf. ein geeignetes Korrektiv fĂŒr das Problem Nr. 1.

Wir sollten lediglich unseren protestantischen Schuldkomplex ablegen und uns gestatten, die Dinge vom Grund auf zu denken. In diesem Zusammenhang erscheint mir eine Deindustrialisierung der ersten Welt zusammen mit der Einladung zur freien Migration (siehe glober Pakt fĂŒr Migration) nicht hilfreich.

Wenn klar ist, das die Böden nichts her geben, es kaum Wasser gibt und es ĂŒberhaupt viel zu heiß ist, kann die Antwort darauf nicht sein, 10 Kinder zu bekommen. Wenn man das doch tut, so kann die Antwort nicht sein, diesen 10 Kindern ebenfalls die Fortpflanzung zu ermöglichen. Ich bin fĂŒr Freiheit. FĂŒr jeden. Ich bin aber nicht fĂŒr ein betreutes Leben. Wenn wir die Verantwortung fĂŒr alles und jeden ĂŒbernehmen wollen, dann sollten wir uns auch um dieses Problem kĂŒmmern. Wenn aber klar ist, das dies unsere Möglichkeiten ĂŒbersteigt dann sollten wir wenigstens den Betroffenen die Chancce lassen, es selbst zu regeln. Und selbst Handlungsbedarf zu erkennen.

Es gibt fĂŒr Gesellschaften/Nationen Interessen. Außenpolitik bedeutet Interessensausgleich. Aktuell meinen unsere erlauchten FĂŒhrer, die Nationen gehören abgeschafft und wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa und darĂŒberhinaus sind wir fĂŒr die ganze Welt verantwortlich.

Die haben den Menschen wie er tickt sowie Gruppendenken, Gruppendynamik und die Kraft der Metaphysik bzw. der Religion leider nicht verstanden. Es ist ein linker Grundirrtum. Und da diese Denkweise, dieses linke Denkmuster von einem falschen Menschenbild ausgeht, fĂŒhren linke Gesellschaftsmodelle jeweils mittelfristig zum Zwang und Totalitarismus. Sowie zur Verelendung der Massen. Warum: Weil die Variable "Mensch" in der Rechnung nicht passt. Und wenn man sie passend machen will bedeutet das Zwang, Unfreiheit.

Deshalb ist es viel ehrlicher, sein Feld gut zu bestellen, Ausgleich zu suchen mit seinen Nachbarn, und im ĂŒbrigen zu schauen, dass die Lebensgrundlagen zuhause, dort wo man auch Gestaltungsmacht hat, möglichst gut sind/gut bleiben.

Und der grĂ¶ĂŸte anzunehmende Raum in dem wir mit halbwegs demokratischen Instrumenten unser Leben gestalten können ist die Nation. Deshalb ist die Nation mitnichten ein Auslaufmodell. Und nicht aufgrund eines chauvinistischen, nationalistischen GrĂ¶ĂŸenwahns. Sondern aufgrund einer philantropischen, verantwortlichen Haltung gegenĂŒber den Menschen. Ich kann diese Verantwortung nur ĂŒbernehmen wo ich gewillt und in der Lage bin, zu gestalten.

Die Welt, das Klima "zu retten" etc., solche grĂ¶ĂŸenwahnsinnigne Äußerungen machen mir Angst. Weil klar ist, dass fĂŒr ein ĂŒbermĂ€chtiges (und unrealistisches Ziel) alles mobilisiert werden soll. Am Ende gibt es tatsĂ€chlich ein böses Erwachen und in der Not kĂŒmmert man sich dann wieder in kleinem Rahmen um seine primĂ€ren BedĂŒrfnisse.

Ist dieser Quatsch aber wirklich alternativlos? Und dient er unseren (mitteleuropÀischen) Interessen?
Ein sehr guter Beitrag! (y)
 
GefÀllt mir: GSS
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Ich finde es immer wieder amĂŒsant, wenn Leute, die in keinster Weise Ahnung davon haben, was im Zusammenhang mit "Klimawandel" wie WIRKLICH diskutiert wird, hier ihre Verschwörungstheorien posten.


(das meint jetzt nicht den wernerzwo)
 
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Danke Mohawk!

Trotzdem sind wir auf dem bestem Wege dazu, in wenigen Jahren als Beispiel dafĂŒr zu dienen, wie man Probleme auf keinen Fall lösen sollte:
Mit purer Ideologie!

Egal ob Klimawandel / Feinstaub / Nitrat / NOx / Atomausstieg / Kohleausstieg / Energiewende / Landwirtschaft / Wolf / usw.

Wir machen definitiv vor, wie man Probleme schafft, welche man durch DURCHDACHTE und REALISTISCHE Vorgaben und Konzepte nicht hÀtte.

Aber mein Trost ist, daß die Welt groß ist und wir zumindest die anderen Nationen zu besseren Lösungen animieren können...:devilish: :evil:
 
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Es ist eine Illusion, zu glauben, man hĂ€tte sonst keine Probleme. Weniger vielleicht, aber wenn man sich mal so umschaut auf der Welt wird man ganz schnell feststellen, dass es immer ĂŒberall irgendwelche Probleme gibt, die man nicht hĂ€tte, wenn man vor 10, 20 , ..., 50, ... Jahren irgendetwas anders gemacht hĂ€tte, was rational, aber gegen die menschliche Natur gegangen wĂ€re.
 
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@wernerzwo
Auf jeden Fall traegt vieles zur Belustigung der umliegenden Staaten bei und das ist auch wichtig!

tĂžmrer
Wenn es nur das wÀre. Aber nicht so schlimm.

Ich glaube, es gibt fĂŒr jedes Land eine Strategie, womit man es in die gewĂŒnschte Richtung lenkt:
Zum Beispiel den Schweden muss man weismachen, mit dem gewĂŒnschten Verhalten wĂ€ren sie moralisch ĂŒberlegen gegenĂŒber den anderen, den HollĂ€ndern dass das einfach super pragmatisch wĂ€re und den Deutschen muss man sagen, dass sie damit als leuchtendes Vorbild dastehen wĂŒrden.
 
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Trotzdem sind wir auf dem bestem Wege dazu, in wenigen Jahren als Beispiel dafĂŒr zu dienen, wie man Probleme auf keinen Fall lösen sollte:
Mit purer Ideologie!
Ja vieles ist leider Ideologie getrieben.

Bei den GrĂŒnen kamen in ihren AnfĂ€ngen viele Mitglieder und Aktive vom KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland).
Ihr Problem war, dass sich ihre Vorhersage "Kapitalismus fĂŒhrt fĂŒr die Arbeiterklasse zwangslĂ€ufig zu Armut" nicht bewahrheitet hatte sondern das Gegenteil eingetreten war.

Also brauchte man einen neuen Gegner fĂŒr die radikale, sozialistische Gesellschaftstransformation.
In den 60 zigern und 70 zigern wurde dazu ganz allgemein die "kĂŒnstliche Umwelt" in die Köpfe gepflanzt, Chemie, Gentechnik und natĂŒrlich die Kernkraft.
FĂŒr die Umwelt wurde ja durchaus was erreicht, nicht immer direkt von den GrĂŒnen sondern auch durch andere Parteien, wenn die AnstĂ¶ĂŸe dazu aber oftmals von den GrĂŒnen ausgingen. Ziel ist aber immer noch Gesellschaftsumbau hin zu der romantischen Vision einer postindustrieellen Gesellschaft.
Der Klimawandel bietet da natĂŒrlich fantastische Möglichkeiten fĂŒr die Ökobewegungen, weg von industriellen Gesellschaften hinzu kleinteiligen, "natĂŒrlichen" Einheiten sowie Sonne, Wind und Bio. Subventionierung ökoligischer Landwirtschaft (in Familienbetrieben), erneuerbare Energien, grundlegende Umgestaltung der IndividualmobilitĂ€t um mal einige Schlagwörter zu nennen.
Diese Vorstellungen sind ohne eine radikale Gesellschaftstransformation allerdings nicht umsetzbar.

Eine Landwirtschaft die auf wenig FlĂ€che mit Gentechnik, Chemie und Maschieneneinsatz sehr effizient produziert, eine Industriegesellschaft die billigen, sauberen und CO2 armen Strom mit Kernkraftwerken produziert wĂŒrde der angestrebten sozialistischen, postindustrieellen Gesellschaft erheblich im Wege stehen.
 
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28 Feb 2016
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Wer sagt denn dass Kernenergie billig ist ??? Die ist hochsubventioniert. ....!!! Die AbfĂ€Äșle können sich die BefĂŒrworter gerne in die Garage stellen, die Einlagerung (Zwischenlagerung ) privatisiert werden und wenns dann schief geht, so wie Asse schnell wieder verstaatlicht, so dass die Kosten wieder auf uns abgewĂ€lzt werden .....!!!!!
Und CO2 neutral, hahaha , wer glaubt denn so einen Bullshit. ....FĂŒr ein paar kg Uran mĂŒssen Abermillionen Tonnen an Erde durchwĂŒhlt werden. ......Es sei denn die tausende Ultrazentrifugen wĂŒrden dann im Anschluss mit Solar Strom betrieben. ....Das ist genauso ein MĂŒll wie Klimaneutrale Windkraft oder CO2 neutraler Versand bei der Post. .......also ihr Kernkraftfreunde ruft mal in der Asse an, die haben bestimmt noch ein paar FĂ€sser fĂŒr eure Garagen 😂😂😂
GrĂŒĂŸe +WMH Olli
 
GefÀllt mir: z/7
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....also ihr Kernkraftfreunde ruft mal in der Asse an, die haben bestimmt noch ein paar FĂ€sser fĂŒr eure Garagen 😂😂😂
GrĂŒĂŸe +WMH Olli
Wenn man die schön mit Kacheln verkleidet, hat man einen wunderbaren Kachelofen! Da man keinen Kamin benötigt spart man ach noch die KehrgebĂŒhr und er heizt das ganze Jahr kostenlos... ;)
 
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