Legislation to establish assault-style gun buyback program expected soon

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Nenne mir mal einen Vorfall wo ein 50 BMG verwendet wurde? Ich meine keine Anschlaege durch Geheimdienste 🤔
Denk mal an die Anschlaege mit LKWs... warum soll sich jemand die Mühe machen eine licence zu bekommen... das dauert mit unter 9-12 Monate... dann kauft sich jemand eine 5-10.000$ teure Waffe um Unsinn damit zu machen 🤣 ... klar... ich werde hier jeden Tag durch den Computer überprüft... ob ich zuverlässig bin...
Und ich hab kein 50 BMG... mir zu teuer und hab ich auch keine Verwendung für. Aber wenn jemand durch den Erwerbsprozess geht... warum nicht?
Wir haben keine Bürgerwehren... nur die nativen blockieren Straßen und Eisenbahn mit Gewehr... aber die verteidigen ja nur ihr Land 🤣🍷
Nenne mir mal einen Vorfall wo ein 50 BMG verwendet wurde? Ich meine keine Anschlaege durch Geheimdienste 🤔
Denk mal an die Anschlaege mit LKWs... warum soll sich jemand die Mühe machen eine licence zu bekommen... das dauert mit unter 9-12 Monate... dann kauft sich jemand eine 5-10.000$ teure Waffe um Unsinn damit zu machen 🤣 ... klar... ich werde hier jeden Tag durch den Computer überprüft... ob ich zuverlässig bin...
Und ich hab kein 50 BMG... mir zu teuer und hab ich auch keine Verwendung für. Aber wenn jemand durch den Erwerbsprozess geht... warum nicht?
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IRA - South Armagh Sniper
 
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Bei Dir Mbogo bin ich mir nicht sicher wie Deine wirkliche Intension hier generell ist. Generell gegen den Schießsport mit EWB-pflichtigen Waffen? Oder nurnoch LG und so für Schützen? Wie gesagt, die Statistiken sagen was anderes. Aber gut.

... Klar, ich finde 300m Schießen einfach super interessant. War auch schon auf 500m. Ob es dazu .50BMG und Co wirklich braucht? Aber auch hier. Die Waffen gab es vorher schon. Vor 25, 30 Jahren kannte ich sicher 2-3 im Kundenkreis, die einschüssige .50BMG Büchsen auf der alten gelben Sportschützenkarte hatten. Schußbelastung meist Null Schuß.... Und auch hier, bei uns nicht deliktrelevant. Sinn und Unsinn sind eine andere Diskussionsebene.
.... aber ich persönlich schmeiß jeden vom Stand, der in Tarnkleidung mit entsprechendem Equipment auf tauche. Hab mir da entsprechend auch schon "Freunde" gemacht.
Wie gesagt, ich weiß nicht was Du uns mit Deinen Statements immer sagen willst. ... Und wie gesagt, ich kenne sie alle, Jagdschein bestanden, AR15 und Glock gekauft. Sind diese Leute ein Problem? Zumindest die letzten 20 Jahre nicht.

Solche Diskussionen sind aber sowieso unwichtig. Die Politik macht das schon. In ein, zwei Jahren wird es den Waffenbesitz so nicht mehr geben. Und anscheinend ist das selbst vielen unter den Schützen und Jägern auch ganz recht.

Ich bin, auch auf Grund meines ausgeübten Berufes,

nie Mitglied in einem Schützenverein gewesen, weil ich nie „da“ war. Ich habe aber nichts gegen Schützen und -brüder. Sie sollen ihre Disziplinen schießen, wie sie es für richtig halten.

Was ich sehe, so wie Du, ist der Einfluß „falscher“ Vorbilder - ich nenne plakativ mal Rambo, obwohl ich die Filme ganz unterhaltsam fand und Stallone achte für die Art und Weise, wie er seine Karriere aufgebaut hat -, denen junge Männer nacheifern, ohne zu verstehen, wo die Grenzen dessen liegen, das eine Gesellschaft außen vor den Türen des Schießstandes akzeptiert. Das Negativimage, dass sie mit ihren ARs verbreiten, in Tarnklamotten, dummen Aufklebern auf ihren Wagen und testosteronisiertem Gelaber, ist kontraproduktiv für alle.

Dann kommt die Reihe der Scharfschützenfilme daher, zuerst aus Stalingrad mit WK II Waffen, dann Irak usw. mit .50 BMG, und schon kommt auch das ins zivile Leben auf Schießständen. Leider sind diese Waffen für professionelle Attentäter, Terroristen - nicht dumme Jungs bei Schulmassakern - interessanter als herkömmliche Karabiner. In den Händen der RAF wären damit möglicherweise mehr und schlimmere Attentate gelungen, als mit den damals beschaffbaren Waffen. Und vor dem Wiederaufkommen solcher Gruppierungen sind wir keinesfalls sicher.

Eine legal in den USA gekaufte BMG, die anschließend nach Nordirland oder in den Irak geschmuggelt wurde, ist immer noch eine Legalwaffe, die abhanden kam oder fahrlässig aufbewahrt wurde, wie die Pistole von Winnenden. Du siehst meine Intention? Es ist eine unnötige Gefährdung.

Und Deinen Pessimismus bzgl. des Einzugs legaler Kurzwaffen in Schützen- oder Jägerhand teile ich nicht. Eine Enteignung sehe ich nicht, wohl aber weitere Erschwernisse bei Erwerb und Aufbewahrung.

Gruß,

Mbogo
 
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...
Ich habe es in einem anderen Beitrag bereits geschrieben, die sogenannten amerikanischen Zustände haben, wenn überhaupt, nur peripher mit den zum Teil liberalen Waffengesetzen zu tun. In den USA spielen andere gesellschaftliche Verwerfungen eine deutlich gewichtigere Rolle als die Waffen.
Mit anderen Worten, in einer Gesellschaft wie in Deutschland in den 60-er oder 70-er Jahren hättest du vom Teenager bis zum Greis jeden bewaffnen können, und du hättest noch immer keine amerikanischen Verhältnisse.


... Sippenhaft ...

Auf dem blühenden Schwarzmarkt gibt es genügend Waffen, und zur Not kann vom Messer über den Lkw bis zum Flugzeug alles in eine Waffe umfunktioniert werden. Das Problem sind nicht die Waffen, sondern die Menschen!
Und das weißt Du ganz sicher, auch wenn es dir schwerfällt, es zuzugeben …

Die amerikanischen Umstände

kamen, kommen und werden weiter über den Teich zu uns kommen, im Guten, wie im Schlechten. Die USA haben weiterhin eine erhebliche Strahlkraft auf Europa. In den 60er und 70er Jahren hätte eine volksweite Bewaffnung nichts ausgemacht, aber das war vor 50 oder 60 Jahren und die Zeiten sind andere. Wir haben in linken und in rechten Kreisen eine zunehmende Gewaltverherrlichung, und medial ist der brandstiftende P ETAner oder der Molotovcocktails werfende Schanzenbewohner bereits zum Aktivisten geadelt worden. Wenn die auch noch Schußwaffen hätten, möchte ich kein Polizist sein (nein, ich bin keiner, aber mit einem aus einer Spezialtruppe in Frankreich gut befreundet und mit einem deutschen Bundespolizisten ebenso).

Und es ist eben nicht so, dass sich jeder auf dem Schwarzmarkt frei bedienen kann. Das war vor 25 Jahren teilweise so, das ist vorbei. Gegen LKW-Anschläge gibt es vergleichsweise einfache Vorkehrungen aus Beton und oder Stahl, das werden auch verträumte Großstadtpolitiker begreifen, und Messerangriffe zu terroristischen Zwecken erreichen nicht die Dimensionen solcher mit effektiven -für solche Zwecke- Schußwaffen. Und auch eher nicht für gezielte terroristische Anschläge auf Personen wie zu RAF Zeiten. Von Flugzeugen bbrauchen wir wohl nicht mehr zu reden, das schafft selbst Ossamas Nachfolger nicht mehr.

Von Sippenhaft kann man wohl kaum reden, wenn der Verkauf martialisch aussehender Schußwaffen eingeschränkt wird, das ist überzogene Panikmache.

Da habe ich nichts zuzugeben, 100% Sicherheit sind nicht zu schaffen, aber man kann versuchen, sich anzunähern.

Gruß,

Mbogo
 
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Kalte Enteignung ist ein Begriff aus der Finanzwelt, aber scheinbar hat die Waffenlobby den Begriff jetzt auch für sich entdeckt.
Es ist und bleibt so, dass es sich um keine Enteignung handelt wenn man sein Eigentum behalten darf.
 
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IRA - South Armagh Sniper
Von Flugzeugen bbrauchen wir wohl nicht mehr zu reden, das schafft selbst Ossamas Nachfolger nicht mehr.

Doch, wenn du dir genug Mühe gibst, kriegst du das auch heute noch hin.
Du kannst Piloten umdrehen... Familie in Beschlag nehmen, zusehen dass du als Pilot zu ner Airline kommst.
9/11 würde nicht in 2 Wochen geplant. Wer sowas will, wird zu meinem grossen Bedauern leider immer einen Weg finden.

Wenn ich daran denke was ich in meiner Dienstzeit gelernt hab. Wir können groh sein leben wir in einigermassen stabilen Gesellschaften.

100% Sicherheit sind nicht zu schaffen, aber man kann versuchen, sich anzunähern.

In dem Punkt bin ich voll bei dir. Aber auch hier bin ich für einen gesunden Spagat zwischen Kontrolle & Freiheit.
 
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29 Aug 2003
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Hi

...
mit .50 BMG, und schon kommt auch das ins zivile Leben auf Schießständen. Leider sind diese Waffen für professionelle Attentäter, Terroristen - nicht dumme Jungs bei Schulmassakern - interessanter als herkömmliche Karabiner...

Gibt es weltweit einen einzigen terroristischen Anschlag mit einem 50 BMG oder meinetwegen 338 Lapua? Ich denke nein, daher ist das doch reine Theorie.

Terroristen wählen leichter verfügbare und bedienbare "Mittel". Von denen radikalisierte Attentäter sind keine ausgebildete Scharfschützen, welche sicher auf große Distanz treffen.
Zusammenmixen von Düngemittel zu zündfähigen Gemischen, das Fahren eines schweren Fahrzeugs, oder die Bedienung einer millionenfach auf dem Planeten vorhandene Vollauto-AK, sind viel leichter vermittelbar. Und erzeugen beim Einsatz mehr "Angst und Schrecken" in der Bevölkerung, als ein einzelner gezielter Distanzschuss.

Bliebe ein ausgebildeter Profikiller...Aber sorry diesem Kundenkreis kommst Du doch nicht mit Einschränkungen für Legalwaffenbesitzer bei!

Viele Grüße,

Oliver
 
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Von Flugzeugen bbrauchen wir wohl nicht mehr zu reden, das schafft selbst Ossamas Nachfolger nicht mehr.

Ich spreche von Privat Flugzeugen... Wir sprechen auch von Privaten Legal Waffen Besitz... ein Bekannter von mir hat sogar einen Hubschrauber...

Für mich auch alles super ok!!! Ich hab auch keine Angst
 

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