Lampe mit hoher Leuchtkraft und Qualität

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#92
Bei meiner olight benutze ich die interne Sperre. Habe mich mit meiner warrior schonmal selber angezündet, seit dem vergesse ich das nicht mehr.
 
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#93
Wild(e)sau hat gesagt.:
xxxxxx

Ich verwende für die Nachsuche i.d.R. die Acebeam L30 GenII. Handlich, nicht zu teuer, per USB aufladbar, trotzdem wechselbarer Akku und für alles auf der Jagd mehr als ausreichende Leistung.

xxxx

Grüße
Alexander
Hallo. Wie lange braucht so ein Akku eigentlich zum Aufladen? Der bleibt ja in der Lampe dazu, oder?
 
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#94
schonmal selber angezündet ...
Das kann echt schnell gehen :oops: ich und ein Kollege haben uns auf der iwa mal alle möglichen Lampen angesehen. Irgend so ne Lichtkanone (glaube nitecore) hat er ein wenig betrachtet und dabei unbemerkt auf seine Polyester/Steppjacke geleuchtet - nach ein paar Sekunden hat’s schon gequalmt :LOL::LOL::LOL:
Merke: auch bei Lampen immer auf Mündungskontrolle achten und Finger lang! :p

Die Sperre von Olight ist gut gelöst (y)
 
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#96
Hallo. Wie lange braucht so ein Akku eigentlich zum Aufladen? Der bleibt ja in der Lampe dazu, oder?
Verschieden. Manche haben einen integrierten Lader, meist USB, bei manchen muss man die Akkus entnehmen. Wechseln und extern laden kann man sie aber bei ALLEN der genannten Lampen.

AA mal aussen vor, ich denke wir reden alle von LiIon Akkus: Die sollte man unabhängig von der Kapazität immer mit unter 1C laden. 1C heisst, dass sie in einer Stunde komplett "gefüllt" werden.

Bei einer Kapazität von 3000mAh heisst das z.B. Laden am besten mit max. 3A sonst kann der Akku Schaden nehmen (Verluste beim Laden mal vernachlässigt). Bei guten Ladern kann man die Stromstärke einstellen und so manuell auf ca. 1C regeln. Ich verwende z.B. ein Robbe Power Peak LiPoly 300 aus dem Modellbau, da stellt man gleich die Kapazität der Akkus ein (Beispielbild, den Lader gibts nicht mehr zu kaufen: https://www.amazon.de/Robbe-LiPo-Ladegerät-Power-LiPoly/dp/B004I8IXCM)

Was die fest eingebauten Lader in den Lampen so machen weiss nur der Hersteller. Im Zweifel werden die bestenfalls auch irgendwo bei 1C, sprich einer Stunde Ladezeit landen. Wahrscheinlich wird es länger dauern, weil ein USB Anschluss halt mal keine 3A bringt und da auch noch ein Wandler mit drin steckt, der erst mal mehrere A von 5 auf 4,2V Ladespannung bringen muss. ;)
 
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#97
Verschieden. Manche haben einen integrierten Lader, meist USB, bei manchen muss man die Akkus entnehmen. Wechseln und extern laden kann man sie aber bei ALLEN der genannten Lampen.

xxxx
Hallo. Danke für die ausfürhliche Auskunft. Die Beschreibung der Lampe besagt ja, dass da ein Anschluss für Mini USB vorhanden ist. Nun gehe ich davon aus, dass man dazu auch ein Kabel mit Adapter für eine Steckdose verwenden kann. Insofern würde ich mich darauf verlassen, dass die Lampe intern eine Art Über-Ladeschutz hat? Anderseits kann man darüber auch eine starke Powerbank anklemmen ?

Speziell angesprochen ist die Acebeam L30 GenII.
 
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#99
Hallo. Danke für die ausfürhliche Auskunft. Die Beschreibung der Lampe besagt ja, dass da ein Anschluss für Mini USB vorhanden ist. Nun gehe ich davon aus, dass man dazu auch ein Kabel mit Adapter für eine Steckdose verwenden kann. Insofern würde ich mich darauf verlassen, dass die Lampe intern eine Art Über-Ladeschutz hat? Anderseits kann man darüber auch eine starke Powerbank anklemmen ?

Speziell angesprochen ist die Acebeam L30 GenII.
USB: Immer 5V, die Stromstärke variiert je nach Kabel und Lader. Grund: Über die USB Leitungen und die Widerstände zwischen ihnen wird eine Art "Autoerkennung" gemacht, was da dran hängt und je nachdem die Stromstärke begrenzt. Dazu kommt noch die Software des Laders, falls er versucht USB Protokolle zu interpretieren. Was da hinten rauskommt ist also immer eine Art Glücksspiel. Im Zweifel Kabel oder Lader tauschen. 5V ist es aber IMMER.

Von daher kannst Du alles hinhängen, was USB spricht.

Ladeschutz: Das ist bei LiIon anders als bei NIMH (AA): Da wird konstant mit 4.2V geladen, nur die Stromstärke nimmt ab, je voller der Akku ist. Im Prinzip ist ein Ladeschutz daher unnötig, aber trotzdem sehr sinnvoll, wenn z.B. ein Chinalader die 4,2V nicht richtig einhält. Ob die Acebeam einen Ladeschutz hat weiss ich nicht, nehme was aber an.
 
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Wie lädst du Rundzellen damit? Altes Ladegerät geschlachtet? Oder Ladezangen gebaut?

Ich habe zwar ein XTAR Ladegerät, bin aber noch auf der Suche nach einer Lösung, um Rundzellen vernünftig an den Modellbaulader zu bekommen.
Ausgeschlachtet. :) Ich hatte da mal einen Conrad Lader mit Ladeschale, den ich irgendwann mal entsorgt habe.

Aber im Prinzip reicht ja schon sowas: https://www.amazon.de/Zelle-Halterung-Batteriehalter-18650-Zellen/dp/B00NHU0N1G - ich würde nur dickere Leitungen und vernünftige Bananenstecker hinlöten.

EDIT: Der da sieht wesentlich besser aus. Damit sollte man eine Ladeschale hinbekommen: https://www.reichelt.de/batteriehalter-fuer-1-18650-zelle-pin-halter-ha-1x18650-p141630.html
 
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Ich hätte gerne was, das verschiedene Formfaktoren von zumindestens mal 16340 bis 18650 laden kann, deshalb meine Frage.
Eine alte 08/15 Ladeschale f. NiMH, die jeder zuhause rumfliegen hat, sind für die 18650er meist zu kurz.
Die von dir geposteten Batteriehalter können wieder nur 18650.

Aber OK, das wird hier sonst zu stark OT:
 
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Hallo. Wie lange braucht so ein Akku eigentlich zum Aufladen? Der bleibt ja in der Lampe dazu, oder?
Ich hab die Zeit noch nicht gemessen, die L30II zieht aber so ca.1,5A bei 5V aus dem USB Ladegerät (gerade schnell nachgemessen) und hat einen 5100mAh Akku.
Ich würde je nach Restfüllstand von 4-6h Ladezeit ausgehen.

Extern geht es natürlich (bei entsprechendem Ladegerät) schneller.
1C Ladezeit geht eigentlich immer bei LiIon Akkus. Das bedeutet aber nicht das der Akku in einer Stunde voll ist sondern in der Praxis eher das er in einer halben Stunde halb voll ist :unsure:
Jaaaa das meine ich ernst :cool:

LiIon Akkus werden nach dem CC/CV Prinzip geladen, in der ersten Ladephase wird der Strom konstant gehalten, "constant current". Hier wird mit bis zu 1C geladen (oder mehr wenn dein Ladegerät es hergibt und du dich traust :ROFLMAO:). Das geht solange bis die Ladeschlussspannung des Ladegeräts erreicht wird, diese liegt üblicherweise bei 4,3V. Ab diesem Zeitpunkt beginnt die CV Phase, "constant voltage", es wird jetzt konstant mit 4,3V weitergeladen. Dabei sinkt kontinuierlich der Ladestrom bis er irgendwann nahe 0 ist, wenn die Batterie selbst eine Klemmenspannung von 4,2-4,3V erreicht hat.
Je höher der Innenwiderstand des Akkus und je höher die Ladegeschwindigkeit im Verhältnis zur Kapazität desto früher wird die Ladeschlussspannung erreicht und damit der Ladestrom reduziert.

Deswegen geben z.B. Hersteller von Elektroautos immer gerne an wie weit man mit nur 30 Minuten laden kommt und nie wie lange es dauert das Auto vollständig zu laden ;)

Bei einem vernünftigen Ladegerät und einem geschützten Akku brauchst du dir keine Sorgen machen den Akku zu überladen. Das Ladegerät sollte nie mehr als 4,3V anlegen und kann damit ewig am Akku bleiben ohne Schaden zu verursachen und die Schutzschaltung des Akkus sollte im Falle eines defekts am Ladegerät (oder einer Fehlbedienung, meines kann ich nämlich für andere Akku Typen auf eine andere Spannung einstellen) bei Überspannung auslösen und die Verbindung unterbrechen.

USB: Immer 5V, die Stromstärke variiert je nach Kabel und Lader. .
Stimmt so nicht ganz :sneaky:
Seit ca. 2013 gibts diverse proprietäre Standards auf Bais von USB welche bis zu 20V und 28W zur Verfügung stellen. Z.B. Qualcomm Quick Charge welches in sehr vielen Smartphones drin steckt.
Seit einiger Zeit gibt es aber auch bereits im USB Standard das sogenannte USB-PD (Power Delivery) welches bis zu 20V und 100W zur Verfügung stellt. Manche Notebooks lassen sich z.B. darüber laden oder auch Bildschirme darüber mit Strom versorgen.

Das funktioniert nur wenn das Gewinde anodisiert ist!
Funktioniert aber nicht bei allen Lampen ;) Fenix TK25 gehört zB. nicht dazu...
Ihr habt natürlich recht ;)
Ich bin nur gerade etwas geschockt das Fenix da gespart hat und das Gewinde nicht anodisiert hat.
Die allermeisten Lampen haben anodisierte Gewinde, daher hab ich daran gar nicht mehr gedacht.

Grüße
Alexander
 
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Ich bin nur gerade etwas geschockt das Fenix da gespart hat und das Gewinde nicht anodisiert hat.
Die allermeisten Lampen haben anodisierte Gewinde, daher hab ich daran gar nicht mehr gedacht.
Ob das unbedingt gespart ist? Ich denke es ist eher dem Umstand der beiden Heckschalter geschuldet, denn irgendwie müssen 2 Kontakte realisiert werden, ohne einen Wackelkontakt oder Kurzschluss zu erzeugen.
 
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