Lauflängen für „dicke“ Kaliber

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meist mit 6,5x54Mannl.Sch., 6,5x58Port.Mauser, 7x57, .30-06, .303Brit., 8x57J(R), 9x56Mannl.Sch., 9x57(R), 9,3x62, 9,5x57Mannl.Sch., 10,75x57, 10,75x68, .450 und .500BPE und VMR-Munition, bei den BPE-Patronen mit Bleigeschosse, sowie FLGs in 16/65 und 12/65. :sneaky:

Ich habe Großwild und Raubkatzen gemeint. Da kamen wenig von diesen Patronen zum Einsatz um die Jahrhundertwende.

Die Waffe der Wahl für diesen Einsatz war damals die Doppelbüchse in den gängigen Kaliber ab 45 aufwärts , öfters mit einer Lauflänge von 28", um beim Thema zu bleiben. Schwarzpulverpatronen waren aus den bekannten Gründen schon lange nicht mehr dabei in Afrika , anders aber in Indien. Repetierbüchsen für Patronen wie die 416 Rigby , 404 Jeffery oder 425 Westley Richards haben dann aus gutem Grund einiges verdrängt. Letztere wundert mich immer warum die Doppelbüchsen größeren Kalibers heutzutage wieder auf dem Vormarsch sind. Das ist aber ein Thema für sich.
 
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Wenn ich das Leistungs-Niveau der .375 H&H Mag senken müsste, würde ich auf N560 bei fast voller Hülse zurückgreifen (lassen).

Hat naber mit Velser nix zu tun. Sorry ;)
 
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.500N.E. und .600N.E. wurden kaum geführt, .Kal. .500 war eine fast reine SP-Angelegenheit.
.500/.465 wurde fast exklusiv nur von H&H und Purdey gebaut, also von den beiden teuersten Hersteller. Dürften nicht viele Stücke gewesen sein (evtl. pro Hersteller noch im zweistelligen Bereich). Gleiches mit der .476 die nur Westley Richards herstellte. Die drei .450er wurden 1905/06 für den großteil der GW-relevanten, brit. Kolonien verboten. Bleiben eigendlich nur noch die .470 und die drei .475er, wovon bei den Gebrauchtwaffen die .470 weitaus verbreiteter ist, als die drei .475er. Und natürl. die drei .577er (2,75", 3" und 3,25"). Aber auch da dürften die Produktionszahlen recht überschaubar gewesen sein. Dazu kommt noch: wieviele von den wenigen wurden aktiv zur GW-Jagd eingesetzt und wieviele waren reine Repräsentationsstücke ind. Fürsten.
Wieviele .416Rigby-Repetierer wurden von 1910-60 gebaut? Glaube mal 114 Stück gelesen zu haben. Es werden bedeutend mehr GW-Jäger als 114 in dem halben Jahrhundert auf GW-Jagd gewesen sein. Bei .375H&H und .425WR sah´s ähnlich aus.
Die .404 hat ihren Erfolg zum Großteil auch ihrer kontinentalen Präsenz als 10,75x73 zu verdanken gehabt. Die Verkaufs- und Einsatzzahlen dürften aber auch weit hinter denen von 9,3x62 und 10,75x68 gelegen haben.
Es werden vor den Bezahljagden, die so um 1930 einsetzten und die klass. Elfenbeinsafaris, die Freizeitsafaris der dort stationierten Kolonialoffiziere und die "Schädlingsbekämpfung" der Farmer ablößten, wenig Nachfrage für teure Luxuswaffen (DB, Magnumrepetierer) in N.E.-Großwildkalibern gegeben haben, alleine schon weil der Großteil derjenigen, der die GW-Jagd auf Elefant, Rhino, Flußpferd, Büffel, Tiger, Löwe, Großantilopen in der Zeit vor etwa 1930 ausübte, nicht über die dafür notwendigen finanziellen Mittel verfügte, sich solche anzuschaffen.
Wieviele professionelle Elfenbeinjäger, brit. Adlige und ind. Radschas, die mit einer Waffenbatterie von 5-8Stk. und einem großen Troß an Trägern jagten, standen wievielen Farmern und Kolonialoffizieren/-beamten gegenüber? 1:100 dürfte noch weit zu hoch gegriffen sein.
Warum sollte sich, selbst wenn er es sich hätte leisten können, ein Farmer eine teure DB in einem .450+ Kaliber zulegen? Er brauchte eine Waffe mit der er von der Gazelle für den eigenen Topf, über gefährliches Raubwild wie Löwe und Hyänen, bis zu dem für Farmer großem Schadwild Büffel (Rinderpest), Rhino und Elefant (existenzbedrohender Nahrungskonkurrent für´s Vieh) alles schießen konnte und auch die Munition bezahlbar sein mußte. Also hieß das meistens "Kleinkaliber" und das waren halt die 6,5mm-9mm Patronen oder wenn er etwas besser situiert war die GW-Kaliber 9,3x62 bzw. die 10,75x68.

Daher ist es ein Irrglaube anzunehmen, die meisten GW-Jäger hätten teure Doppelbüchsen und Magnumrepetierer in großen N.E.-Kalibern geführt. Die "Afrikaliteratur" hat viel zu dem Mythos beigetragen.
Genauso wie Hollywood zu dem Mythos beigetragen hat, jeder Cowboy hätte einen Colt Peacemaker geführt. ;)
 
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"Das Ergebnis der Zählung: Der Unterschied ist statistisch nicht signifikant. Die Frauen sprachen im Durchschnitt 16.215 Wörter während sie wach waren, Männer 15.669. Vergleicht man dagegen die individuellen Unterschiede zwischen dem gesprächigsten und dem schweigsamsten Mann, weiß man, was signifikant bedeutet: Der eine sonderte 47.000 Wörter ab, der andere kaum mehr als 700. Rechnet man das in Zeiteinheiten um, schwatzte der eine etwa elf Stunden am Tag, der andere sprach gerade mal 20 Minuten. "

aus: https://www.zeit.de/online/2007/28/frauen-maenner-woerter ...;)
 
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.500N.E. und .600N.E. wurden kaum geführt, .Kal. .500 war eine fast reine SP-Angelegenheit.
.500/.465 wurde fast exklusiv nur von H&H und Purdey gebaut, also von den beiden teuersten Hersteller. Dürften nicht viele Stücke gewesen sein (evtl. pro Hersteller noch im zweistelligen Bereich). Gleiches mit der .476 die nur Westley Richards herstellte. Die drei .450er wurden 1905/06 für den großteil der GW-relevanten, brit. Kolonien verboten. Bleiben eigendlich nur noch die .470 und die drei .475er, wovon bei den Gebrauchtwaffen die .470 weitaus verbreiteter ist, als die drei .475er. Und natürl. die drei .577er (2,75", 3" und 3,25"). Aber auch da dürften die Produktionszahlen recht überschaubar gewesen sein. Dazu kommt noch: wieviele von den wenigen wurden aktiv zur GW-Jagd eingesetzt und wieviele waren reine Repräsentationsstücke ind. Fürsten.
Wieviele .416Rigby-Repetierer wurden von 1910-60 gebaut? Glaube mal 114 Stück gelesen zu haben. Es werden bedeutend mehr GW-Jäger als 114 in dem halben Jahrhundert auf GW-Jagd gewesen sein. Bei .375H&H und .425WR sah´s ähnlich aus.
Die .404 hat ihren Erfolg zum Großteil auch ihrer kontinentalen Präsenz als 10,75x73 zu verdanken gehabt. Die Verkaufs- und Einsatzzahlen dürften aber auch weit hinter denen von 9,3x62 und 10,75x68 gelegen haben.
Es werden vor den Bezahljagden, die so um 1930 einsetzten und die klass. Elfenbeinsafaris, die Freizeitsafaris der dort stationierten Kolonialoffiziere und die "Schädlingsbekämpfung" der Farmer ablößten, wenig Nachfrage für teure Luxuswaffen (DB, Magnumrepetierer) in N.E.-Großwildkalibern gegeben haben, alleine schon weil der Großteil derjenigen, der die GW-Jagd auf Elefant, Rhino, Flußpferd, Büffel, Tiger, Löwe, Großantilopen in der Zeit vor etwa 1930 ausübte, nicht über die dafür notwendigen finanziellen Mittel verfügte, sich solche anzuschaffen.
Wieviele professionelle Elfenbeinjäger, brit. Adlige und ind. Radschas, die mit einer Waffenbatterie von 5-8Stk. und einem großen Troß an Trägern jagten, standen wievielen Farmern und Kolonialoffizieren/-beamten gegenüber? 1:100 dürfte noch weit zu hoch gegriffen sein.
Warum sollte sich, selbst wenn er es sich hätte leisten können, ein Farmer eine teure DB in einem .450+ Kaliber zulegen? Er brauchte eine Waffe mit der er von der Gazelle für den eigenen Topf, über gefährliches Raubwild wie Löwe und Hyänen, bis zu dem für Farmer großem Schadwild Büffel (Rinderpest), Rhino und Elefant (existenzbedrohender Nahrungskonkurrent für´s Vieh) alles schießen konnte und auch die Munition bezahlbar sein mußte. Also hieß das meistens "Kleinkaliber" und das waren halt die 6,5mm-9mm Patronen oder wenn er etwas besser situiert war die GW-Kaliber 9,3x62 bzw. die 10,75x68.

Daher ist es ein Irrglaube anzunehmen, die meisten GW-Jäger hätten teure Doppelbüchsen und Magnumrepetierer in großen N.E.-Kalibern geführt. Die "Afrikaliteratur" hat viel zu dem Mythos beigetragen.
Genauso wie Hollywood zu dem Mythos beigetragen hat, jeder Cowboy hätte einen Colt Peacemaker geführt. ;)

Wir schweifen da sehr vom Thema ab , deswegen möchte ich auch nicht die diverse Punkte aufarbeiten da es sehr lange werden kann.

Von Zahlen war nie die Rede , die Herstellung von Großwidbüchsen hat sich immer im Rahmen gehalten da effektiv nicht so viel Jäger diesem Wild nachgestellt haben. Die Mehrheit der Jäger hat sich mit dem sogenannten Plain Game vergnügt und da wurden effektiv viele von den von dir zitierten kleineren Kaliber eingesetzt.

Man sollte jedoch nicht alles vermischen und unterscheiden zwischen dem Zeitraum vor dem 1. Weltkrieg wo es noch Berufselfenbeinjäger gab , und nach dem 1. Weltkrieg wo die Jagd für Gastjäger begonnen hat. Firmen wie Jeffery , Army & Navy oder Lyon & Lyon in Calcutta haben schon damals laut ihre Kataloge sogenannte Plain Rifle angeboten und das in Kaliber wie z.b. die 577NE. Gastjäger waren in diesen Zeiten alle betucht und haben sich auch schon was passendes herstellen lassen. Auf irgendeiner Weise müssen ja Häuser wie H&H oder Purdey zum Beispiel hochgekommen sein. Indien und ihre Maharadschas sind ein Kapitel für sich , da wurden überwiegend sehr teure Büchsen geliefert und fast die Mehrheit der DB Kaliber 600NE.

Deswegen muss man vorsichtig sein wenn man behauptet es wurde alles erlegt mit Kleinkalibergewehre , inklusiv Großwild. Um letztere zu bejagen hat man auch schon Lizenzen gebraucht , die waren nicht billig , und wenn es um Problemtiere ging , wie Elefanten zum Beispiel , hat das das "Game Department" oder die "Eaux et Forêts" mit entsprechender Büchse erledigt , und nicht der Farmer oder ähnliches mit seinem Prügel. Diese Angaben habe ich nicht in einem Buch oder im Internet gelesen , sondern auf Grund meines alters aus erster Hand von ehemaligen Kolonialverwaltern erhalten. Diese Herrschaften haben aber auch Repetierbüchsen Kaliber 375 H&H Magnum und 404 Jeffery , oder DB in diversen Kaliber , nicht selten im französischen Teil 475 , geführt.
 
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Das war wieder ein typischer Sirius! Keinerlei eigene, praktische Erfahrungen...
Dass er nicht auch noch seine 9,3x72 R aufgeführt hat, verwundert mich fast!
 
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Und mal wieder ein noch typischer FSK300, mit rein gar keinem produktiven Beitrag. Auch wenn grandveneur und ich nicht einer Meinung sind, so kann man doch wenigstens wie zwei erwachsene Mitteleuropäer diskutieren,
Und um deinem 9,3x72R-Einwurf wenigstes ein bischen was an fachl. Substanz zu geben: es hat sog. "cape-gun"-Büchsflinten (meist mit Kugellauf links) gegeben, meist mit überlangen Läufen von >70cm (nicht daß es heißt, hier fehle der Bezug zum Threadthema), die von div. europ. Hertsellern in D, B, UK, S extra für Siedler, Farmer und Kolonialsoldaten hergestellt wurden, auch in 9,3x72R.:rolleyes:
 
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Ich hatte zuletzt ein sehr interessantes Paket daheim....
Heym SR21. 375Ruger, 20" Lauflänge, 18mm Mündungsdurchmesser, M15x1, nitriert stainless, schwarz-grauer Schichtholzschaft... bekam vom Besitzer einen Schalli und eine Handladung und läuft 1A💪🏻

So ein Ding hab ich auch im Schrank stehen.
Die macht problemlos mit 270gr Pillen 840 m/s V0, und mit 235 gr knappe 900 m/s.
Was will man mehr? oder: dass man 65cm LL braucht, ist Quatsch.
 
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375 h&h mit 55 Lauflänge von Heym von Reh bis Oryx ging alles mit ttsx, Jaguar oder hornady
 
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So ein Ding hab ich auch im Schrank stehen.
Die macht problemlos mit 270gr Pillen 840 m/s V0, und mit 235 gr knappe 900 m/s.
Was will man mehr? oder: dass man 65cm LL braucht, ist Quatsch.

Hallo Banater Bu.
Mich interessiert mal mit welcher Labo Du ein 270gr Geschoss im Kal. .375 Ruger aus einem 20" Lauf auf 840m/s bekommst. Natürlich ohne den max. Druck zu überschreiten.
Wmh
kornwolf
 
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Und mal wieder ein noch typischer FSK300, mit rein gar keinem produktiven Beitrag. Auch wenn grandveneur und ich nicht einer Meinung sind, so kann man doch wenigstens wie zwei erwachsene Mitteleuropäer diskutieren,
Und um deinem 9,3x72R-Einwurf wenigstes ein bischen was an fachl. Substanz zu geben: es hat sog. "cape-gun"-Büchsflinten (meist mit Kugellauf links) gegeben, meist mit überlangen Läufen von >70cm (nicht daß es heißt, hier fehle der Bezug zum Threadthema), die von div. europ. Hertsellern in D, B, UK, S extra für Siedler, Farmer und Kolonialsoldaten hergestellt wurden, auch in 9,3x72R.:rolleyes:

Stimmt , aber die Cape Gun waren nicht für die Jagd auf Großwild vorgesehen.

Letztendlich stellen sich viele von uns immer wieder die Frage wieviel Waffen für die o.g Großwildpatronen wurden denn wirklich hergestellt vor und nach dem 1. Weltkrieg , und wo sind sie alle verblieben. Da gibt es oft nur Vermutungen. Es tauchen ja auf dem Gebrauchtmarkt nur Einzelstücke auf , und oft sind es nur Luxusausführungen die gut aufbewahrt wurden oder Waffen die nie ausgeliefert wurden und deswegen nie Afrika oder Indien gesehen haben. Die Stückzahl ist vielleicht effektiv sehr gering gewesen , oder es gingen viele verloren oder wurden zerstört so wie in Indien nach dem Jagd und Waffen Ban von 1972.
 
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Und mal wieder ein noch typischer FSK300, mit rein gar keinem produktiven Beitrag. Auch wenn grandveneur und ich nicht einer Meinung sind, so kann man doch wenigstens wie zwei erwachsene Mitteleuropäer diskutieren,
Und um deinem 9,3x72R-Einwurf wenigstes ein bischen was an fachl. Substanz zu geben: es hat sog. "cape-gun"-Büchsflinten (meist mit Kugellauf links) gegeben, meist mit überlangen Läufen von >70cm (nicht daß es heißt, hier fehle der Bezug zum Threadthema), die von div. europ. Hertsellern in D, B, UK, S extra für Siedler, Farmer und Kolonialsoldaten hergestellt wurden, auch in 9,3x72R.:rolleyes:[/QUOTE

Hast Du ggf. gelesen, wer diesen Thread gestartet hat?
Im Gegensatz zu Dir, pflege ich über Dinge zu schreiben, von denen ich eigene Erfahrungen habe und ich schreibe nicht über Dinge, die ich nur irgendwo abgeschrieben habe!
Und trotz meines fortgeschrittenen Alters lebe ich in der Gegenwart!😉
 
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Was das Schicksal von Waffen angeht , 1998 habe ich im Delta vom Sambesi in Mozambique während der Jagd einen alten einheimischen Mann getroffen der eine Büchse Kaliber 416 Rigby mit sich herumgetragen hat. Die Büchse war in einem sehr schlechten Zustand , aber graviert und muss deswegen mal eine bessere Waffe gewesen sein. Der Hersteller war nicht zu ermitteln. Munition hat er schon lange nicht mehr gehabt und die Waffe nur noch als Prestige Objekt herumgetragen. Woher und wie er zu der Waffe kam kann man nur vermuten , aber es könnte vielleicht das Verschwinden von einigen Büchsen in Afrika erklären. Es sollen angeblich weiterhin regelmäßig interessante Waffen bei lokalen Händler in diversen afrikanischen Großstädten auftauchen.
 
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Ich habe Anfang der 80er einen Waffennarren ( und Wildcatter) in Aachen besucht, der eine ganze Galerie Mauser - Magnum in seinem Tresor hatte, sowohl englischer wie auch Deutscher Produktion, auch einige Grosswild - DB. Die meisten dieser Waffen erwarb er von vermögenden Indern.

Der von mir schon häufiger erwähnte PH aus 🇹Tanzania hatte einen normalen 98er im Kal.425 W&R . Da es an Originalpatronen mangelte, formte ihm ein Wiederlader .404-Hülsen um und nach einer kleinen Korrektur am Stossboden des Systems hatte er .425 - Patronen ohne deren unsinnigen rebated rim.
Ach ja, der Lauf wurde von 72 auf 55cm gekürzt - womit wir wieder beim Thema wären!
 
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