Kurzlauftaugliches BUM UM Kaliber gesucht.

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Ich gebe es zu, ich schaue immer mal wieder nach 'ner .450 Bushmaster. Langsam aber gewaltiger Durchmesser, das dürfte super funktionieren....
 
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Oder sich ihre altgedienten KLBs in 6,5x57R auf die gleichzeitig erschienene "universellere" 6,5x65R haben aufreiben gelassen. MEN hatte dann 10 Jahre später sich aus der Zivilmunitionsfertigung verabschiedet, etwas später hat RWS die Produktion des 7g KS eingestellt und somit waren (8g KS und CDP) nur noch 1/3 der ursprüngl. Labos verfügbar.
Bei der .30R Blaser waren es halt .308 und .30-06-Waffen die "dran glauben mußten".
Welche Labo hat denn MEN in der 6,5x65R angeboten? Wäre mir neu!
 
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Sorry, hab´s mit der Frerés verwechselt, aber auch die war nie "richtig da" und noch schneller wieder weg.
Gegen 6x62(R)Frerés und 6,5x65(R) waren und sind 5,6x57(R) und 6,5x68(R) wahre "Allerweltskaliber".
 
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Ich würde versuchen das Problem des Treadstarters anders zu lösen. Das garantierte Bum-Um, sogar bei besten Treffer gibt es nicht! Selbst bei besten Treffern mit grossen, starken Kalibern kann das Wild noch 100 Meter oder mehr laufen. Ausser Schüssen in das Zentrale Nervensystem oder das Rückgrat. Man könnte eine Schneise in den Hang machen um das Wild mit einer Winde zu bergen. Man könnte ausser den Wildwechseln, die gesamte Kippe mit einem Maschendrahtzaun dicht machen.
 
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Unser schöner Hunsrück ist ja auch nur von Ausland umgeben. Lauter Völker die, wie die neapolitanischen Marktfrauen, viel babbeln und unsere, recht sparsam und gemächlich dosierte Sprache, nicht verstehen wollen/können. :ROFLMAO:
Bei ihm stand Bitburger im Keller 🙈, bei mir Kirner ... nicht jeder ist Hinsrücker der sich Hunsrücker nennt .
 
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Während viele hier Beiträge rein bringen, hält sich der Threadstarter sehr zurück. Was von den vielen Vorschlägen zu denen im Thema verankerten Voraussetzungen hält er nun für überlegenswert?
 
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Vertu dich nicht, so viel sind 5000 m3 garnicht, wenn man so einen großen Graben zuschütten will.
 
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Während viele hier Beiträge rein bringen, hält sich der Threadstarter sehr zurück. Was von den vielen Vorschlägen zu denen im Thema verankerten Voraussetzungen hält er nun für überlegenswert?
Ich les hier schon mit! So ist es nicht!

Also wie schon von mir geschrieben: Hochsitz verlegen geht nicht wirklich. Und wenn dann nur an eine Stelle die nichts ändert, denn das Wild ändert ja bei seinem Wechsel nicht automatisch die Richtung in die es zieht, bzw. habe ich von dieser Stelle einsicht auf andere interessante Plätze auf diesem Sitz. Und an der Geländekante zieht es ja auch nur über eine Strecke von ca 30m. Sprich taucht aus dem Graben auf, äst an der Grabenkante in der Wiese auf ca30m Länge und zieht dann wieder runter in den Graben.

375Ruger ist mir zu viel außerdem wird mir das Gewehr zu schwer.

8,5 Blaser und 338 RUM gibts nicht von Heym

300 WSM oder WinMag geht wegen der Lauflänge nicht. (Ich will einen Schalldämpfer haben. Seit ich auf der 308 einen habe will ich das nicht mehr missen, und 650mm Lauflänge plus Schalldämpfer kannst du vergessen, ich bewege mich oft auf der Pirsch im Unterholz, so ein langer Prügel ist dort für mich eine Katastrophe, ich suche einen Kompromiss. Am liebsten wäre mir 500mm, das macht aber keinen Sinn. Momentan denke ich das 580mm OK sind. Und das sollte mit einer knackigen Ladung doch reichen.

Meine momentane Idee ist eine 8,5x63Reb mit OK oder Möller KJG geladen und hart aufs Blatt oder Trägeransatz geschossen.

Graben zuschütten wird schwierig, da 5000m2 Erde runter zu karren wird wahrscheinlich teurer werden als zwei Victoria Secret Models als Bergehilfe auf Abruf bereit zu halten....und wenn ich da die Wahl habe....
 
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Versuche doch in der .308 zunächst die Splitterbombe Evo Green in 9 g und eine Haltepunktverlagerung nach Hochblatt. Als Werksmunition gibt es die auch als "short rifle."
 

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