Kurzlauftaugliches BUM UM Kaliber gesucht.

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28 Feb 2016
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Egal welches Kaliber. Da hilft nur der Tellerschuss. Nicht schön, aber nur so liegts sicher.
Kenne ich .....hatten auch einen Tellerschützen im Revier ("hatten ") ....der durfte gehen......durchschossene Nackensehnen + verluderte Sauen....elendiger geht es nicht !!!
Der Kopf ist der Beweglichste Teil des Wildes.....da schiesst man nicht hin ( ausser im Gatter , von hinten) .....es gibt genug Literatur, warum nicht !!!!
Beim RW schon gar nicht....!
Nicht schön ist da eher geschönt, ein Nicken (Brechen, Sichern ) reicht aus um den Schuss daneben gehen zu lassen......!!!!
Lass mal gut sein !!!!
Grüße + WMH Olli
 
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alles was du schreibst schreit förmlich nach der 375 Ruger und die gibts in der Heym SR 30!
Da braucht man gar nicht ansatzweise an eine 9,3x64 etc auch nur zu denken die 375 Ruger ist die Moderne 375 H&H für kurzlauf mit bisschen mehr Bums noch.
Spiele sleber mit dem Gedanken einer 375 Ruger entweder in der SR 30 oder Steeel Action
 
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17 Feb 2019
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Die 375 Ruger schaue ich mir an! Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das für mich nicht ein wenig Overkill ist. Vorallem weil ich dieses Gewehr auch zum Riegeln nutzen will, und ich mir nicht sicher bin wie die sich um Schuss verhält.
 
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20 Jun 2016
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Ich will Euch jetzt nicht desillusionieren, aber ich habe auch schon Sauen 100m nach dem Schuss mit der 9,3x64 laufen sehen. Ein sauberer Kammerschuss hat keine Schockwirkung, zumindest nicht bei Deformationsgeschossen. Die 0,2mm mehr der 375 Ruger werden daran auch nichts ändern.
 
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Irgendwo in den Tiefen des Forums ist ein Video in dem Greg seine .416 Ruger schießt. Ist der große Bruder der 375. Denke, der Rückstoß ist bei beiden knackig. Freihand bestimmt angenehmer als im Sitzend- oder Liegendanschlag. Mit ordentlichem SD wäre die .375 eine Option. Nur ist dann die Lauflänge wieder so ne Sache.
 
G

Gelöschtes Mitglied 22885

Guest
Generell schon fraglich aber Tellerschuss auf 250 - 300m?! 😳😳 bitte nicht.

Zur Ausgangsfrage:
In dieser Reihenfolge
1. Haltepunkt Hochblatt.
2. Teilzerleger.
3. Zulässiges Kaliber deiner Wahl.
(Ich würde die 9,3x62 nehmen. Weil 308 steht ja schon im Schrank 😉)
Max Entfernung natürlich irgendwo bei 50 - 70m.
Dass weiß der aber ders tut, oder wo die Situation es regelmäßig gebietet.
Sein Hirn sollte man schon benutzen und das Wild "lesen" können.
Dann gibts da keine Probleme.
Gut für die Bierdeckel Kandidaten auf 100m ists auch nichts.
 
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22 Aug 2012
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Bei Kurzlauftauglichkeit, Wiederlader und größerem Geschossdurchmesser musste ich an die 338 Federal denken.
Hab am Anfang meiner jagdlichen Laufbahn das Geco Tm in 308 auf Sauen geschossen. Lagen alle am Platz.
 
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die 375 Ruger ist sehr präzise und auch für 200-300m sehr gut geignet und das aus 50-58cm Lauflänge wo du bei 9,3x64 schon 65cm haben solltest. Als wiederlader sehe ich noch den vorteil der größeren Geschossauswahl als es bei 9,3 der Fall ist.
 
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Kann ich nicht nachvollziehen. Bei gleicher Lauflänge und vergleichbarem Geschoss (Accubond 250gr und 260gr) nahe Pmax haben beide ähnlichen Mündungsdruck. Brennschluss bei beiden so bei 470mm Lauflänge nach Quickload. BC von der 9,3 aber besser und V0 höher.
 
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Ich durfte schon einige Reviere bejagen, darunter war aber nie eins, in dem man in jeder Ecke draufhalten hätte müssen. Wenn ich nicht bergen kann oder will, wenn das Stück noch 30m geht, verschwende ich keinen Gedanken an Treffersitz oder Wahnsinns-BummUm-Überkillerkaliber. Dann bleibt der Finger einfach grad.

Wenn ich die Beiträge hier les, komm ich mit dem Kopfschütteln nicht nach. Sind hier eigentlich auch Jäger anwesend?
 
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