Krähenjagd 2018/19

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#76
Habe mich von Frankonia in die Irre leiten lassen. Die Einstellungen für die Munitionsauswahl brachte nur 3mm Schrot hervor. :( Die Suche hatte Abhilfe geschaffen. Vielen Dank für die Hilfe.
 
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#80
Ne hab nur noch den Harris Terzel 9 Krähen in sechs Wochen ist für meine Verhältnisse ganz Oke. Das Sakerweib fliegt im Osten.
 
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#81
Wenn es dir darum geht dass die Stahlschrote wegkommen, dann verschenk diese oder verkauf sie einfach.
Kauf dir eine vernünftige Munition (weder für Finken noch für Flugsaurier). Einfach eine normale 32-36g 3mm Schrotpatrone und mit der wirst du brauchbare Erfolge erzielen.

Alles andere ist einfach (entschuldige mir die Aussage) Schwachsinnig!
 
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#82
12/70 Forest Blitz 3mm funktioniert bei mir mit einer Browning Maxus mit 1/2 Choke sehr gut. Preiswert und gut meiner Meinung nach.
 
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#83
Die Forest Blitz ist super!
2,7-3mm geht alles!
Die Crow-Buster soll (so habe ich es hier mal irgendwo gelesen - Ohne eigene Erfahrung damit) trotz des vielversprechenden namens nicht so toll sein!?
 
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#84
Die Crow-Buster soll (so habe ich es hier mal irgendwo gelesen - Ohne eigene Erfahrung damit) trotz des vielversprechenden namens nicht so toll sein!?

Moin,

die "Crow Buster" hat etwas weniger Vorlage, aber das ist letztlich eine Frage der Treffpunktlage und der Deckung. Deshalb schrieb ich ja bereits: richtige Choke-Kombination, Kontrolle auf der Anschußscheibe und dann

Waidmannsheil,
Schnepfenschreck.
 
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#85
Saga Disperante 2,7mm passt prima zu meiner Franchi AL48 mit voll Chocke, gut und günstig, zumindest als ich sie das letze mal gekauft habe. ansonsten kann ich Winchester Super Speed sehr empfehlen allerdings günstig ........:unsure:

Die Patrone must du zu deiner Flinte probieren, Ich glaube Kasteljaga hat dies mal vor einigen Jahren erläutert wie das gut funktioniert
 
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#86
@DNA Danke für den Tipp. Die Seite hatte ich schon bevor ich angefangen bin durchgeschaut. Wie bereits geschrieben, mit Ausnahme der Munition bin ich schon zufrieden. Das erklärt einiges.

Dann werde ich Nur noch auf Nahdistanz gehen. Welche Munition nimmst du?

@SUS näher in die Hecke ging nicht. Da war nur noch Dornenzeugs. Also nix mit Letzte vernünftig aufhängen und wieder befreien. Beim nächsten Mal werde ich besser vorkuntschaften.

Das gelbe Netz hab ich, nachdem ich es bemerkt habe, hinter das dunkle Netz gehängt. Dann war es besser. Jedoch war der Dauerregen Mist.

Zur Erklärung mit den Tontauben, bevor es hier dann noch mehr Hater gibt: Es war von mir erwähnt worden um zu verdeutlichen, dass ich durchaus schießen kann. Und bei mir treffen dabei nicht wenige Kugeln.

@Peter: Danke für deine Antwort.

ich halte es fuer nicht sinnvoll an den Patronen festzuhalten und Dich in der Distanz zu beschraenken.
mM nach ist es sinnvoll hier auf eine Patrone zu wechseln die bis 35m verlässlich wirkt.
nicht jede Kraehe segelt bis kurz vor die Mündung, nicht jede Kraehe wird vom ersten Schuss getroffen, nicht jede Kraehe kommt allein oder Schwinge an Schwinge mit ihrem Copiloten....alles Situationen in denen man nicht nur auf unter 20m schiessen kann.
Wenn man sich so beschraenkt, gibt es nur noch schneller schlaugeschossene Kraehen.
Zum einen ist die Gefahr dass die Kraehen etwas erkennen umso grösser, je näher sie rangelassen werden müssen, zum anderen können viele nimmer erlegt werden die längst in Reichweite der normalen Jagdpatrone waeren.


Ganz abgesehen davon dass man sich hin und wieder in der Distanz verschätzt und auch ein Krankschuss mal ausgebügelt werden muss

Eine 2.4mm Patrone kann NICHTS was eine 2, 9mm nicht auch könnte!!!!Ausser dass sie evtl ein paar Cent billiger ist...

Deswegen wuerd ich niemals mit derartigen Patronen jagen gehn.
Und halte es auch bei anderen fuer nicht nachvollziehbar...


ich habs weiter oben schon geschrieben, ich verwende meist schnelle Patronen in 2,7 oder bevorzugt 2,9mm Bleischrot.

Müsig hier bestimmte Marken zu nennen denn jeder Lauf verdaut eine Patrone anders und da hilft nur der Schuss auf eine Scheibe um die Deckung zu prüfen und der Schuss auf ein Telefonbuch um Eindringtiefe, damit Energie und Tempo der Schrote einschätzen zu können.
 
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#87
Ich finde deinen Tarnstand nicht schlecht und baue auch an solchen Heckenspitzen auf. Wenn man sich jedoch anscheinend nur auf Schüsse nach vorne heraus beschränken will, sollte der Stand mit dem Rücken direkt vor den hohen Strauchelementen stehen.
Ich selbst beschränke mich nicht nur auf einen Schusssektor. Aber ich jage fast immer zu zweit aus dem Blind. Da hat dann jeder Schütze einen Überwachungsbereich und kündigt dem Mitjäger Anflüge mit Richtungsangabe und Entfernung an. Geschossen wird dann gemeinsam, bzw. bei versierten Schützen wird nur bei Patzern ausgeholfen.


Kleine Kuriosität am Rande:
In den letzten Tagen verschlug mich der Job nach Dortmund Hörde auf das ehemalige HÖSCH-Gelände. Dort wird zur Zeit lebhaft gebaut und die Bauarbeiter frühstücken in ihren Firmenbullis.
Letzte Woche sah ich dort eine Rabenkrähe die permanent auf die Windschutzscheibe eines Klempners einhackte. Der Grund war eine auf dem Armaturenbrett liegende Bäckertüte.

Ich musste sofort an das viel beschwohrene Lockbild mit der MC-Donald Tüte denken. Und in der Tat, als die Bauarbeiter ihre Pause beendet hatten und die Frühstückstüte in den Baustellencontainer warfen, strich die Krähe sofort heran und machte sich im Abfall über die Tüte her.

Der kapitale Krähenbock ist geradezu auf die Frühstückszeiten fixiert und findet sich ab 9:00 Uhr an den lukrativen Stellen ein. Er hat kaum Scheu, während eine zweite Krähe, vermutlich das Krähenweib, deutlich mehr Abstand hält.

Dem Krähenbock kann man Fraßbrocken zuwerfen und er fängt Brotkrumen ähnlich wie ein Hund auf, noch bevor Sie den Boden erreichen.
 

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#89
In Tegel auf dem Vorfeld hab ich mal Nebelkrähen beobachtet die an Reisetaschen auf den Gepäckwägen die Reißverschlüsse geöffnet und die Wäsche rausgezogen haben.
 
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